Uber zu "Ethik pro Austria": Uber beschäftigt keine Fahrer

Wien (pts014/27.03.2015/11:55) - "Ethik pro Austria" hat gestern, 26.3.2015, in einer Aussendung Anschuldigen gegenüber dem Fahrservice Uber erhoben, die Uber hiermit zurückweist.

Nach eigenen Angaben hat der Wiener Verein ein "Undercover-Interview" mit einem "Wiener Uber-Taxifahrer" durchgeführt, worin der Fahrer Vorwürfe sowohl hinsichtlich des Zustandes des ihm zur Verfügung gestellten Fahrzeugs als auch hinsichtlich seiner Arbeitsbedingungen äußert.

Hätte der Verein Uber kontaktiert wäre rasch geklärt gewesen, dass Uber keine Fahrer beschäftigt, sondern eine App als Service zur Vermittlung zwischen Fahrgast und Fahrern anbietet. In Österreich kooperiert Uber ausschließlich mit voll lizenzierten Mietwagenunternehmen. Auf das Dienstverhältnis zwischen Mietwagenunternehmer und deren Fahrer hat Uber keinerlei Einfluss. "Wenn das, was der Fahrer beschreibt, korrekt ist, verurteilten wir dies auf das Schärfste", so Rasoul Jalali, General Manager Uber Austria. "Da es sich hier um klare Verstöße gegen geltendes österreichisches Arbeitsrecht handelt, sind die entsprechenden Behörden aufgerufen aktiv zu werden."

Aktuelle Gewerbebestimmungen fördern widrige Praxis

Aufgrund der geltenden Gewerbebestimmungen und deren extrem hohen Eintrittsbarrieren haben Fahrer kaum Möglichkeiten, sich von solchen widrigen Arbeitsverhältnissen zu trennen und in selbständiger Tätigkeit zu agieren. "Wir setzen uns daher seit wir in Österreich präsent sind für eine Lockerung der entsprechenden gewerberechtlichen Bestimmungen ein", sagt Jalali. "Wer heute ein Taxi- oder Mietwagenunternehmen gründen will, muss über die Sozialversicherung den Beweis erbringen, dass er drei Jahre lang in einem (vergleichbaren) Unternehmen angestellt gearbeitet hat - das ist keine Qualitätssicherung, das ist Schikane."

Sicherheit der Fahrgäste und Fahrer steht an erster Stelle

Entgegen der Darstellung von "Ethik pro Austria" stellt Uber auch keine Fahrzeuge zur Verfügung. Die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrern steht für Uber an erster Stelle. Wird Uber auf Mängel an Fahrzeugen aufmerksam, so nimmt Uber umgehend mit dem betreffenden Mietwagenunternehmen Kontakt auf. Werden die Mängel nicht behoben, so kann die Partnerschaft nicht weiter bestehen.

"Wir sind in täglichem Kontakt mit Fahrern, Fahrgästen und unseren lokalen Partnern, den lokalen Mietwagenunternehmen. In allen drei Gruppen wird Uber sehr gut angenommen. Fahrer und Fahrgäste haben die Möglichkeit sich nach jeder Fahrt gegenseitig zu bewerten. So wird in transparenter Weise die Qualität des Services gesichert", so Jalali.

Über Uber: Uber ist ein Technologieunternehmen, das nahtlos mit Hilfe einer Smartphone-App Fahrgäste mit einem professionellen Fahrer in Kontakt bringt. Uber ist in über 290 Städten in 55 Ländern auf 6 Kontinenten aktiv. In Wien startete Uber im Februar 2014 mit UberBLACK. Mit uberX ist seit Ende August 2014 auch das Economy-Produkt in Wien verfügbar.

Uber Wien, Gonzagagasse 19, 1010 Wien, Österreich

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Website: www.uber.com

Quelle: www.pressetext.com/news/20150327014