Initiative "Making more health" unterstützt Risikopädagogen Gerald Koller

Wien (pts024/22.11.2012/13:10) - Die Initiative "Making more health" unterstützt weltweit Sozialunternehmer im Gesundheitsbereich und wurde 2011 als Kooperation des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim mit der Non-Profit-Organisation Ashoka gestartet. In Österreich arbeitet Boehringer Ingelheim mit dem Risikopädagogen Gerald Koller zusammen. Koller ist gleichzeitig auch der erste österreichische Ashoka-Sozialunternehmer im Gesundheitsbereich und hat einen neuartigen Ansatz für ein Leben in Rausch- und Risikobalance entwickelt. Zu diesem Thema sind nun in der Edition LIFEart das Buch und die DVD "spring ... und lande - Landkarten zur Rausch- und Risikopädagogik" erschienen. An der Entstehung von "spring ... und lande" haben MitarbeiterInnen von Boehringer Ingelheim am Standort Wien mitgewirkt.

"Wir freuen uns, mit Gerald Koller als erstem Making more health Fellow in unserer Region zusammenarbeiten zu können. Neben der finanziellen Förderung arbeiten MitarbeiterInnen von Boehringer Ingelheim in Wien aktiv an Projekten von Gerald Koller mit. Sie unterstützen ihn dabei, seinen risflecting-Ansatz für ein Leben in Rausch- und Risikoblance einem immer größer werdenden Kreis von Menschen bekannt zu machen. Vom ersten Moment an hat uns risflecting fasziniert und das Buch und die DVD 'spring ... und lande' sind gelungene Beispiele für die Zusammenarbeit, die sich im letzten jahr entwickelt hat ", berichtete Dr. Christian Schilling, CEO Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna, anlässlich der heutigen Pressekonferenz. Darüber hinaus plant Boehringer Ingelheim mittelfristig, Gerald Kollers Ansatz auch in die benachbarten mittel- und osteuropäischen Länder zu bringen. Zusätzlich sollen Making more health-Projekte aus anderen Ländern in die Region geholt werden.

Making more health
Mit der 2011 gestarteten Initiative "Making more health" hat sich Boehringer Ingelheim zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren weltweit 50 Sozialunternehmer zu identifizieren und mindestens drei Jahre lang zu unterstützen. Neben einer finanziellen Förderung durch den Unternehmensverband, beteiligen sich die MitarbeiterInnen von Boehringer Ingelheim aktiv an lokalen Projekten. Derzeit fördert das Unternehmen weltweit bereits 35 Sozialunternehmer in 23 Ländern, darunter Rebecca Onie, Gründerin von Health Leads in den USA, Frank Hoffmann, Gründer von Discovering Hands in Deutschland, Guillaume Bapst, Gründer von ANDES in Frankreich, oder Luh Ketut Suryani, Gründerin des Suryani Institute for Mental Health in Indonesien.

Boehringer Ingelheim
Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden Pharmaunternehmen und beschäftigt insgesamt mehr als 44.000 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte des Unternehmens in Familienbesitz liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing neuer Produkte mit hohem therapeutischem Nutzen für die Humanmedizin sowie die Tiergesundheit.

Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna (RCV)
Das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna in Wien Meidling ist für das Geschäft in Österreich sowie in mehr als 30 Ländern der Region Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Als Zentrum für Krebsforschung des Konzerns sowie Standort für biopharmazeutische Entwicklung und Produktion zählt Boehringer Ingelheim zu den forschungsintensivsten pharmazeutischen Unternehmen in Österreich. 2011 beschäftigte das Unternehmen in der Region Mittel- und Osteuropa insgesamt rund 3000 Mitarbeiter, davon rund 1200 in Wien. www.boehringer-ingelheim.at

Kontakt:Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG, Dr. Boehringer-Gasse 5 - 11, A-1120 Wien

Inge Homolka, Kommunikation, Tel.: 01 80105 2230
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Aussender: Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG
Ansprechpartner: Inge Homolka
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Tel.: 01 80105 2230
Website: www.boehringer-ingelheim.at

Quelle: www.pressetext.com/news/20121122024