Tagesgeld oder Festgeld oder doch Konsum

tagesgeldvergleich.com informiert über Festgeld- und Tagesgeld-ZinsenHambühren (pts005/08.10.2012/08:45) - Tagesgeldvergleich.com informiert: Tagesgeldkonto, Festgeldkonto oder Sparbuch? Oder doch der teure Urlaub? Die Frage für alle Anleger, die ihr Heil nicht in Aktien oder Aktienfonds suchen, ist dieser Tage offenkundig - wie soll man sein Geld anlegen, ohne dass die ohnehin niedrigen Erträge durch Inflation und Steuer zu einem Minusgeschäft werden. Die Österreichische Bundes - regierung hat mit seinen jüngsten Emissionen bewiesen, dass man sich sehr wohl refinanzieren kann und die Anleger aus Dankbarkeit sogar dafür bezahlen. Diese völlig neue Variante des Kreditgeschäftes lässt private Kreditnehmer vor Neid erblassen, Anleger stellen sich nach wie vor die Frage, ob sie mit Tagesgeld oder Festgeld besser bedient sind.

Festschreibung bedeutet nicht zwangsläufig höhere Zinsen

Was vor vielen Jahren noch Gültigkeit hatte, ist heute fast schon bedeutungslos. Einstmals galt die Faustregel, je länger man sich mit einer Einlage oder Anlage bindet, umso höher setzt die Bank den Zinssatz an. Daraus ergab sich zwangsläufig, dass Tagesgelder deutlich unter einem Festgeld (oder dem Kapitalsparbuch), und sei, es nur für drei Monate, rentierten. Tagesgelder wurden ursprünglich von Unternehmen genutzt, um die notwendige kurzfristige Kassenhaltung zumindest mit einem Minimalzins ausgestattet zu bekommen. Konservative Privatanleger zogen Festgelder je nach Liquiditätsbedarf mit Laufzeiten zwischen sechs und 60 Monaten vor, um eine deutlich höhere Verzinsung zu erzielen. Schaut man sich heute auf dem deutschen und österreichischen Kapitalmarkt um, sucht man diese Zinsdifferenzen vergeblich. Die Erträge bei Banken und Sparkassen vor Ort, sowohl auf Tagesgelder als auch auf Festgelder, sind nicht der Rede wert, liegen sie doch deutlich unter der Einprozentmarke. Die Abstände zwischen sofort fälligen Einlagen und terminierten Geldern sind so gering, dass ein Festlegen auf einen bestimmten Zeitraum erst ab einer Laufzeit von drei Jahren einen, wenn auch nur minimalen, Zinsvorteil bringt. Zahlreiche Vergleichsrechner im Internet, beispielsweise www.tagesgeldvergleich.com , machen dies deutlich. Wer sich als Verbraucher ein wenig umschaut, hat die Frage "Tagesgeld oder Festgeld?" damit schnell für sich beantwortet.

Festschreibung bedeutet nicht zwangsläufig höhere Zinsen

Termingelder führen zu verpassten Chancen

Halten wir uns noch einmal vor Augen, dass die Zinsdifferenz zwischen Tagesgeld und Festgeld (Termingeld), wenn überhaupt, erst ab einer längeren Anlagedauer marginal zugunsten des Termingeldes spricht, wie der Blick auf www.tagesgeldvergleich.com schnell zeigt. Wer sich dennoch darauf einlässt, riskiert allerdings, dass er eine mögliche Trendwende am Kapitalmarkt verpasst. Es ist auszuschließen, dass der Kapitalmarkt in naher Zukunft eine Wende nimmt, zu groß ist die Möglichkeit der Staatshaushalte, sich aktuell leichter zu sanieren, aber niemand weiß, wie sich das Zinsniveau innerhalb der nächsten drei Jahre entwickeln wird, um bei diesem Beispiel der Festschreibung zu bleiben. Der Ausstieg aus einem laufenden Festgeld ist für den Bankkunden nur möglich, wenn existenzielle Bedrohungen bestehen, beispielsweise längere Krankheit, Tod des Ehepartners oder Arbeitslosigkeit. In diesem Fall wird jedoch der ursprünglich vereinbarte Zinssatz heruntergerechnet. Anleger sind gebunden, mögliche Trendwenden mit höheren Renditen ziehen an ihnen in diesem Fall vorbei.

Tagesgelder sind die bessere Lösung

Anders sieht es heute, im Zeichen einer aktuellen Finanzkrise, welche sich nicht wegdiskutieren lässt, bei einer Anlage in Tagegeld aus. Volle Flexibilität bei täglicher Verfügbarkeit und Zinsen, die tatsächlich auch nach Kaufkraftverlust und Steuern eine leichte positive Rendite ermöglichen, sprechen ganz deutlich für die Sichteinlage. Anders ist auch der gewaltige Anstieg der verwalteten Tagegelder in Deutschland und Österreich, auch der Mittelzufluss aus dem europäischen Ausland, nicht zu erklären. Neben den attraktiveren Zinsen der Direktbanken spielt ein weiter Faktor eine Rolle. Im Falle einer Anlage in Termingeld erfolgt die Zinsfestschreibung jeweils jährlich. Demgegenüber gibt es Anbieter für Tagesgelder, welche die Zinszahlung monatlich oder quartalsweise leisten. Der Zinseszinseffekt führt zu einer noch deutlicheren Rentabilität des Tagesgeldes gegenüber dem Termingeld. Fasst man alle diese Punkte zusammen, wird deutlich, dass in Zeiten unruhiger Finanzmärkte und einem historisch tiefen Zinsniveau das Tagesgeld für den konservativen Anleger die bessere Alternative gegenüber Termingeldern oder Bundesanleihen darstellt. Übersichten im Internet zeigen den Anlegern entsprechende Lösungen auf.

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Ansprechpartner: Dr. Ulrich Fielitz
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Website: www.tagesgeldvergleich.com

Quelle: www.pressetext.com/news/20121008005
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