Renaissance der Werte

Ergebnisse der ersten Networking-Umfrage 2012 (Foto: Dictyonomie)Berlin (pts011/18.04.2012/11:00) - Die Angst vor korrupten Politikern und Wirtschaftsbossen hat sie ins Rollen gebracht: Eine Diskussion um Werte in unserer Gesellschaft.

Auch Entscheider aus der Wirtschaft gaben in einer Studie des Dictyonomie-Instituts zu 75% an, dass der Mangel gemeinsamer Werte einer Beziehung schädlich ist.

Aber sind traditionelle Werte überhaupt noch aktuell?
Und welchen Wert räumen Netzwerker den Werten ein?

Werte sind derzeit allerorts ein großes Thema: Die Berliner Morgenpost schenkt den traditionellen Berliner Werten aktuell gar eine 15-teilige Serie mit dem Titel "Wahre Werte".

Die Dictyonomie hat nun analysiert, was erfolgreiche Führungskräfte von heute antreibt, wie sie ihr Netzwerk aufbauen, Beziehungen pflegen und welche Werte sie dabei leben. Ob "Ehrlichkeit", "Treue" oder "Zuverlässigkeit" (die Top 3 bei Statista): Welche Werte wichtig sind, ist Ansichtssache. Richtig wertvoll werden Werte erst dann, wenn sie geteilt werden. Das gab auch die Mehrheit der befragten deutschen Netzwerker an, die an der ersten von sechs Dictyonomie-Umfragen (gemeinsam mit der Goldmedia Custom Research) in diesem Jahr teilnahmen:

75% der Befragten sind der Meinung, dass das Fehlen gemeinsamer Werte und Ziele, einer Beziehung wesentlich schaden kann. Besonders "gegenseitiges Vertrauen" (97%) und "Respekt" (also "gegenseitige Wertschätzung" mit 93%) sind im Kehrschluss wichtige Indikatoren für eine funktionierende Beziehung.

Die Ergebnisse der Dictyonomie-Studie kann also bestätigen: Werte erleben ihre Renaissance und Führungskräfte networken am liebsten in einer Wertegemeinschaft.

Für weitere Informationen: Networking-Studie 2012 online: www.dictyonomie.de

Aussender: Dictyonomie
Ansprechpartner: Andrea Rieckmann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 03064080523
Website: www.dictyonomie.de

Quelle: www.pressetext.com/news/20120418011
Fotohinweis: Ergebnisse der ersten Networking-Umfrage 2012 (Foto: Dictyonomie)