karriere.at

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at: Lebenslauf-Mankos – Bewerber scheitern oft an Inhalt und Design

Linz (pts009/11.11.2014/09:00) – Der Lebenslauf ist das Herzstück jeder Bewerbung. Die wichtigsten Infos zum Kandidaten auf einen Blick – übersichtlich strukturiert und einfach lesbar. Dass dies in der Praxis nicht immer der Fall ist, zeigt nun eine aktuelle Online-Umfrage von karriere.at, Österreichs größtem Jobportal: Die Mehrheit der Kandidaten ist überzeugt, vor allem mit einem übersichtlichen Lebenslauf bei Unternehmen zu punkten.

Arbeitgebervertreter sehen hingegen vor allem in der Relevanz der aufbereiteten Infos und im Lebenslauf-Design die größten Mankos. Lebenslauf & Co.: Worauf legen Firmen Wert? Diese Frage stellte karriere.at im vergangenen Monat 433 Arbeitnehmern per Online-Voting. Zwei von drei (67 Prozent) sind sich sicher: Übersichtlich und strukturiert sollte der CV in den Bewerbungsunterlagen sein. 14 Prozent sagen, dass sie mangels Wissen dafür im Internet nach hilfreichen Tipps suchen würden. Fast ebenso viele (13 Prozent) geben an, gar nicht zu wissen, worauf Unternehmen in dieser Hinsicht Wert legen. Und sechs Prozent würden den direkten Weg gehen und im Zweifelsfall beim stellenausschreibenden Unternehmen nachfragen.

500 Gemeinden nutzen regionale karriere.at-Jobsuche

Linz (pts011/15.10.2014/10:00) – Freie Stellen aus der Region auf der Website der Heimatgemeinde finden: Seit Mitte 2013 bietet karriere.at, Österreichs größte Jobbörse, diesen Service in Kooperation mit Gemeindewebsite-Spezialist RiS Kommunal an. Nun integriert die 500. österreichische Kommune dieses kostenlose Angebot in ihren Online-Auftritt. Damit finden bereits 1,2 Millionen Gemeindebürger kostenlos und einfach Jobs in ihrer Heimatregion.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Ferien stellen Eltern vor Betreuungs-Probleme

Linz (pts006/24.06.2014/09:00) – Sommerzeit ist Ferienzeit! Was für Schüler die schönste Zeit im Jahr ist, bedeutet für deren Eltern oft Stress pur – gerade dann, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Wie ein Online-Stimmungsbild von karriere.at, Österreichs größtem Jobportal, aufzeigt, ist die Kinderbetreuung während der Ferien für viele Familien nur mit großem Planungsaufwand zu bewältigen.

Großeltern braucht das Land! Zumindest wenn es um die Kinderbetreuung während der bevorstehenden Ferienzeit geht. Wie eine Online-Umfrage von karriere.at unter 495 Arbeitnehmern ergab, sind Beruf und Familie in den Sommermonaten für viele Eltern schwer unter einen Hut zu bringen:

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Unternehmer lassen Bewerber im Unklaren

Linz/Wien (pts006/23.04.2014/09:00) – Österreichs Arbeitgeber reagieren sehr oft spät oder gar nicht auf Bewerbungen. Das zeigt das Ergebnis der Online-Umfrage „Bewerbungsrückmeldungen: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?“ von karriere.at, Österreichs größter Online-Jobportal. Arbeitnehmer sind mit dem Umgang der Unternehmen mit ihren Bewerbungen unzufrieden. Das Problembewusstsein bei den Arbeitgebern ist dagegen gering: ein Großteil der Unternehmen ist der Meinung, zeitnahe auf Bewerbungen zu reagieren. Schwaches Bewerbungsmanagement gilt als wesentliche Quelle für Ärger und Unzufriedenheit mit Unternehmen und dem Arbeitsmarkt generell. Die Experten von karriere.at empfehlen den Firmen ein professionelleres Bewerbermanagement.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Daran scheitert Office-Kommunikation

Linz (pts009/18.02.2014/09:00) – Hinter Problemen im Job oder scheiternden Projekten liegt häufig eine wesentliche Ursache: mangelnde Kommunikation. karriere.at (www.karriere.at), Österreichs größte Jobbörse, stellte den Usern per Online-Voting die Frage: „Office-Kommunikation: Woran scheitert sie zumeist?“ Das Ergebnis zeigt auf, dass sich Arbeitnehmer und Unternehmensvertreter fast einig darüber sind, warum Effizienz oft auf der Strecke bleibt – Defizite in der Kommunikationskultur sind schuld.

547 User auf Arbeitnehmerseite wurden im letzten Monat per Online-Umfrage befragt, warum die Verständigung in Teams oft nicht so funktioniert, wie sie sollte. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) ist sich sicher: Es hapert an der Kommunikationskultur.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Daran scheitert Office-Kommunikation

Linz (pts009/18.02.2014/09:00) – Hinter Problemen im Job oder scheiternden Projekten liegt häufig eine wesentliche Ursache: mangelnde Kommunikation. karriere.at (www.karriere.at), Österreichs größte Jobbörse, stellte den Usern per Online-Voting die Frage: „Office-Kommunikation: Woran scheitert sie zumeist?“ Das Ergebnis zeigt auf, dass sich Arbeitnehmer und Unternehmensvertreter fast einig darüber sind, warum Effizienz oft auf der Strecke bleibt – Defizite in der Kommunikationskultur sind schuld.

547 User auf Arbeitnehmerseite wurden im letzten Monat per Online-Umfrage befragt, warum die Verständigung in Teams oft nicht so funktioniert, wie sie sollte. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) ist sich sicher: Es hapert an der Kommunikationskultur.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Mehr als die Hälfte kämpft mit zu viel Arbeitsdruck

Linz (pts007/19.06.2013/09:00) – Wie stark fordert Sie Ihr Job? karriere.at (www.karriere.at ), Österreichs größte Jobbörse, fragte seine User per Online-Voting: Das Umfrageergebnis zeigt auf, dass nur die wenigsten Arbeitnehmer mit ihrem Stresslevel völlig zufrieden sind. Zwar klagt mehr als die Hälfte über zu starke Belastung am Arbeitsplatz, mehr als ein Fünftel jedoch fühlt sich im Job sogar unterfordert.

22 Prozent der 457 Teilnehmer auf Arbeitnehmerseite sagen klipp und klar, dass sie ihr Joballtag zu stark und oft bis zur Erschöpfung fordert. Bei einem Drittel (36 Prozent) übersteigt in bestimmten Phasen die Belastung das Erträgliche. Hingegen ist exakt jeder fünfte Arbeitnehmer mit seinem Zeit- und Arbeitsdruck zufrieden und empfindet den daraus resultierenden Stress sogar als positiv. 22 Prozent beklagen die mangelnden Anforderungen im Job und sagen: „Ich bin oft unterfordert.“

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Betriebsausflug – Arbeitnehmer finden Events oft nervig

Linz (pts008/23.04.2013/09:00) – Mit dem Frühling kommt in vielen Unternehmen auch die Zeit der Betriebsausflüge. Doch wie stehen die Mitarbeiter zu den Veranstaltungen, die eigentlich positive Auswirkungen auf das Team haben sollten? karriere.at (www.karriere.at), Österreichs größte Jobbörse, befragte seine User per Online-Voting. Das Ergebnis offenbart gespaltene Meinungen: Jeder Zweite hält Betriebsausflüge und Co. manchmal für „nervig“ wenn nicht sogar für „uninteressant“.

„Betriebsausflug & Co.: Wie stehen Sie dazu?“, wollte das Jobportal karriere.at von den Usern wissen. Hinsichtlich dieser Frage geht ein Riss durch die heimischen Unternehmen. Exakt jeder Fünfte (20 Prozent) findet Betriebsausflüge „spitze“ und freut sich jedes Mal darauf. 30 Prozent – und damit der relativ gesehen größte Teil der 477 Teilnehmer der Online-Umfrage – sehen solche Events eher positiv, weil diese den Teamgeist fördern. Dass Betriebs-Events oft nervig sind, aber einfach dazugehören, finden hingegen 22 Prozent. Für mehr als ein Viertel (28 Prozent) sind dies reine Pflichttermine und daher uninteressant.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Bei Weihnachtsfeier ist schwänzen oft unmöglich

Linz (pts006/18.12.2012/09:00) – Weihnachtsfeier – für die einen der Höhepunkt des Arbeitsjahres, für die anderen ein lästiger Pflichttermin. karriere.at (www.karriere.at), Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, befragte dazu seine User per Online-Voting. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer gibt an, spontan zu entscheiden, ob er zur Firmen-Weihnachtsfeier geht oder nicht.

Zur Weihnachtsfeier erscheinen – ja oder nein? Für viele Arbeitnehmer stellt sich diese Frage nicht. Jeder dritte der befragten 570 Arbeitnehmer (35 Prozent) entscheidet darüber nämlich spontan. 16 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass alle Firmenangehörigen geschlossen zur Feier kommen. Und der anteilsmäßig größte Teil der Befragten (44 Prozent) berichtet, dass man nur mit gutem Grund von der Party fernbleiben dürfe. Für fünf Prozent der Arbeitnehmer fällt die Weihnachtsfeier ohnehin flach – weil es keine gibt.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

Karriere.at-Umfrage: Jeder dritte Arbeitnehmer würde auch mal blau machen

Linz (pts006/17.07.2012/09:00) – „Hand aufs Herz: Schon mal blau gemacht?“ So lautete die Frage, die karriere.at (www.karriere.at), Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, seinen Usern im Juni stellte. Ergebnis der Online-Befragung: Während sich insgesamt ein Drittel der befragten 604 Arbeitnehmer vorstellen kann, zumindest „in Notsituationen“ einen Krankenstand zu simulieren, vertrauen neun von zehn Unternehmensvertretern auf die Ehrlichkeit ihrer Mitarbeiter.

Grundsätzlich sollten die Ergebnisse Freude bei den österreichischen Arbeitgebern hervorrufen: Die Mehrheit der befragten Arbeitnehmer schließt „Blaumachen“ generell aus. 42 Prozent gaben an, aufgrund von Gewissensbissen ihre Arbeit auf keinen Fall zu schwänzen. Weitere 22 Prozent würden nie „krank feiern“, da sie in ihren Jobs glücklich seien. Einer von vier Arbeitnehmern (25 Prozent) schließt das „Erschummeln“ von Krankenstandstagen für sich nicht kategorisch aus und würde zumindest in Notsituationen der Arbeit fernbleiben. Jeder Neunte (11 Prozent) hat laut Umfrage des Jobportals keinerlei Skrupel und sagt: „Sicher – andere machen das doch auch.“