Tag: 22. März 2012

Steuerabkommen mit der Schweiz für deutsche Kapitalanleger enttäuschend

Konstanz (pts027/22.03.2012/14:10) – Murphys Gesetz für deutsche Kapitalanlagen in der Schweiz

„Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“ – für deutsche Kapitalanleger in der Schweiz bewahrheitet sich Murphys Gesetz in bitterer Weise. Die großen Erwartungen in das am 21.September 2011 unterzeichnete, aber noch nicht in Kraft getretene Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz werden sich wohl nicht erfüllen.

Kapsch bringt Apple-Devices ins Business-Umfeld

Wien (pts025/22.03.2012/13:50) – Apple und Kapsch beschließen eine strategische Partnerschaft, um Apple-Lösungen im IT-Umfeld von Unternehmen effizient zu implementieren. Künftig können so Kunden mit iPad und iPhone reibungslos auf alle geschäftsrelevanten Bereiche im Firmennetz zugreifen – und dabei den Schutz der Daten sicherstellen. Zudem bietet Kapsch umfangreiche Unterstützung für die Integration von Apple MacBooks und anderen Apple OS X Devices.

Das erweiterte Riverbed Partnerprogramm

Riverbed stellt neues Partnerprogramm vor

Wien (pts019/22.03.2012/12:40) – Das IT-Performance Unternehmen Riverbed Technology (NASDAQ: RVBD) hat sein weltweites Riverbed® Partner Network (RPN) Programm ausgebaut. Partner werden damit bestmöglich mit neuen Werkzeugen, Ressourcen und Profitabilitätsprogrammen unterstützt. Value Added Reseller (VARs) profitieren von neuen speziellen Programmen, die Partner über Rabattsysteme für ihren Erfolg honorieren und gleichzeitig ihr Wachstum fördern. Verbesserte Trainingsprogramme vermitteln Partnern das nötige Wissen über die Riverbed Performance Plattform. Mit den Technology Authorization Paths (TAP) können Partner gezielt Kompetenzen aufbauen und sich auf die Technologien spezialisieren, die ihrer Ausrichtung, ihren Zielmärkten und ihrer Expertise entsprechen.

Ein Viertel der Deutschen spart bei Mobilität

Berlin (pts016/22.03.2012/11:40) – 24 Prozent der Deutschen haben im vergangenen Jahr aus Kostengründen ihre Mobilität eingeschränkt und auf bestimmte Fahrten verzichtet. Nach einer repräsentativen Umfrage des Sozialforschungsinstitutes Forsa im Auftrag der Allianz pro Schiene gab rund ein Viertel der Befragten an, von Urlaubsreisen abgesehen, bestimmte Fahrten mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Flugzeug oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus finanziellen Erwägungen eingespart zu haben.

Laser-Mausi

Augenlaseroperationen mit Wiens erstem Epi-LASIK Mikrokeratom

Wien (pts005/22.03.2012/09:00) – Die Idee, mittels Laser eine falsch gekrümmte Hornhaut zu korrigieren, war zwar von Anfang an bestechend, es gab und gibt nur ein Problem: Um zu jener Hornhautschicht vorzudringen, die mittels Laser korrigiert wird, muss die oberste Schicht, das sogenannte Epithel, abgehoben werden. Das geschah bis vor kurzem so, dass die Hornhaut mit Alkohol benetzt und das Epithel dann händisch gelöst wurde.

Präziser, schonender, ohne Alkohol

Die Epi-LASIK Methode, die im Aestomed Ambulatorium erstmals in Wien eingesetzt wird, benötigt keinen Alkohol, hebt das Epithel maschinell und damit wesentlich präziser und schonender ab, was eine kürzere Behandlungsdauer und eine schnellere Heilung gewährleistet. Das für die Abhebung verwendete Instrument ist ein spezielles Epi-LASIK Mikrokeratom. Aestomed verwendet nur den neuesten Typ (Gebauer SL) des führenden deutschen Herstellers Gebauer. Wie Studien belegen (PDF im Anhang), ist das nach der Operation neu gebildete Epithel bei dieser Methode wesentlich stabiler.