Tag: 13. Mai 2016

Peter Hudler - Cellist (Foto: Peter Hudler)

Crowdfunding für die Produktion eines Jazz- und Cross-Over-Cello-Albums

Wien (pts012/13.05.2016/08:40) – Der klassische Cellist Peter Hudler hat ein abendfüllendes Programm für Cello zusammengestellt, das die Zuhörer in die Welt des Jazz und des Cross Over entführt. Mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne soll nun eine CD produziert werden.

Von der Klassik zum Jazz

Der klassische Cellist Peter Hudler hat sein Studium in Wien am Konservatorium und am Salzburger Mozarteum absolviert und seine Ausbildung in Meisterkursen unter anderem bei Antonio Meneses, Enrico Dindo und Thorleif Thedeen abgerundet. Er war in den vergangenen Jahren in verschiedenen Kammermusikensembles und Kammerorchestern in Österreich und auch international tätig, darunter in Irland, in Norwegen und zuletzt in Dänemark. Derzeit lebt Peter Hudler in Wien und ist als freischaffender Musiker in zahlreichen Projekten tätig und auch international als Kammermusiker und bei Festivals gefragt.

Goldfisch-Anzug

Schlager Arena in Karlsruhe – ein Event, bei dem einem nichts peinlich sein muss

Metzingen (pts013/13.05.2016/08:55) – Ob einem das persönlich gefällt oder nicht: Der Schlager ist schon vor langer Zeit salonfähig geworden! An sich ist das auch kein Wunder, schließlich animiert die deutsche Partymusik selbst den größten Miesepeter nach ein paar Bier zum Schunkeln, Singen und Tanzen. Von Mallorca über Konzerthallen, durch Diskotheken bis hinauf in die höchstgelegenen Après-Ski Hütten, die Schlagermusik ist einfach überall! Und auch zu Fasching und Karneval versetzen eingängige Rhythmen die feierwütigen Massen in Schwung. Auch bei jüngeren Zielgruppen kommen Schlager immer besser an. Und dafür ist sicher nicht allein Helene Fischer verantwortlich… denn es ist Fakt: Schlager sind vor allem zum Flirten und Baggern perfekt geeignet. Eingängige Texte, die beide Geschlechter zum Tanzen und Trinken motivieren – was will das Singleherz mehr? Bei einer Schlagerparty muss man sich auf jeden Fall anstrengen, um allein nach Hause zu gehen!

Infografik: Der Spargel braucht Platz | Statista

Spargel braucht Platz

Der Spargel braucht Platz. Im Gemüseanbau in Deutschland nimmt er die meiste Ackerfläche unter freiem Himmel in Anspruch. Insgesamt wuchs 2015 auf einer Fläche von knapp 20.600 Hektar Spargel. Allerdings spielt der Asparagus, was den Ernteertrag angeht, mit etwa 114.000 Tonnen in einer Liga mit dem Blumenkohl, der aber nur auf einer Fläche von 3.600 Hektar angebaut wurde. Wie die Statista-Infografik zeigt, sind Möhren und Karotten und die Speisezwiebeln, was die Anbaufläche angeht, ganz vorne mit dabei, können aber mit 525.000 und 500.000 Tonnen im Gegensatz zum Spargel auch einen ordentlichen Ernteertrag vorweisen.

Infografik: Domainzahl steigt auf 314 Millionen | Statista

Domainzahl steigt auf 314 Millionen

Das Internet besteht laut der aktuellen Ausgabe des Verisign Domain Reportsmittlerweile aus mehr als 314 Millionen Domains. Damit ist das Online-Universum gegenüber dem Vorjahr um rund neun Prozent gewachsen. Am weitesten verbreitet ist die Endung .com. Dahinter folgen die Top Level Domains .tk (Tokelau), .cn (China), .de, .net, .org, .uk (Großbritannien), .ru (Russland), .nl (Niederlande) und .info. Der Bericht macht keine näheren Angaben zu den absoluten Zahlen, aber laut DENIC sind derzeit mehr als 16 Millionen Domains mit .de-Endung registriert.

IDC Disruptive Technologies Conference (Foto: IDC CEMA)

Welchen disruptiven Effekt Cloud, Big Data und IoT auf Unternehmen haben können

Wien (pts024/13.05.2016/13:05) – Die IDC Disruptive Technologies Konferenz am 2. Juni untersucht die vielversprechendsten Anwendungsbereiche von Cloud, Big Data und Internet of Things. Sie beleuchtet die schnelllebige Dynamik in diesen Bereichen und verdeutlicht, was wir von diesen Märkten in den kommenden Jahren erwarten können.

Erfahren Sie bei diesem Event, welchen disruptiven Effekt Technologien wie Cloud, Big Data & Internet of Things auf IHR Unternehmen haben können. Sachkundige Experten werden sowohl die Benefits als auch die Herausforderungen und Gefahren darlegen und mit den Teilnehmern gemeinsam dazu diskutieren.