Tag: 2. November 2011

Last Call: 13. Österreichischer Journalistinnenkongress „Alles ist möglich“

Wien (pts018/02.11.2011/11:55) – Beim kommenden Journalistinnenkongress am nächsten Mittwoch, 9. November 2011, im Haus der Industrie, dem jährlichen Treffpunkt der Medienfrauen in Wien, stehen wieder Netzwerken, Kennenlernen, Know-how-Weitergabe, Diskussion und karrierefördernde Tipps und Informationen am Programm: www.medienfrauen.net/files.pdf. Namhafte Referentinnen haben auch heuer wieder zugesagt und wir erwarten rege Teilnahme.

Online mit dem Chef vernetzen?

Monster: Social Media im Beruf

Wien (pts015/02.11.2011/11:35) – Berufliche Kontakte intensiv oder gar ausschließlich über soziale Netzwerke zu pflegen, ist ein relativ neues Phänomen. Viele Arbeitnehmer wissen nicht, wie sie sich in ihrem Netzwerk mit geschäftlichen Kontakten, Kollegen und Führungskräften verhalten sollen, um die Vorteile effizient nutzen zu können. Das Karriereportal Monster (www.monster.at) verrät, worauf Netzwerker achten sollten.

Viele fürchten Ärger oder Unverständnis bei ihrem Vorgesetzten, wenn sie außerhalb ihres Unternehmens berufliche Kontakte pflegen. Sich in der eigenen Branche zu vernetzen heißt aber nicht, dass man zwangsläufig auf Jobsuche ist. Es geht vielmehr darum, nützliche Kontakte zu knüpfen, die einem auch im derzeitigen Job weiterhelfen können.

„Ein intensiver Kontakt zu ehemaligen Arbeitskollegen oder ein starkes Engagement in der Branche heisst nicht automatisch, dass der Kollege auf Jobsuche ist“, betont Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager und Sales Director bei Monster Worldwide Austria.

www.quantalyze.com von max.recall

quantalyze: Suchmaschine für Intervalle, Temperaturen und andere Messgrößen

Wien (pts010/02.11.2011/09:25) – Das Wiener Unternehmen max.recall präsentiert quantalyze, ein Online-Service für die Annotation und kontextsensitive Suche nach Intervallen, Temperaturen, Längen und anderen Messgrößen in Textdokumenten.

Online-Recherchen greifen seit jeher auf die Stichwortsuche zurück. Angesichts der exponentiell steigenden digitalen Informationen sind Computerwissenschaftler allerdings sehr schnell an die Grenzen dieses Modells gestoßen. Unter den neuen Ansätzen, mit denen experimentiert wird, gilt die Semantische Suche als eine der vielversprechendsten – sie verbessert die Genauigkeit der Suchergebnisse, indem sie die Bedeutung von Begriffen abhängig von ihrem Kontext erfasst.

Hannes Androsch

INFOSCREEN unterstützt Bildungsvolksbegehren

Wien (pts007/02.11.2011/09:00) – Manchmal provokant, oft nachdenklich, aber immer appellativ sind jene Beiträge, mit denen INFOSCREEN – your city channel (http://www.infoscreen.at ) in den nächsten Wochen für das „Volksbegehren Bildungsinitiative“wirbt. Dabei kann von klassischer Werbung allerdings nicht die Rede sein. Denn das Engagement von INFOSCREEN erfolgt völlig freiwillig, ausschließlich redaktionell und ohne wirtschaftliche Beziehungen zu den Initiatoren des Volksbegehrens. Jene Beiträge die das INFOSCREEN-Redaktionsteam zum Themenschwerpunkt Bildungsvolksbegehren produziert, sind in den nächsten Wochen auf über 1.100 Bildschirmen in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Eisenstadt zu sehen.

Zeitpunkt der Studienwahl

Studienwahl fällt im „Sommer der Entscheidung“

Wien (pts005/02.11.2011/08:00) – Das erste Modell einer Voranmeldung zum Studium scheiterte, an einem neuen schnitzt man noch. Allerdings: Bisher haben sich Studenten meist erst nach Matura für ihre Richtung entschieden. Zumindest unter den Technik-Studentinnen trifft das auf 41 Prozent zu, wie eine Umfrage des Engineering-Unternehmens IVM belegt.

Die Studienvoranmeldung zwang die Maturanten dazu, sich möglichst früh für ihre Richtung zu entscheiden, spätestens bis Ende August. Neue Überlegungen zielen darauf ab, die Anmeldefristen noch weiter vorzuverlegen. Das würde jedoch bedeuten, dass die künftigen Studenten im letzten Schuljahr, lange vor der Abschlussprüfung, ihre Berufsentscheidung treffen müssen. Eine IVM-Umfrage unter Technik-Studentinnen im Sommersemester Hälfte 2011 zeigt freilich ein anderes Bild von der bisherigen Realität.