Gerald Maier, Country Manager Austria

Schutz vor Cyber-Kriminalität im Unternehmen

Wien (pts005/19.10.2011/07:45) – Politische Parteien wie SPÖ, FPÖ oder die Grünen sind genauso betroffen wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen – sei es die Polizei, die Wirtschaftskammer oder der Gebühren Info Service GIS. Immer mehr wirtschaftliche und staatliche Einrichtungen sind die Hauptziele moderner Hacking-Attacken: AnonAustria, Anonymous & Co. prägen die aktuelle Presselandschaft. Da stellt sich natürlich die Frage, warum diese Lücken, die doch altbekannt sind, immer noch für Angriffe genutzt werden können.

Dabei ist es gar nicht schwer, das eigene Unternehmen gegen Hackerattacken abzusichern, wie Markus Hennig, Chief Technology Officer bei Astaro, einem Sophos-Unternehmen, weiß: „Viele Administratoren wenden zu wenig Zeit auf, beziehungsweise haben einfach nicht genug Ressourcen, um ihre Systeme auf dem neusten Stand zu halten oder sich überhaupt einen Überblick über den aktuellen Zustand ihrer IT-Sicherheit zu verschaffen! Es reicht eben nicht, sich zur Absicherung ein Stück Hardware hinzustellen, gefordert ist ein ganzheitlicher Ansatz. Die IT-Sicherheit muss sich kontinuierlich auf dem neusten Stand befinden und auch die Mitarbeiter sollten ins Boot geholt und informiert werden, damit sie ihren Beitrag leisten können. Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess.“