Vom Studenten zum Präsidenten der Universität Bayreuth

Einst Student, heute PräsidentBayreuth (pts020/11.07.2013/11:50) - Stefan Leible studierte an der Universität Bayreuth Jura mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung und steht heute als Präsident an der Spitze "seiner" Universität. Der Norddeutsche kommt ursprünglich aus dem holsteinischen Bad Schwartau, hatte sich damals bewusst für ein Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung im oberfränkischen Bayreuth entschieden. "Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth hat einen exzellenten Ruf, damals wie heute", wirbt der neue Präsident für seine Universität und belegt die Aussage gleich mit Ranking-Ergebnissen.

"Die WirtschaftsWoche bescheinigt dem Fach Jura an unserer vergleichsweise kleinen Universität einen hervorragenden sechsten Platz unter den Top 10 aller deutschen Universitäten! Beim DFG-Förderranking, also beim Einwerben wichtiger Fördergelder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, liegen die Bayreuther Rechtswissenschaften gemeinsam mit einigen anderen Universitäten auf einem ebenso ausgezeichneten vierten Platz!", berichtet Prof. Dr. Leible nicht ohne Stolz auf seine Alma Mater.

"Bei der Suche nach einem passenden Studienort für das Fach Jura dürfte für Abiturienten aber auch von besonderer Relevanz sein, dass Jura an der Universität Bayreuth beim aktuellen CHE-Hochschulranking in den Kategorien 'Studierbarkeit/Betreuung' sowie 'Studiensituation insgesamt' beste Bewertungen erhält. Nach dem Urteil der hierzu gezielt durch das CHE, dem Centrum für Hochschulentwicklung, befragten Studierenden gehört die Universität Bayreuth zur absoluten Spitzengruppe der über 300 gerankten Hochschulen", erläutert Prof. Dr. Leible die Sicht Bayreuther Jura-Studierender auf ihre Universität.

Von "Bayreuth als oberfränkischer Provinz" will er nichts hören: "Von Anfang an habe ich mich hier auf dem Campus zu Hause gefühlt, die Stadt und die Universität Bayreuth sind für mich ein gutes Stück Heimat", erzählt der zum 1. Juli 2013 ernannte Präsident der Universität Bayreuth. Seiner Universität, an der er studierte, promovierte und sich habilitierte, fühlt er sich emotional auf besondere Weise verbunden. Der gerade 50 gewordene Hochschullehrer lebt gern in Bayreuth, gemeinsam mit seiner Frau, die als Rechtsanwältin arbeitet, und seinen zwei Kindern.

Was treibt Stefan Leible an, der nicht nur als exzellenter Kenner der Bayreuther und darüber hinaus der gesamten Universitätslandschaft gilt, sondern auch als Macher bekannt ist? "Ich will die Universität Bayreuth bis zum Jahre 2020 in die absolute Spitzengruppe deutscher Universitäten führen, und das nicht nur in Jura!", erläutert der Universitätspräsident sein oberstes Ziel.

Für weitere Informationen zu "Jura mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung" stehen gern zur Verfügung:

Judith Oltarjow, Ass.jur.; Wirtschaftsjuristin (Univ. Bayreuth)
Assistentin des Dekanats (Fachgruppe Rechtswissenschaften)
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Telefon (+49) 0921/55-6004
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Catharina Dresel, Dipl.jur.; Wirtschaftsjuristin (Univ. Bayreuth)
Fachbetreuerin für die Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Telefon (+49) 0921 / 55-6223
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Universität Bayreuth,  Universitätsstraße 30, D-95447 Bayreuth, www.jura.uni-bayreuth.de  , www.wirtschaftsjurist.uni-bayreuth.de

Kurzporträt der Universität Bayreuth:
Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.

Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings.

Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.

Derzeit sind an der Universität Bayreuth ca. 11.000 Studierende in rund 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.500 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 225 Professorinnen und Professoren, und rund 1.000 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region. Weitere Infos: www.uni-bayreuth.de

Pressekontakt: Pressestelle der Universität Bayreuth, Brigitte Kohlberg, Pressesprecherin, Universitätsstraße 30, D-95447 Bayreuth, Telefon: (+49) 0921 / 55-5357, Telefax: (+49) 0921 / 55-5325, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , www.uni-bayreuth.de

Aussender: Lepple Joachim - Lepple Press Karlsfeld
Ansprechpartner: Joachim Lepple
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Tel.: 08131-505011 / 0171-5310872
Website: www.uni-bayreuth.de

Quelle: www.pressetext.com/news/20130711020
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