Erstickt und verreckt in Österreich! Ethik pro Austria fordert: Zeichen setzen - Fahnen auf Halbmast

Österreich soll Zeichen setzenWien (pts033/27.08.2015/15:45) - Kaum fassbar, welche Szenen sich in dem LKW auf der A4 abgespielt haben müssen. Dutzende Menschen sind nicht einfach gestorben - sie sind elendiglich verreckt. Ethik pro Austria fordert ein Zeichen von all jenen, die Menschen noch als Menschen sehen und nicht als Ware oder Sache. Schleuser sind keine Gutmenschen, sondern Kriminelle, denen Geld wichtig ist, die die Menschlichkeit mit Füßen treten und die bei Problemen, einfach den Schlüssel aus einem LKW abziehen und das Weite suchen, während 50 Menschen auf der Ladefläche langsam und qualvoll ersticken.

Erstickt, mitten in Österreich und entdeckt am Tag des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Österreich. Ein Zeichen, gemeinsam aktiv zu werden, gegen Menschenverachtung, und mittlerweile vieltausendfachen Mord. Mord an Menschen, die nur eines wollten - in Sicherheit ihr Leben leben.

Daher: Fahnen auf Halbmast - Staatstrauer, schwarze Armbinden, ein schwarzer Button oder ein anderes Zeichen der persönlichen Anteilnahme - auch gegen den dummen ethiklosen braunen Mob, der Seelen vergiftet und gegen Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft opponiert.

Ethik pro Austria www.ethikproaustria.at will das die Österreicher zeigen - so nicht! Nicht mit uns! Nicht mit Menschen! Nicht in diesem, unseren Staat!

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Aussender: Ethik pro Austria
Ansprechpartner: Mag. Ernst Grabovszki
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Tel.: 0664 /9430780
Website: www.ethikproaustria.at

Quelle: www.pressetext.com/news/20150827033
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