23 Mio. Euro sind nicht genug: Spaccer motzt Mercedes-GP-Rennwagen auf

Animation der Optik mit SpaccerIllertissen (pts005/20.09.2013/10:15) - Die Firma Spaccer aus Illertissen versteht es, etwas Besonderes noch einzigartiger zu machen: Dank des Spaccer-Rennwagen-Tuning! Letzteres soll das teuerste Auto der Welt um nochmals gut 1,2 Millionen wertvoller machen.

Bei einer Versteigerung im britischen Goodwood wurde für den 1954er Mercedes-GP-Rennwagen ein Rekordgebot in Höhe von circa 23 Millionen Euro abgegeben. Der Rennwagen ist weltbekannt durch den argentinischen Grand-Prix-Rennfahrer Juan Manuel Fangios. Zweifelsohne dürfte dies der Höhepunkt bei der diesjährigen Versteigerung des Goodwood-Festivals in West Sussex gewesen sein.

West Sussex ist eine Grafschaft im Süden Englands. Letztere grenzt an East Sussex, Hampshire sowie Surrey an. Die traditionelle Grafschaft Sussex wurde bereits im Jahre 1888 in zwei Verwaltungsgebiete mit jeweils eigenen Hauptorten unterteilt.

Bei dem teuersten Auto der Welt handelt es sich um den historischen Rennwagen vom Typ W 196 R mit der Fahrgestellnummer 006/54. Die Rennfahrerlegende Juan Manuel Fangio gewann im Jahre 1954 den großen Preis von Deutschland und den Preis in der Schweiz, mit dem ersten Formel 1 Weltmeistertitel. Alle Preise gewann er mit dem teuersten Rennwagen. Die Rückkehr in den Grand-Prix-Sport nach Beendigung des Zweiten Weltkrieg sorgte für triumphierende Erfolge.

Der wohl einzig original erhaltene Silberpfeil der Nachkriegsära ist somit versteigert worden. Nun hat die Firma Spaccer aus Illertissen eine nie dagewesene Idee: "Den Silberpfeil mittels dem Spaccer-Rennwagen-Tuning höherzulegen." Die patentierte Spaccer-Höherlegung ist seit mehr als zwei Jahren nicht mehr wegzudenken. Geht es nach der Firma Spaccer, würde diese gerne das teuerste Auto der Welt nochmal um gute 1,2 Millionen im Wert steigern.

Deren Vorhaben besteht darin, dem legendären Rennwagen ein optisch unikates Aussehen zu verleihen. Der Rennwagen konnte nicht mehr auf den Rennstrecken gefahren werden, wie etwa das Historische Rennen in Mile Miglia in Italien. Die Federn haben sich durch das Alter gesetzt. Somit kann die Höherlegung von Spaccer zum Einsatz kommen. Die Original-Federn werden nicht verändert, sondern jeder Rennstrecke angepasst und optimiert. Der Spaccer kann für eine 12mm/24mm/36mm/48mm-Feder-Erhöhung eingebaut werden.

Bisher gab es in der Rennwagen-Tuning-Szene nur die klassische PKW-Tieferlegung. Durch das patentierte Spaccer-Höherverlegungssystem kann somit das Fahrverhalten auf allen Rennstrecken perfekt optimiert werden. So kann der Rennwagen - Made in Germany - um bis zu 12/24/36 oder 48mm höhergelegt werden. Der 1954er Mercedes GP erhält somit ein noch einzigartigeres Aussehen und Gesamtperformance.

Die Karosserie soll ferner mit der Hightech-Entwicklung von Spaccer veredelt werden. Diese wurde mit einem aerodynamischen Lack überzogen, gleich wie bei dem USA-Space-Shuttle "Stells-Bomber". Dieser Lack ergibt einen perfekten Luftwiderstand. Zudem werden die Felgen aus einer Hightech-AW-Legierung, gleich dem Spaccer-Material, hergestellt. Durch diese Legierung erhalten die Felgen eine 10-fach bessere Festigkeit gegenüber den Original-Felgen.

Die Gewichtsreduzierung von circa 60%, bringt somit den Rennwagen auf den Stand der Technik von 2013. Natürlich ohne, dass der Original-Look verändert wurde. Die Felgen sollen mit dem Spaccer-Aluminium produziert werden, mit einem Stückpreis von jeweils 22.000 Euro. Außerdem werden letztere völlig neu gegossen und einzigartig veredelt. In der Verbindung mit dem Spaccer-Höherlegungssystem wird so das bislang teuerste Auto der Welt noch wertvoller. So wird im Hause Spaccer millimetergenaue Präzisionsarbeit geleistet. Das Spaccer-Team könnte so den Rennwagen in eine nie dagewesene Ebene der Luxusklasse heben.

Eine spezielle Titanlegierung rundet die Besonderheit des 1954er Mercedes-GP-Rennwagen nochmals ab. Die Spaccer-Höherlegungstechnik lässt sich ebenfalls auf alle anderen Modelle übertragen. Mehr als 26.000 serienmäßige Fahrzeuge von Audi bis Volvo weltweit können derzeit bereits höhergelegt werden. Wie ein Blick auf die Unternehmenswebseite zeigt.

Informationen zur Höherlegung unter: www.spaccer.de . Public-Relations-Service für die Automobilindustrie erhalten Interessierte unter: www.cmsagentur.de/public-relations-automobilindustrie

Aussender: SPACCER
Ansprechpartner: Franz Hamann, Geschäftsführer
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 07303 - 42222
Website: www.spaccer.de

Quelle: www.pressetext.com/news/20130920005
Foto: www.pressetext.com/news/media/20130920005
Fotohinweis: Animation der Optik mit Spaccer