Tag: 7. Juni 2011

BayWa Stiftung - Schulpatenschaft

GALA Premiere der BayWa Stiftung am 7. Juni im Haus der Kunst

München (pts012/07.06.2011/10:40) – Unter der Schirmherrschaft von Bayerns Staatsminister der Finanzen Georg Fahrenschon lädt die Stiftung zu einem hochklassigen Abend mit über 450 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Medien ins Münchner Haus der Kunst. Mit dieser Gala werden die weltweiten Bildungsprojekte der BayWa Stiftung unterstützt.

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Bildung und Erziehung. Die Schwerpunkte liegen auf erneuerbaren Energien und gesunder Ernährung.

Neben den anwesenden Stiftungspaten Peter Maffay, Georg Fahrenschon und Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, erfolgt die Moderation des Abends durch Nina Ruge. Das Rahmenprogramm wird mit musikalischen Showacts von Natascha Wright und Alfred Mccrary mit Band gestaltet. Bevor es zum loungigen Ausklang in den bekannten Club P1 geht, wird den Gästen ein Menü serviert.

SAS ist Leader im „Magic Quadrant“ für „CRM Multichannel Campaign Management“

Wien (pts011/07.06.2011/10:00) – SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, wird vom Marktforschungsunternehmen Gartner als „Leader“ im aktuellen „Magic Quadrant for CRM Multichannel Campaign Management“ geführt. Damit gehört SAS zu den Unternehmen, deren Lösungen sowohl die besten Kampagnenmanagement-Ergebnisse erzielen als auch eine hervorragende Integration von Online- und Offline-Kanälen ermöglichen. Zudem zeichnen sich „Leader“ laut Gartner durch hohe Marktsichtbarkeit, weitreichende Marktdurchdringung und eine strategische Vision zur Weiterentwicklung des Kampagnenmanagements im anspruchsvollen Multikanalumfeld aus.

Der Schlüssel zum Herz (c) Fotalia

Allein in Deutschland gibt es derzeit 400.000 Millionäre

Lindau (pts010/07.06.2011/10:00) – Kann man Liebe kaufen? Zu diesem Thema fällt den Älteren unter uns sicher die witzige Filmkomödie Irma la Douce ein. Ein entlassener Polizist namens Nestor wird mehr durch Zufall zum Zuhälter des Mädchens Irma, kann es aber aus Eifersucht nicht ertragen, wenn sie Umgang mit Freiern hat. Deshalb verkleidet er sich als reicher englischer Lord und bezahlt Irma 500 Franc für nichts als einige Partien Patience. Sie vereinbaren, sich zweimal die Woche zu treffen, sodass Irma keine Freier mehr annehmen muss. Er will also nicht ihre Liebe kaufen, sondern ihre Freiheit. Um das Geld aufzutreiben, muss Nestor allerdings jede Nacht auf dem Wochenmarkt arbeiten. Mit dem Ergebnis, dass er tagsüber müde ist und Irma enttäuscht beginnt, mit dem Lord zu flirten. Der könnte also jetzt … Kürzen wir es ab: Bis Nestor seine Irma endlich heiraten kann, gibt es noch manch vergnügliche Verwicklung. Fazit der Komödie: Liebe ist nicht zu kaufen.

Katalog für Lehr- und Lernmittel

Neuer Spezialkatalog „Lehr- und Lernmittel“ für die Schule mit Praxistipps

Bad Rodach (pts006/07.06.2011/09:00) – Inklusion ist in aller Munde – doch wie sind Schulen darauf vorbereitet? Welches Material passt zu welcher Methode? Wie können Räume zum konzertierten Arbeiten oder Entspannen gestaltet werden? Und welche besonderen Diagnose- und Fördermaterialien bewähren sich in der Schule?

Im ersten Inklusionskatalog von Wehrfritz antworten 16 Experten auf diese und ähnliche Fragen, darunter Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer sowie Praktiker und Lerntherapeuten. Übersichtlich finden sich dazu 1zigartige Materialien, gegliedert in 9 Gruppen.

Aktueller Schwerpunkt

„Inklusion ist das Thema, von dem die Schulpädagogik gegenwärtig und auch zukünftig stark bestimmt wird“, sagt Bernd Kiesewetter, Geschäftsleiter der Wehrfritz GmbH. Um Kinder mit unterschiedlichem Förderbedarf gleichermaßen zu betreuen und individuell zu fördern, bieten wir Lehrkräften eine so umfassende wie innovative Auswahl an Materialien, Anregungen und Hilfsmitteln zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung.

ABSOLVENTEN.AT Karriereguides 2011

Neue Karriereguides erreichen Österreichs beste AbsolventInnen

Linz (pts009/07.06.2011/09:00)- Im Herbst erscheinen die ersten Karriereguides von ABSOLVENTEN.AT, die an 20.000 SchülerInnen der fünften Klassen HAK und HTL in ganz Österreich gehen. Unternehmen können die Karriereguides nutzen, um gezielt die besten jungen MitarbeiterInnen zu gewinnen.

Nützliche Tipps für Beruf und Karriere, Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch die Frage nach den richtigen Bewerbungsunterlagen – diese Themen sind in den Karriereguides von ABSOLVENTEN.AT zu finden, die Anfang Oktober erstmals an alle HAK und HTL-Maturaklassen in Österreich verteilt werden.

Für Unternehmen bieten diese Broschüren das ideale redaktionelle Umfeld, um gezielt die besten AbsolventInnen des Landes anzusprechen und auch Ferialjobs, Traineestellen sowie weiterführende Karrieremöglichkeiten anzubieten.

ICH+ICH am 18.06.2011 in Kufstein

Eine ganze Region im „Unlimited-Fieber“

Kufstein (pts007/07.06.2011/09:00) – Kufstein kann nicht nur mit einer imposanten Festung und einem unvergleichlichem Flair aufwarten, sondern auch mit einem im deutschsprachigen Raum einzigartigen Kultur- und Wirtschaftsprojekt: KUFSTEIN unlimited.

Innerhalb von drei Tagen werden auf drei Innenstadtbühnen der Festivalmeile und auf der Bühne der Festungsarena mehr als 40 Bands auftreten, für tolle Stimmung und beste Unterhaltung sorgen. Initiator dieses Spektakels ist die Volksbank Kufstein, die damit neue Impulse für die regionale Wirtschaft setzen will.

Fast unlimitierte Unterhaltungsmöglichkeiten auf der Festivalmeile…

Alleine im Innenstadtbereich werden ab 14.00 Uhr rund 35 Musikgruppen aus Tirol, Bayern und Salzburg zu hören sein. Straßenkünstler, seltsame Gestalten, Clowns und Zauberer eine sowie ein wahres Kinderparadies runden das Angebot ab.

…. und abends auf die Festung!

Am Abend geht es hoch hinaus. In der Festungsarena erwarten Sie wahre Hit-Giganten! Und nach dem Festivalabend geht’s ins Kufsteiner Nachleben weiter mit unplugged Sound in vielen Innenstadt-Gastbetrieben bis in die tiefe Nacht. Einlass zur Festungs-Arena ist ab 17.30 Uhr, Beginn um 19.00 Uhr.

Peter Stumpp, Leiter Finanzen/Personal

EBC*L Star des Monats ist die Messe Stuttgart

Deutschland (pts003/07.06.2011/06:00) – Die Messe Stuttgart ist die Drehscheibe für die stark exportorientierte Wirtschaft Baden-Württembergs. Sie steht ebenso wie die Region Stuttgart für Hightech, Innovation und Kompetenz. Diesem hohen Anspruch kann die Messe Stuttgart nur genügen, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Messe Stuttgart fachlich bestens qualifiziert und auch in der Lage sind, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Voraussetzung dazu ist eine gute betriebswirtschaftliche Ausbildung. Ein Personalentwicklungsbaustein, um dies zu erreichen, ist der Europäische Wirtschaftsführerschein, EBC*L.

„Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in der Lage sein, die betriebswirtschaftlichen Abläufe unseres Unternehmens nachvollziehen zu können“, erläutert Frau Verena Arnold, Personalreferentin der Messe Stuttgart. Dazu müssen sie die wirtschaftlichen Ziele unseres Unternehmens verstehen: Was versteht man unter Rentabilität? Welche Konsequenzen kann ein Liquiditätsengpass haben? Wie kann ein Messeunternehmen die hohe Fixkostenbelastung in den Griff bekommen? Was hat der Deckungsbeitrag einer Messe mit der Fixkostenbelastung zu tun?“

Eisenbahnnetz in Europa schrumpft weiter

Berlin. (pts002/07.06.2011/06:00) – Das Schienennetz in Europa schrumpft weiter. Das geht aus bisher unveröffentlichten Zahlen der EU-Kommission hervor, wonach das Eisenbahnnetz der EU 27 im Laufe der letzten zehn Jahre um 2,2 Prozent kürzer geworden ist. Im gleichen Zeitraum wuchs das europäische Autobahnnetz um 22 Prozent. Beim Netzabbau rangiert Deutschland mit einem Minus von 7,9 Prozent bei den Bundesschienenwegen an drittletzter Stelle. Nur Polen (minus 12,4 Prozent) und Lettland (minus 19,2 Prozent) schrumpften ihre Schieneninfrastruktur von 2000 bis 2009 noch stärker als Deutschland. „Diese Demontage ist trotz aller Sonntagsreden zur Förderung des Schienenverkehrs leider politisch gewollt“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, und warnte davor, der Netz-Tochter der Deutschen Bahn AG die Schuld für den jahrelangen Aderlass in die Schuhe zu schieben. „Die Verantwortung für die Bundesschienenwege liegt beim Bund. Netzschrumpfung ist immer eine politische Entscheidung.“Flege verwies darauf, dass im selben Zeitraum das deutsche Autobahnnetz mit einem Plus von 9,4 Prozent weiter kräftig gewachsen sei. „Die deutsche Politik setzt bis heute viel zu einseitig auf Asphalt.“