Tag: 29. September 2015

Theo van der Burgt - Geschäftsführer BHR BAUHERRENreport GmbH

Plan-Concept Massivhaus GmbH, Bonn schneidet mit überdurchschnittlich guten Bauherren-Bewertungen ab!

Bonn-Wachtberg/Meerbusch. Die „Plan-Concept Massivhaus GmbH“ ist in allen Bereichen des Wohnungsbaus tätig, wobei überwiegend individuelle, qualitativ hochwertige Ein- und Mehrfamilienhäuser als Unikate erstellt werden. Als Baubetreuer und Bauträger im anspruchsvollen, individuellen Segment des Haus- und Wohnungsbaus der Region Bonn/Wachtberg/Meckenheim/Siegburg, hat das Unternehmen jetzt seine Position als Qualitätsanbieter der Region eindrucksvoll mit aktuellen Bewertungen der Erfahrungen seiner Bauherren unter Beweis gestellt.

IG Windkraft: EEÖ präsentiert Energiestrategie für Österreich

Wien (pts008/28.09.2015/11:10) – Bis 2030 müssen die erneuerbaren Energien 60% des Energieverbrauchs abdecken, fordert heute der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) bei der Präsentation der Eckpunkte einer Energiestrategie für Österreich. Darüberhinaus ist der CO2-Ausstoß um 60% zu reduzieren. Bis spätestens 2030 muss im Strombereich die Versorgung durch 100% erneuerbare Energien gewährleitet sein. „Für die Energiewende im Stromsektor ist der forcierte Ausbau der Windenergie unerlässlich“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Hierfür bedarf es aber langfristiger stabiler Rahmenbedingungen, die bis 2030 reichen.“

Opitz baut für Flüchtlinge

Bau neuer Flüchtlingsunterkünfte: Opitz startet durch

Neuruppin/Köln (pts004/28.09.2015/09:30) – Schon am Freitag dieser Woche wird Opitz Holzbau am Firmensitz in Neuruppin die Neuentwicklung OPITZ FLEXI HOMES vorstellen. Dabei handelt es sich um die ersten modular zum vollwertigen Haus erweiterbaren Flüchtlingsunterkünfte aus Holz. Firmenchef Martin Opitz betrachtet es als Gebot der Stunde, menschenwürdige Quartiere zu bauen, in denen Verfolgte auch im Winter eine würdige Bleibe haben. Die Jubiläumsfeierlichkeiten mit offizieller Vorstellung der nachhaltigen Opitz-Eigenentwicklung beginnen am Freitagnachmittag in der Zukunftsfabrik ab 14 Uhr. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hat seine Teilnahme ebenso angekündigt wie zahlreiche Repräsentanten der Wirtschaft, Medien und Gesellschaft. Die Bevölkerung lädt das innovationsbegeisterte Holzbauunternehmen ab 18 Uhr zu einem Bürgerfest auf das Werksgelände ein.

Screenshot MIT-MUT-Online-Lernraum (Copyright: MAKAM Research GmbH)

MIT-MUT – Testlauf des Spiels und Launch der Homepage

Wien (pts006/29.09.2015/09:00) – MIT-MUT ist ein Forschungsprojekt, das 13- und 14-jährige Schülerinnen vor der Berufswahlentscheidung spielerisch ermuntert, sich mit attraktiven beruflichen Optionen in den Bereichen IT und Unternehmerinnentum auseinanderzusetzen. Aufbauend auf einer Literaturanalyse und einer ersten Bedürfniserhebung bei Schülerinnen und PädagogInnen wurde ein Spiel (eine mehrwöchige Live Challenge) entwickelt sowie ein Online Lernraum (Se3N – Social enterprise education entertainment Network) eingerichtet. Ab 5. Oktober 2015 startet der Testlauf dieses MIT-MUT Spiels an neun niederösterreichischen Schulen. Zu diesem Zweck erfolgte nun auch der Launch der Homepage „mit-mut.at“, um Hintergrundinformationen und Neuigkeiten zum Projekt zur Verfügung stellen zu können.

Lange Nacht der Technik

Die Lange Nacht der Technik – 10/2015 am TGM Wien

Wien (pts005/29.09.2015/08:00) – So macht Technik Spaß: Am 8. Oktober findet am TGM in Wien wieder eine „Lange Nacht der Technik“ statt. Neugierige junge Besucher können mit kleinen und großen Robotern spielen – und sogar selbst welche bauen. Der Event wird von der Stadt Wien gefördert und vom Practical Robotics Institute Austria PRIA organisiert – von 15 bis 22 Uhr, Eintritt frei.

„Wir möchten junge Schülerinnen und Schüler für die bunte Welt der Technik begeistern“, erklärt Karl Reischer, Direktor des TGM. „Auch Volksschulkinder sind herzlich willkommen. Je früher man den Erfindergeist weckt, desto besser!“

Helmut Kurt Porzsinszky

Sie haben es wahrlich nicht leicht … von Helmut Kurt Porzsinszky

Sie haben es nicht leichte heutzutage, die Politiker, von da und von dort – und ganz besonders nicht jene aus Europa, aus Deutschland und Österreich. Aber auch allen Staaten dazwischen und auch anderswo. Alle eben welche sich zur Zeit, ob Sie das nun wollen oder nicht, sich mit der Problematik der Flüchtlinge befassen müssen.

Da lesen und hören wir über die Nachrichten das Österreich, Deutschland und Schweden so unbedingt helfen wollen und das auch tun. Dann wieder von Ungarn und anderer Staaten das sie das überhaupt nicht tun wollen. Dann wieder, dass Sie gerecht verteilt werden sollten und dann kommt noch die EU.