Klima

Titelseite der aktuellen Ausgabe der "Automobil Industrie" (Foto: VBM)

Der Diesel unter Druck

Würzburg (pts010/05.02.2016/12:00) – Der Ruf des Dieselmotors hat in den vergangenen Monaten massiv gelitten. Aktuell ringt die Politik um schärfere Emissionstests – wohl wissend, dass ein kompletter Verzicht auf den Selbstzünder zumindest kurzfristig utopisch ist. Gleichzeitig betonen deutsche OEMs, wie wichtig der Diesel für die Umsetzung der europäischen CO2-Ziele sei. Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, erklärte auf der Detroit Motor Show, der Diesel könne seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, und gab die Richtung vor: „Wir halten am Diesel fest.“ Doch welche Rolle kann der Diesel künftig spielen? Was sind die Alternativen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Fachmedium „Automobil Industrie“ in der aktuellen Ausgabe und hat dafür mit Experten aus Politik und Wirtschaft gesprochen.

Gesundheitstourismus liegt im Trend

Kiel – Klima, gute Luft, Gesundheits- und Wellnessangebote: Für die knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Urlaubsgäste in Schleswig-Holstein spielen diese Faktoren bei der Entscheidung für ihr Urlaubsziel eine Rolle. Das ergab die aktuelle Gästebefragung in Schleswig-Holstein, die das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT) alle zwei Jahre im Auftrag von touristischen Marketingorganisationen durchführt. Rund sechs Prozent aller Urlaubsgäste nutzten 2013 eine Gesundheits- oder Wellnesseinrichtung während ihres Urlaubs in Schleswig-Holstein. Unter den Gesundheitsurlaubern (insgesamt ebenfalls sechs Prozent aller Gäste) ist diese Nutzungsintensität sogar mehr als doppelt so hoch wie noch im Jahr 2011 (13 Prozent). Der Gesundheitsurlaub als Reiseart spielt damit eine wichtigere Rolle als der Landurlaub oder die Rundreise (mit Anteilen von jeweils fünf Prozent).

Gesundheitstourismus liegt im Trend

Kiel – Klima, gute Luft, Gesundheits- und Wellnessangebote: Für die knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Urlaubsgäste in Schleswig-Holstein spielen diese Faktoren bei der Entscheidung für ihr Urlaubsziel eine Rolle. Das ergab die aktuelle Gästebefragung in Schleswig-Holstein, die das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT) alle zwei Jahre im Auftrag von touristischen Marketingorganisationen durchführt. Rund sechs Prozent aller Urlaubsgäste nutzten 2013 eine Gesundheits- oder Wellnesseinrichtung während ihres Urlaubs in Schleswig-Holstein. Unter den Gesundheitsurlaubern (insgesamt ebenfalls sechs Prozent aller Gäste) ist diese Nutzungsintensität sogar mehr als doppelt so hoch wie noch im Jahr 2011 (13 Prozent). Der Gesundheitsurlaub als Reiseart spielt damit eine wichtigere Rolle als der Landurlaub oder die Rundreise (mit Anteilen von jeweils fünf Prozent).

Klimainfisso

Messe Bozen: Das italienische Zentrum der Nachhaltigkeit

Bozen/Italien (pts016/06.08.2013/09:45) – Messe Bozen ist seit 2005 Sprachrohr einer erneuerten umweltfreundlichen Kultur. Mit ihrem Standort im Herzen einer Region, die seit jeher bekannt dafür ist, besonders offen für ökologische Belange und empfänglich für internationale Einflüsse aus dem Bereich des Umweltschutzes zu sein, versteht sie sich als kultureller Mittler zwischen Nordeuropa und Italien mit dem Ziel ein umweltfreundliches Bewusstsein zu schaffen. 2013/14 stehen sechs Klimamessen-Termine auf dem Programm: Klimamobility, Klimaenergy, Klimainfisso sowie Klimahouse (mit drei Terminen).

Theresia Vogel

Science Brunch Linz: Integrierte Energiesysteme

Linz (pts005/08.06.2012/10:00) – Rund 100 Gäste empfing der Klima- und Energiefonds zum „Science Brunch 3.6.“ zum Thema „Integrierte Energiesysteme: Ergebnisse innovativer, anwendungsnaher und lösungsorientierter Forschung“ im ARS ELECTRONICA Center Linz. Klima- und Energiefonds Geschäftsführerin Theresia Vogel im Rahmen der Veranstaltungseröffnung: „Wir arbeiten für eine nachhaltige Energiewende – und dies bedeutet für uns mehr als nur der Ausbau erneuerbarer Energieträger. Die Optimierung und Flexibilisierung des Energiesystems sind Schlüssel für die Energiewende.“ Fritz Fahringer, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, der den Science Brunch gemeinsam mit Theresia Vogel eröffnete:

So war das Deutschlandwetter 2011

Deutschlandwetter – 2011 war zu warm und trocken – 2012 beginnt stürmisch

Wiesbaden (pts013/05.01.2012/15:30) – „Nachdem das Jahr 2010 zum ersten Mal seit 1996 kälter als im langjährigen Mittel war, hat die Wärme im vergangenen Jahr wieder voll zugeschlagen“, so das Fazit des WETTER.NET-Experten Dominik Jung.

Der Wiesbadener Diplom-Meteorologe hat für pressetext das Deutschlandwetter 2011 analysiert und kommt zu folgenden Ergebnissen: „Mit 9,6 Grad war 2011 um 1,4 Grad wärmer als im langjährigen klimatologischen Mittel. Als amtliches Mittel gilt dabei der Referenzzeitraum der Jahre 1961 bis 1990.

E-Haus: Vernetzung von Wohnen und Leben. (Foto: Rainer Justen)

Der starke Messeverbund für Bauen und Gebäudetechnik in Leipzig

Leipzig (pts009/12.10.2011/10:00) – Mit efa, SHKG und Mitteldeutschem Bauforum findet vom 12. bis 14. Oktober 2011 eine umfassende Ausstellung rund um Bauen und Gebäudetechnik auf dem Leipziger Messegelände statt. Den interessierten Besucher erwartet ein breites Angebot aus den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima sowie aus Gebäude- und Elektrotechnik. Das Mitteldeutsche Bauforum konzentriert sich als Expertenveranstaltung zeitgleich auf generations- und bedarfsgerechte, energieeffiziente und nachhaltige Gestaltung von Städten und Gebäuden. Mit nur einer Eintrittskarte erschließt sich dem Besucher damit ein breites Spektrum mit 525 Ausstellern auf insgesamt 41.000 Quadratmetern.

Die Zielgruppe der Klimamobility

Elektromobilität in Italien auf dem Vormarsch

Bozen (pts091/13.07.2011/15:00) – Bis zum Jahre 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Die deutsche Bundesregierung hat die Parole ausgegeben, dass Deutschland Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität werden soll. Mit diesem Ziel ist die Erwartung verknüpft, direkte Emissionen durch den Individualverkehr zu vermindern und Mobilität zunehmend mit erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Auf Elektrofahrzeuge wird außerdem die Hoffnung gesetzt, die schwankenden Sonnen- und Windstrommengen durch Zwischenspeicherung auszugleichen. Einen Beitrag, die nachhaltige Mobilität in Italien voranzutreiben, soll die Fachmesse „Klimamobility“ in Bozen/Südtirol/Italien leisten.

„CO2-Wende ohne die Schiene nicht zu schaffen“

Berlin. (pts012/28.06.2011/10:40) – Der Verkehrssektor ist weiter Europas Klimasorgenkind Nummer eins. Das geht aus kürzlich veröffentlichten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen. „Seit Jahren sitzt die Politik den Missstand im Verkehr aus“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin.

Erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet

Bozen (pts015/11.05.2011/11:00) – Am Sonntag, 8. Mai ist in Rom die erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet, mit dem Ziel, die Italiener für diese umweltfreundliche Art der Mobilität zu sensibilisieren. Italien hat in Sachen nachhaltige Mobilität noch Nachholbedarf, und da man in einen Stiefel bekanntlich von oben einsteigt, ist die Fachmesse für nachhaltige Mobilität „Klimamobility“ vom 22. bis 24. September 2011 für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, die ideale Plattform, den italienischen Markt zu erobern.