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 24 Mai 2012

Tipps u. News von Mitgliedern

Am 11. Februar 2012 - Reggae-Dancehall-Party im KDW Neumünster

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Rainbow-SoundsystemGegen den Frost hilft am besten eine Reggae-Dancehall-Party im KDW:

Am Samstag, den 11. Februar gastiert das Hamburger Rainbow Soundsystem im KDW, Waschpohl 20. Einlass ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.

Ein Reggae-Dancehall-Abend mit dem Rainbow Soundsystem aus Hamburg ist haargenau das richtige bei diesen Minusgraden. Für alle, die es noch nicht wussten: Ein Soundsystem nennen die Jamaikaner ihre besondere Art der mobilen Diskothek.

Das Rainbow Soundsystem, im Dezember 1994 von Abdoulie und Pupa Arms in Hamburg gegründet, ist seitdem aus der hiesigen Reggae-Szene nicht mehr weg zu denken.

Auftritte in der Roten Flora, Hafenstraße und im Hamburger Powerhouse, aber auch in Bremen, Berlin, Hannover und Lübeck. Es folgten Festival-Auftritte (FUSION 2002, Chiemsee-Reggae-Festival 2003 etc.), die Abdoulies Rainbow Soundsystem auch ins europäische Ausland führte, u.a. nach Dänemark, Schweden und Spanien.

Mit seinen bald 18 Jahren Bühnen-Erfahrung steht das Rainbow Soundsystem nicht nur eine hohes Maß an Professionalität, sondern auch für einen über die Jahre angehäuften reichen Schatz an Singles, Dubplates und anderen Raritäten, auf die sich das tanzwütige Publikum im KDW freuen darf.

Die Facebook-Seite vom Rainbow Soundsystem:
http://www.facebook.com/pages/rainbow-soundsystem/113593825351720

Eine MySpace-Seite gibt es auch:
http://myspace.com/rainbowsoundsystem

Rainbow-Soundsystem

Aus der Wikipedia: »Die ersten Soundsystems bildeten sich in den 1950er Jahren, als auch die jamaikanische Musik eine starke Entwicklung erfuhr und neue Musikrichtungen wie Ska und Rocksteady entstanden. Die ersten Plattenunterhalter, damals Soundman, heute Selector genannt, veranstalteten Dances oder Bashments in sogenannten "Dancehalls". Da die Dances sehr schnell großen Zuspruch fanden, wichen die Soundsystems auf freie Plätze aus, die Lawn (deutsch: Rasen) genannt wurden. Zu dieser Zeit begannen Selectors auch, ihre eigene Abspieltechnik und somit einen individuellen Sound zu entwickeln.«

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 07. Februar 2012 21:28


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