Tag: 21. Februar 2014

Der Festivalkalender Schleswig-Holstein 2014 ist online

Kiel – Ob Klassik, Metal oder Blues: Die Zahl und Vielfalt der Musikfestivals im Land zwischen den Meeren ist groß. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) hat jetzt die Festivalübersicht 2014 freigeschaltet. Damit bekommen die Gäste einen guten Überblick über das breite Programm. Das Interesse am Kulturangebot ist seit Jahren ungebrochen. „Jeder vierte Gast plant den Besuch einer kulturellen Veranstaltung“, erklärt Katharina Trabert vom Kulturmanagement der TASH. Viele Besucher schätzen die Mischung aus Kultur, ländlichem Flair und atmosphärischen Veranstaltungsräumen, die Schleswig-Holstein biete, so die Expertin. Das Ziel des Festivalkalenders 2014 liegt auf der Hand: Er gibt Inspirationen für einen Kultururlaub.

Der Festivalkalender Schleswig-Holstein 2014 ist online

Kiel – Ob Klassik, Metal oder Blues: Die Zahl und Vielfalt der Musikfestivals im Land zwischen den Meeren ist groß. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) hat jetzt die Festivalübersicht 2014 freigeschaltet. Damit bekommen die Gäste einen guten Überblick über das breite Programm. Das Interesse am Kulturangebot ist seit Jahren ungebrochen. „Jeder vierte Gast plant den Besuch einer kulturellen Veranstaltung“, erklärt Katharina Trabert vom Kulturmanagement der TASH. Viele Besucher schätzen die Mischung aus Kultur, ländlichem Flair und atmosphärischen Veranstaltungsräumen, die Schleswig-Holstein biete, so die Expertin. Das Ziel des Festivalkalenders 2014 liegt auf der Hand: Er gibt Inspirationen für einen Kultururlaub.

Der Festivalkalender Schleswig-Holstein 2014 ist online

Kiel – Ob Klassik, Metal oder Blues: Die Zahl und Vielfalt der Musikfestivals im Land zwischen den Meeren ist groß. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) hat jetzt die Festivalübersicht 2014 freigeschaltet. Damit bekommen die Gäste einen guten Überblick über das breite Programm. Das Interesse am Kulturangebot ist seit Jahren ungebrochen. „Jeder vierte Gast plant den Besuch einer kulturellen Veranstaltung“, erklärt Katharina Trabert vom Kulturmanagement der TASH. Viele Besucher schätzen die Mischung aus Kultur, ländlichem Flair und atmosphärischen Veranstaltungsräumen, die Schleswig-Holstein biete, so die Expertin. Das Ziel des Festivalkalenders 2014 liegt auf der Hand: Er gibt Inspirationen für einen Kultururlaub.

ExtraDienst 1-2/14 (Foto: Mucha Verlag)

ExtraDienst 1-2/2014: Die Top-1000-Kommunikatoren lassen grüßen

Wien (pts018/21.02.2014/13:15) – Auf 358 Seiten (absoluter ExtraDienst-Rekord) serviert die erste ExtraDienst-Ausgabe des Jahres heiße Infos und frische Storys. Nur hier lesen Sie exklusiv die Hintergründe der dubiosen Anzeige gegen ATV. Und – wie der Wechsel an der Spitze des News Verlages ablief. Die Coverstory liefert die besondere Würze: Die Rankinglist der weltweit besten Kommunikatoren Österreichs ist da. Erstmals präsentiert ExtraDienst die Top-Tausend. Von einer Rekordjury gekürt. 47 Großkaliber von VÖZ-Präsident Thomas Kralinger über Media-Guru Martin Lammerhuber bis zu Werbe-Legende Alois Schober gaben ihren Stimmen Gewicht. Das Ergebnis: Erstmals steht eine Frau ganz oben auf der Leiter.

ExtraDienst 1-2/14 (Foto: Mucha Verlag)

ExtraDienst 1-2/2014: Die Top-1000-Kommunikatoren lassen grüßen

Wien (pts018/21.02.2014/13:15) – Auf 358 Seiten (absoluter ExtraDienst-Rekord) serviert die erste ExtraDienst-Ausgabe des Jahres heiße Infos und frische Storys. Nur hier lesen Sie exklusiv die Hintergründe der dubiosen Anzeige gegen ATV. Und – wie der Wechsel an der Spitze des News Verlages ablief. Die Coverstory liefert die besondere Würze: Die Rankinglist der weltweit besten Kommunikatoren Österreichs ist da. Erstmals präsentiert ExtraDienst die Top-Tausend. Von einer Rekordjury gekürt. 47 Großkaliber von VÖZ-Präsident Thomas Kralinger über Media-Guru Martin Lammerhuber bis zu Werbe-Legende Alois Schober gaben ihren Stimmen Gewicht. Das Ergebnis: Erstmals steht eine Frau ganz oben auf der Leiter.

Austrian Airlines setzt auf digitale Personalakte von Fabasoft

Wien/Linz (pts016/21.02.2014/12:30) – Die Austrian Airlines (AUA) führte gemeinsam mit dem Softwarehersteller Fabasoft innerhalb weniger Monate die digitale Personalakte ein. Seit Dezember 2013 wickelt die Personalabteilung von Austrian die Bearbeitung digital ab. Die digitale Personalakte von Fabasoft dient zur elektronischen Führung der Personalakten.

„Die digitale Personalakte bildet nun die Grundlage für effiziente Prozesse in unserer zentralen serviceorientierten Personalabteilung. Der Aufwand in der Administration konnte dadurch erheblich reduziert werden und gleichzeitig wurde die Sicherheit erhöht“, erklärt Cornelius Schöne, Head of SIMPLE/Lean Management. „Der Zugriff auf die Akten ist eindeutig definiert und wird protokolliert.“

Austrian Airlines setzt auf digitale Personalakte von Fabasoft

Wien/Linz (pts016/21.02.2014/12:30) – Die Austrian Airlines (AUA) führte gemeinsam mit dem Softwarehersteller Fabasoft innerhalb weniger Monate die digitale Personalakte ein. Seit Dezember 2013 wickelt die Personalabteilung von Austrian die Bearbeitung digital ab. Die digitale Personalakte von Fabasoft dient zur elektronischen Führung der Personalakten.

„Die digitale Personalakte bildet nun die Grundlage für effiziente Prozesse in unserer zentralen serviceorientierten Personalabteilung. Der Aufwand in der Administration konnte dadurch erheblich reduziert werden und gleichzeitig wurde die Sicherheit erhöht“, erklärt Cornelius Schöne, Head of SIMPLE/Lean Management. „Der Zugriff auf die Akten ist eindeutig definiert und wird protokolliert.“

Austrian Airlines setzt auf digitale Personalakte von Fabasoft

Wien/Linz (pts016/21.02.2014/12:30) – Die Austrian Airlines (AUA) führte gemeinsam mit dem Softwarehersteller Fabasoft innerhalb weniger Monate die digitale Personalakte ein. Seit Dezember 2013 wickelt die Personalabteilung von Austrian die Bearbeitung digital ab. Die digitale Personalakte von Fabasoft dient zur elektronischen Führung der Personalakten.

„Die digitale Personalakte bildet nun die Grundlage für effiziente Prozesse in unserer zentralen serviceorientierten Personalabteilung. Der Aufwand in der Administration konnte dadurch erheblich reduziert werden und gleichzeitig wurde die Sicherheit erhöht“, erklärt Cornelius Schöne, Head of SIMPLE/Lean Management. „Der Zugriff auf die Akten ist eindeutig definiert und wird protokolliert.“

Gesundheitstourismus liegt im Trend

Kiel – Klima, gute Luft, Gesundheits- und Wellnessangebote: Für die knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Urlaubsgäste in Schleswig-Holstein spielen diese Faktoren bei der Entscheidung für ihr Urlaubsziel eine Rolle. Das ergab die aktuelle Gästebefragung in Schleswig-Holstein, die das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT) alle zwei Jahre im Auftrag von touristischen Marketingorganisationen durchführt. Rund sechs Prozent aller Urlaubsgäste nutzten 2013 eine Gesundheits- oder Wellnesseinrichtung während ihres Urlaubs in Schleswig-Holstein. Unter den Gesundheitsurlaubern (insgesamt ebenfalls sechs Prozent aller Gäste) ist diese Nutzungsintensität sogar mehr als doppelt so hoch wie noch im Jahr 2011 (13 Prozent). Der Gesundheitsurlaub als Reiseart spielt damit eine wichtigere Rolle als der Landurlaub oder die Rundreise (mit Anteilen von jeweils fünf Prozent).

Gesundheitstourismus liegt im Trend

Kiel – Klima, gute Luft, Gesundheits- und Wellnessangebote: Für die knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Urlaubsgäste in Schleswig-Holstein spielen diese Faktoren bei der Entscheidung für ihr Urlaubsziel eine Rolle. Das ergab die aktuelle Gästebefragung in Schleswig-Holstein, die das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT) alle zwei Jahre im Auftrag von touristischen Marketingorganisationen durchführt. Rund sechs Prozent aller Urlaubsgäste nutzten 2013 eine Gesundheits- oder Wellnesseinrichtung während ihres Urlaubs in Schleswig-Holstein. Unter den Gesundheitsurlaubern (insgesamt ebenfalls sechs Prozent aller Gäste) ist diese Nutzungsintensität sogar mehr als doppelt so hoch wie noch im Jahr 2011 (13 Prozent). Der Gesundheitsurlaub als Reiseart spielt damit eine wichtigere Rolle als der Landurlaub oder die Rundreise (mit Anteilen von jeweils fünf Prozent).