Tag: 29. August 2012

"Twister 300"

Warnzentrale für Zuhause

Berlin/Wertheim (pts027/29.08.2012/15:15) – Mit dem ersten bundesweiten Unwetterwarndienst für Zuhause präsentiert TFA Dostmann auf der IFA in Berlin eine ganz besondere Produktinnovation. Dem Wetter- und Messgeräte-Experten aus Wertheim am Main ist es mit „Twister 300“ erstmals gelungen, Unwetterwarnungen regional und zeitnah auf eine Wetterstation für jeden Haushalt auszusenden.

Die hochpräzise Unwettervorhersage wird möglich durch die satellitengestützte WETTERdirekt-Technologie, mit der TFA bereits erfolgreich am Markt etabliert ist.

3. ADV-Tagung: Digitale Langzeitarchivierung 2012

Wien (pts023/29.08.2012/13:30) – Nach zwei erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen findet am 19. September 2012 in im Hotel „Holiday Inn“ in Wien-Süd die 3. ADV-Fachtagung „Digitale Langzeitarchivierung – technologische, organisatorische und rechtliche Aspekte“ statt. Neun namhafte Referenten und Referentinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden umfassend zum Tagungsthema referieren.

Programm der Social Media Convention 2012 steht

Social Media stellt PR vom Kopf auf die Beine

ANZEIGE – Wien (pts021/29.08.2012/13:25) – Unter dem Titel „Verkehrte Welt – Die neue Logik der Wertschöpfung“ präsentiert die Nachrichtenagentur pressetext am 19. September die „Best of“-Social Media Convention 2012 in Wien. Als Partner konnten der Direkt Marketing Verband Österreich (DMVÖ) und der Public Relations Verband Austria (PRVA) gewonnen werden (http://pressetext.com/convention-wien). Was sich für Kunden, Marketing …

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Bahnhof des Jahres 2012 - Bremen Hbf (Foto: Allianz pro Schiene/Taubert)

Bremen und Aschaffenburg sind die Bahnhöfe des Jahres 2012

Berlin (pts016/29.08.2012/11:30)- Mit 2400 Einsender-Briefen im Gepäck hat die Jury nach ausgedehnten Testreisen durch ganz Deutschland ihr Urteil gefällt: Bremen und Aschaffenburg gewinnen den Titel „Bahnhof des Jahres 2012“. Zum neunten Mal in Folge zeichnet die Allianz pro Schiene damit die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands aus. In der Kategorie „Großstadtbahnhof“ gewann der Bremer Hauptbahnhof, dessen Eingangsportal die Jury als „schönstes in ganz Deutschland“ würdigte. In der Kategorie „Kleinstadtbahnhof“ überzeugte das bayerische Aschaffenburg, das seit seiner Einweihung im Jahr 2011 – so das Urteil der Jury – „eine beeindruckende 360 Grad-Öffnung zur Stadt geschafft hat“. Den erstmals ausgelobten Sonderpreis Tourismus bekam das sächsische Bad Schandau für eine „gelungene Verbindung von Natur, sanfter Mobilität und Tourismus“.

Ergebniszahlen der UNIQA Group für das 1. Halbjahr 2012

Wien (pts012/29.08.2012/10:00)

  • EGT um 43,2 Prozent auf 106,5 Millionen Euro erhöht
  • Konzernergebnis um 67,1 Prozent auf 57,3 Millionen Euro erhöht
  • Laufende Prämien um 0,8 Prozent auf 2.583,0 Millionen Euro gestiegen

Die UNIQA Group hat im 1. Halbjahr das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) um 43,2 Prozent auf 106,5 Millionen Euro erhöht (1-6/2011: 74,4 Millionen Euro). Der Konzerngewinn (nach Steuern und Minderheitenanteilen) lag mit 57,3 Millionen Euro um 67,1 Prozent über dem Vorjahr (1-6/2011: 34,3 Millionen Euro).

Die Frauen des Klausenrennens

Legendäre Frauen des Klausenrennens

Glarus (pts006/29.08.2012/06:30)- Frauen in Overalls, die in Rekordzeit gefährliche Strecken bewältigen, gehörten nicht zum traditionellen Frauenbild der 20er Jahre. Doch nicht alle Frauen hielten sich an die strikten Normen und duellierten sich Kopf an Kopf mit dem stärkeren Geschlecht um Ruhm und Anerkennung.

Noch heute zählt der Automobilsport weitgehend als Männerdisziplin. In der Zeit der legendären Klausenrennen von 1922 bis 1934 war diese Meinung noch verstärkter vertreten. In einer Gesellschaft, in der das schwächere Geschlecht im Hintergrund stand und auf Karriere und Selbstentfaltung zu verzichten hatte, wäre eine weibliche Rennfahrerin undenkbar gewesen. Manch eine nahm den Spott in Kauf und ging dafür in die Automobilgeschichte ein.

Lebenslaufparser CVlizer (Copyright: JoinVision)

Recruiting: Der Lebenslauf kommt selten allein

Wien (pts001/29.08.2012/06:00) – Personalbedürfnisse von Unternehmen in optimaler Weise abzudecken, erfordert im zunehmenden Maße den Einsatz modernster Technologien. Schnell und effektiv müssen jene Bewerber herausgefiltert werden, die am geeignetsten für die zu besetzende Stelle sind. Zeit ist dabei insbesondere im heiß umkämpften Fachkräftebereich ein nicht zu vernachlässigender Faktor.