BYOD oder CYOD - eine Grundsatzfrage?

Oliver BendigWien/Zürich/Frankfurt (pts009/17.09.2014/10:00) - Ist der große Trend BYOD (Bring Your Own Device) der Weisheit letzter Schluss in Sachen mobiler Arbeitsplatz? Oder ist CYOD (Choose Your Own Device) nicht doch die bessere Alternative? Diese Frage beschäftigt nicht nur die IT-Abteilungen vieler Unternehmen, sondern auch die Personalverantwortlichen und Rechtsexperten. Matrix42 empfiehlt: Egal, ob BYOD oder CYOD - die mobilen Endgeräte sollten professionell verwaltet werden, um die Anforderungen des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen zu erfüllen.

Digital Natives setzen die Ausstattung mit mobilen Endgeräten voraus und sehen das als eines der Entscheidungskriterien für oder gegen ein Unternehmen. Auch zunehmend viele karriereorientierte Mitarbeiter betrachten flexibles Arbeiten als Selbstverständlichkeit.

Dafür sind sie auch bereit, ihre privat bezahlten Geräte beruflich zu nutzen. Das Thema beschäftigt die HR-Abteilungen genauso wie die IT-Experten in den Unternehmen. Denn damit geht eine ganze Reihe von IT- und sicherheitstechnischen, rechtlichen und personalstrategischen Implikationen einher. "BYOD oder CYOD - das ist keine Grundsatzfrage. Jedes Unternehmen sollte sich für den Weg entscheiden, der den größten Nutzen für alle Beteiligten bringt und mit überschaubaren Kosten und Aufwand umsetzbar ist. Wichtig ist in erster Linie, dass die mobilen Endgeräte professionell und somit auch daten- und rechtssicher verwaltet werden. Egal, ob die Mitarbeiter ihre privaten Geräte einbringen oder das Unternehmen die Wahl zwischen definierten Geräten lässt, die dann auch privat genutzt werden können", erläutert Oliver Bendig, CTO Matrix42.

Kampf um Talente: Pluspunkt moderne Arbeitsplätze

Im Kampf um die besten Mitarbeiter liefert eine moderne Arbeitsplatzausstattung der Personalabteilung prinzipiell ein stichhaltiges Argument. Besonders junge Arbeitnehmer setzen voraus, ihre Arbeitsgeräte auch privat nutzen zu können bzw. ihre privaten Geräte ganz selbstverständlich beruflich einzusetzen. Allerdings ist das Prinzip der "Vertrauensarbeitszeit" bei etlichen Unternehmen noch umstritten. Das notwendige Vertrauen in die Mitarbeiter und die entsprechenden organisatorischen Maßnahmen fehlen.

Herausforderung für die IT

Viele IT-Abteilungen schrecken vor der Einführung von BYOD zurück, da Verwaltung und Support einer Vielzahl von Geräten unterschiedlicher Hersteller, Betriebsumgebungen und Apps aufwändig, kompliziert und kostenintensiv sind - vor allem ohne die dafür notwendigen unterstützenden Lösungen. Sie ziehen der Heterogenität eine begrenzte Auswahl an Geräten und Anwendungen vor, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt und die auch privat genutzt werden können. Bendig: "Es gibt immer noch genügend Unternehmen, die die Nutzung der Endgeräte für private Zwecke schlichtweg untersagen. Realität und klarer Trend ist aber, dass Privates und Geschäftliches sich zunehmend vermischt - auf Endgeräten genauso wie in der Zeiteinteilung und der generellen Einstellung zur Arbeit. Wer sich hier widersetzt, verringert nicht nur seine Chancen am Arbeitsmarkt, sondern riskiert auch Produktivitätsverluste bei den bestehenden Mitarbeitern und damit einhergehend eine Verringerung seiner Konkurrenzfähigkeit. An den Anfragen unterschiedlichster Unternehmen in der ganzen DACH-Region sehen wir, dass dieses Thema ganz oben auf der Agenda steht und viele Unternehmen nach Lösungen suchen."

Professionelle Verwaltung mobiler Arbeitsplätze notwendig

Voraussetzung, um Aspekte wie Datensicherheit, Korrektheit im Umgang mit Urheber- und Lizenzrechten, aber auch die Kosten für Support und Verwaltung im Griff zu haben, sind eine klare Mobility-Strategie und eine saubere ROI-Kalkulation. Unterstützung bieten Lösungen wie das Workspace Management bzw. das Mobile Device Management von Matrix42. Hier sind alle diese Aspekte berücksichtigt und durch die Automatisierung der Prozesse bleibt der Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung überschaubar. Benutzerfreundliche Self-Service-Funktionen kommen zudem den Anwendern zugute.

Mehr Informationen zum Mobile Device Management von Matrix42: www.matrix42.com/de/produkte

Über Matrix42
Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto "Smarter Workspace" bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 2.500 Kunden - darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss - verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 rund 2,5 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in sechs Ländern erfolgreich aktiv - Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien und Schweden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main. Das 1992 gegründete Unternehmen gehört seit 2008 zur Asseco Gruppe, einem der größten europäischen Software Anbieter.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen - physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche - einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP Desktop Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter www.matrix42.com

Aussender: ProComm
Ansprechpartner: Gabriela Mair
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Tel.: +436769083571
Website: www.matrix42.com

Quelle: www.pressetext.com/news/20140917009
Foto, PDF: www.pressetext.com/news/media/20140917009
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