Von den Yachten der Cote Azur auf die heimische Terrasse

Heiß und kalt auf einem TischMünchen (pts007/12.06.2012/09:15) - Auf vielen Luxusjachten der Reichen und Schönen hat der heiße Tisch längst Einzug gehalten. "Jetzt sind die Villen und Terrassen einheimischer Kochfans an der Reihe", so der Münchener Erfinder Paul Schacht über eines der innovativsten Kochgeräte seit dem Lagerfeuer. Der heiße Tisch ist Kochstelle und Esstisch zugleich und bringt Familie und Freunde wieder gemeinsam an den Tisch. Ohne Töpfe - ohne Pfannen - und sehr stylish. Wie cool das Ding ist, sieht man in den Videos auf www.der-heisse-tisch.de .

Das Wunderding sieht einfach aus, wie ein normaler Tisch. Aber das Know-how, das im Inneren liegt, ist High-Tech pur. Und auch die Idee dahinter ist einmalig: ein Tisch auf dem man gleichzeitig Kochen und Essen kann. Direkt auf dem Balkon, auf der Terrasse oder wo auch immer. Genau das macht den heißen Tisch bei Yacht- oder Bootsbesitzern so beliebt. Sind doch auch bei größeren Yachten die Kombüsen meist klein, beim heißen Tisch erfolgt das Kochen direkt an Deck. Ohne Töpfe, ohne Pfannen oder Probleme.

Der Kopf hinter dieser Innovation, die bereits auf der ganzen Welt verkauft wird, ist Paul Schacht - ein gelernter Autodesigner und Ingenieur. Wie kommt ein Autodesigner dazu, sich mit dem Kochgerät der Zukunft auseinander zu setzten? "Alles ist Technik, alles ist Design. Ein tolles Auto genauso, wie ein tolles neues Kochgerät. Mich hat immer geärgert, dass ich als Gastgeber in der Küche zu Gange sein muss, und meine Gäste in der Zwischenzeit alleine ihren Spaß haben", wie Schacht schmunzelnd erzählt. Eine ganz neue Koch-Philosophie musste her. Schacht suchte nach einem System, das einfach zu bedienen - extrem robust und lange haltbar sein sollte und das einfache und schnelle Kochen gemeinsam am Tisch möglich machen sollte. Voila, die Idee der Feuerstelle wurde ins iPhone Zeitalter katapultiert. Schacht entwickelte mit seinem Unternehmen CDS (Creative Design Schacht) ein Kochsystem, das von der Feuerstelle inspiriert und das er selbst als "Feuerstelle des dritten Jahrtausend" bezeichnet. Kochen und Braten auf einer Edelstahlplatte mit einer einzigartigen, patentierten und im Tisch unsichtbar integrierten Heizer-Technik, die im Kombination mit der speziellen und perfekten Verarbeitung des speziellen Stahls für rasche Erhitzung und bei der Tischplatte für eine Muldenbildung nach unten sorgt, womit auf dem HeißenTisch sogar Saucen zubereitet werden können. Schwierig zu erklären, das muss man sehen.

Auf der Homepage www.der-heisse-tisch.de findet man nicht nur Videos zur Anwendung und die unterschiedlichen Designs und auch Einbaumöglichkeiten für den heißen Tisch, sondern auch eine Rezeptsammlung von "Cantina"-Chef Alexander Zentgraf.

Aussender: Gmeiner Alois - Der Werbetherapeut
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Quelle: www.pressetext.com/news/20120612007
Fotos: www.pressetext.com/news/media/20120612007
Fotohinweis: Heiß und kalt auf einem Tisch