BHSB für menschenwürdigere Arbeit in der häuslichen Pflege

Alexandra Herzog, Vorstand BHSB (Foto: BHSB)Berlin (pts011/29.08.2014/09:15) - Der BHSB (Bundesverband Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V.) begrüßt ausdrücklich, dass die ILO-Konvention 189, "Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte", die weltweit die Arbeitsbedingungen von über 50 Millionen Beschäftigter in Privathaushalten verbessern soll, am 1. September 2014 auch in Deutschland in Kraft tritt: "Wir engagieren uns mit unseren Agenturen schon seit Jahren für geregelte Arbeitsverhältnisse", erklärt Alexandra Herzog vom BHSB-Vorstand.

Faire Arbeitsbedingungen

"Nur wenn die Arbeitsbedingungen fair und für alle Seiten annehmbar sind, können unsere häuslichen Betreuerinnen selbst in einem schwierigen Umfeld gute Arbeit leisten.

" Wer seine alten oder kranken Angehörigen zu Hause mit Unterstützung von osteuropäischen Betreuerinnen pflegen will, sollte sich daher an eine BHSB-Agentur wenden, wenn er im Hinblick auf faire und legale Arbeitsverhältnisse auf der sicheren Seite stehen will: Rechtsverbindliche Verträge, die nicht nur Arbeitszeit und Arbeitsumfang regeln, sondern auch das, was die Pflegehilfe machen darf und was nicht, sind für BHSB-Agenturen obligatorisch.

Einhaltung von Qualitätskriterien und faire Bezahlung oberstes Gebot

"Selbstverständlich achten unsere Agenturen, die sich den umfassenden Qualitätskriterien des Verbandes verpflichtet haben, auch auf eine angemessene Bezahlung", erklärt Alexandra Herzog. "Eine Betreuerin aus Osteuropa, die über unsere Agenturen legal und sozialversichert beschäftigt wird, erhält zwischen 900 und 1.300 EUR monatlich netto, fast drei Mal soviel wie zu Hause."

Aussender: Bundesverband Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)
Ansprechpartner: Alexandra Herzog
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Tel.: +49 (30) 746 999 75
Website: www.bhsb.de

Quelle: www.pressetext.com/news/20140829011
Fotohinweis: Alexandra Herzog, Vorstand BHSB (Foto: BHSB)