INFOSCREEN peilt auch 2014 zweistelliges Wachstum an

Franz SoltaWien (pts010/27.01.2014/10:45) - Rund 15 Prozent ist der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr gestiegen, bei den Bildflächen hat INFOSCREEN sogar um 40 Prozent auf knapp 2.000 in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt zugelegt. Diesen Wachstumskurs setzt der City Channel auch heuer fort. Abermals sollen der Umsatz und die Anzahl der Bildflächen zweistellig wachsen. Zusätzlichen Aufwind bekommt INFOSCREEN nun auch von amtlicher Seite. Das Österreichische Patentamt hat "INFOSCREEN" den Verkehrsgeltungsnachweis erteilt und somit dessen Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit bestätigt.

Unter der Nummer 273620 ist der Begriff "INFOSCREEN" nach eingehender Prüfung der Verkehrsgeltung geschützt. "Damit ist nicht nur bestätigt, dass der Begriff INFOSCREEN in der Öffentlichkeit eindeutig mit unserem Unternehmen identifiziert wird, sondern dass er auch eine einzigartige und unverwechselbare Mediengattung in und um die öffentlichen Verkehrsmittel beschreibt", betont Geschäftsführer Franz Solta. Eine Beschreibung von Bildschirmen und Bildflächen anderer Unternehmen mit dem Terminus "INFOSCREEN" ist daher unzulässig.

Tatsächlich erstreckt sich der durch das Patentamt erteilte Schutz auf die Dienstleistungen "Werbung", "elektronische Kommunikationsdienste" und "Unterhaltung" und definiert die darin enthaltenen Service-Angebote. Die Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit von INFOSCREEN untermauert die Media-Analyse freilich schon längst: 1.231.000 nationalen Zuseher pro Woche, 50,1 Prozent Wochenreichweite in Wien machen den City Channel zum einzigen elektronischen Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum mit Millionenpublikum. "Die Basis für unseren wirtschaftlich erfolgreichen Kurs sind unsere Leistungsdaten. Deshalb werden wir auch weiter in unseren Netzausbau investieren", erklärt Franz Solta.

Buspremiere in Graz

In Graz hat INFOSCREEN schon im vergangenen Sommer ein neues Kapitel aufgeschlagen. Erstmals ist das Programm des City Channels dort auch in Bussen zu sehen. Aktuell sind bereits 35 Bildflächen aktiv, weiteren 68 sollen noch heuer folgen. In Wien forciert INFOSCREEN unterdessen den Ausbau in den ULF-Straßenbahnen. Schon jetzt sind 81 ULF-Straßenbahngarnituren mit je fünf INFOSCREEN-Bildflächen unterwegs. Im ersten Quartal 2014 kommen noch 20 ULF Garnituren dazu, sodass ab Q2/2014 101 ULF-Zuge mit insgesamt 505 INFOSCREENs unterwegs sein werden.

Zukunftsweisende Kooperation mit JCDecaux

Der ULF habe für INFOSCREEN nicht nur die Erwartungen als Umsatzmotor erfüllt, sondern auch wichtige Erfahrungen für internationale Projekte gebracht, freut sich Franz Solta über die enge Zusammenarbeit mit dem INFOSCREEN-Mutterkonzern JCDecaux aus Neuilly-sur-Seine bei Paris. "Die Erfahrungen aus der Implementierung der Technik für das Echtzeit-Nachrichtensystem bringen fur zukünftige Projekte einen enormen Know-how-Vorsprung." Fahrgastinformationssysteme im öffentlichen Verkehr gelten als Wachstumsmarkt mit großem Potenzial. "Umso erfreulicher ist es, dass Österreich dabei einmal mehr eine Vorreiterrolle einnimmt", sagt Solta.

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