Comeback der klassischen Malerei

ART Innsbruck 2013Innsbruck (pts005/17.12.2012/08:45) - Bei den Ausstellern der 17. ART Innsbruck vom 21. bis 24. Februar 2013 zeichnet sich bereits jetzt ein klarer Trend ab: eine Rückbesinnung auf die klassische Malerei und ein Revival des Phantastischen Realismus.

Knapp drei Monate vor der 17. Auflage der ART Innsbruck befinden sich ART-Direktorin Johanna Penz und ihr Team bereits in der Zielgeraden der überaus arbeitsintensiven Messevorbereitungen. "Ja, wir sind bereits vollends ausgebucht", bestätigt Penz. "Die Resonanz auf unsere Ausschreibung war so gut wie schon lange nicht mehr."

Neben den zahlreichen Stammausstellern, die der ART Innsbruck bereits seit vielen Jahren die Treue halten, konnte Penz dieses Jahr etliche neue spannende Galerien, unter anderem aus Berlin und Mallorca als Erstaussteller gewinnen. Auch der russische Konzern MVideo, der bei der diesjährigen Messe eine Sonderschau uber klassische zeitgenössische Kunst in Russland präsentierte, ist wieder mit an Bord. Bei der kommenden ART Innsbruck wird MVideo allerdings eine exklusive Personale ausrichten.

"Nach der repräsentativen Sammelschau uber die Moskauer Schule in diesem Jahr möchte MVideo jetzt ganz gezielt Einzelkunstler fördern und in Westeuropa bekannt machen. Wir freuen uns wirklich sehr, dass MVideo sich hierfur die ART Innsbruck als Präsentationsplattform ausgesucht hat", berichtet Penz. Die damit ins Leben gerufene Kunstachse zwischen Russland und Tirol habe jedenfalls lebhafte Resonanzen ausgelöst, freut sich Penz.

So wird die in Moskau und Wien ansässige Allrus Gallery die Sonderschau "Österreich in den Augen Russischer Meister" zur ART Innsbruck 2013 bringen. Die Allrus Gallery hat hierfur in den vergangenen zwei Jahren immer wieder russische Künstler nach Österreich eingeladen und sie aufgefordert, ihre Eindrucke sowie ihre Sicht auf Österreich auf Leinwand zu bringen. Das Ergebnis dieser gemalten Impressionen und Reflexionen wird nunmehr erstmals auf einer Kunstmesse - und damit fur ein breites Publikum - zu sehen sein.

Doch nicht nur die klassische Malerei wird auf der kommenden Kunstmesse einmal mehr im Fokus stehen, auch der Phantastische Realismus erlebt derzeit ein absolutes Revival, weiß Penz. Gleich mehrere Galerien, die auf der kommenden ART Innsbruck ausstellen, haben österreichische und internationale Vertreter des Phantastischen Realismus der Wiener Schule in ihr Portfolio aufgenommen. "Ich habe das Gefühl, dass sich die Menschen gerade in krisenhaften Zeiten wieder mehr nach handfesten Werten und technischer Perfektion sehnen", so Penz. Rudimentär angerissene Ideen wurden nicht mehr goutiert. Jetzt seien wieder Können und Meisterschaft gefragt, ist Penz überzeugt.

Wie schon in den letzten Jahren werden auch bei der 17. ART Innsbruck, die vom 21. bis 24. Februar 2013 in den Innsbrucker Messehallen D und E stattfinden wird, erneut uber 70 Aussteller aus ganz Europa vertreten sein. Der inhaltliche Schwerpunkt der Innsbrucker Kunstmesse liegt auf Bildender Kunst des 20./21. Jahrhunderts: vorrangig Malerei, neben Arbeiten auf Papier, Originalgraphiken, Installationen und Skulpturen, Fotografie und Neue Medien. Die traditionelle große Sonderschau der ART Innsbruck, für welche ART-Direktorin Johanna Penz erneut den Galeristen Clemens Rhomberg als Kurator verpflichten konnte, wird indes die Schnittstelle zwischen Kunst und Design beleuchten.

Jährlich im Frühjahr wird auf der ART Innsbruck internationale Kunst des 20./21. Jahrhunderts - schwerpunktmäßig nach 1960 - präsentiert. 70 Aussteller - Galeristen | Kunsthändler | Institutionen - aus zehn Nationen zeigen Arbeiten von 700 KünstlerInnen

ART Innsbruck 2013
Zeit: 21.-24. Februar 2013
Ort: Innsbruck, Messehalle D+E
Öffnungszeiten: Do.-Sa.: 11-20 Uhr, So.: 11-17 Uhr

Weitere Informationen: art KUNSTMESSE GmbH
Gutenbergstraße 3, 6020 Innsbruck
Tel. +43(0)512 567101, Fax: +43(0)512 567233
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , www.art-innsbruck.at

Aussender: ART Kunstmesse GmbH
Ansprechpartner: Johanna Penz
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Tel.: +43 (0)512 567101
Website: www.art-innsbruck.at

Quelle: www.pressetext.com/news/20121217005
Fotos: www.pressetext.com/news/media/20121217005
Fotohinweis: ART Innsbruck 2013