Tag: 7. November 2014

DNA (Credit: Christiane Bertolini)

Smart Salon: Zufriedene Mitarbeiter, begeisterte Kunden

Wien (pts034/07.11.2014/15:00) – Der Begriff Upstalsboom bezeichnet eine altfriesische Thingstätte aus dem 14. Jahrhundert. An ihr befand sich ein Baum („Boom“), an dem die Pferde aufgestallt („upstall“) wurden, wenn sich die friesischen Häuptlinge trafen, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter neue Kraft zu schöpfen.

Seit 1976 ist Upstalsboom auch ein friesisches Unternehmen, das aktuell mit 650 Upstalsboomern pro Jahr circa 350.000 Gäste in 50 Hotels und Ferienwohnungsanlagen an der Nord- und Ostsee sowie in Berlin begrüßt.

Bis zum Jahr 2010 war das Handeln vieler führender Upstalsboomer geprägt von den Prinzipien der klassischen Betriebswirtschaftslehre. Ihr Fokus lag darauf, Gewinne zu maximieren. Um dies zu erreichen, haben sie zu viel gemanagt (Zahlen, Daten, Fakten) und zu wenig geführt (Menschen). Ihr Umgang mit Menschen orientierte sich dabei zum Teil unbewusst an den machtgeprägten Grundsätzen von Machiavelli (Zuckerbrot und Peitsche, Führung als Privileg, Intransparenz als Machtinstrument).

Juristische Zusatzausbildung

Neu: Zusatzstudium Umweltrecht an der Universität Bayreuth

Bayreuth (pts029/07.11.2014/12:30) – Ab dem Wintersemester 2014/15 können sich Studierende der Fakultät für Biologie, Chemie oder Geowissenschaften zusätzlich juristisches Wissen in Öffentlichem Recht und Verwaltungsrecht sowie speziell in Naturschutz und Landschaftspflege, Boden-, Immissions-, Gewässer- und Klimaschutz sowie erneuerbaren Energien aneignen.

Zum Wintersemester 2014/15 startet das Zusatzstudium Umweltrecht an der Universität Bayreuth. Ziel des neuen Studienangebotes der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist es, Bachelor- oder Master-Studierende der Fakultät für Biologie, Chemie oder Geowissenschaften mit juristischem Wissen im Bereich des Umweltrechts auszustatten. Das Zusatzstudium Umweltrecht ist – nach der erfolgreichen Etablierung des Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiums für Jura-Studierende (WiwiZ) sowie des Technikwissenschaftlichen Zusatzstudiums ebenfalls für Jura-Studierende (TeWiZ) – ein weiteres Beispiel für die Vorreiterrolle, die die Universität Bayreuth seit jeher bei der Einführung von interdisziplinären Studienangeboten einnimmt.

ANIMAL SPIRIT: Wird neue Hühnergrippe-Panik vorbereitet?

Laaben (pts023/07.11.2014/10:40) – Wie gestern unter anderem vom ORF und deutschen Medien berichtet, wurden im Kreis Greifswald an der deutschen Ostsee nach einem angeblichen Ausbruch der Hühnergrippe („Geflügelpest“) in einem Mastputen-Betrieb 31.000 Tiere getötet. Der Amtstierarzt spricht davon, daß „das erste Glutnest von diesem Virus schnell ausgetreten werden müsse“. Angeblich wurde das Influenzavirus vom Subtyp H5N8 festgestellt, das bisher nur in Korea bekannt sei.

Attingo-Techniker mit Festplatten

„Datenverlust droht durch trügerische Sicherheit in modernen IT-Systemen“

Wien (pts019/07.11.2014/09:35) – „Moderne IT-Systeme wiegen die Unternehmen oft in trügerischer Sicherheit, sodass die unbedingt erforderlichen Backups vielfach vernachlässigt werden“, warnt Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer des österreichischen Datenrettungsunternehmens Attingo. Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2014 zählte der Datenrettungsspezialist mehr als 400 Ausfälle in IT-Systemen mit vermeintlich gut gesicherten Festplattenverbunden – sogenannte RAID-Systeme. 80 Prozent der Betriebe und Organisationen verwenden heute solche RAID-Festplattenverbunde, die über eine integrierte Redundanz verfügen und als zuverlässig und sicher gelten. Der Schein trügt jedoch, wie die Statistik zeigt. Denn auch RAID-Systeme können durch Verknüpfung ungünstiger Faktoren ohne Vorwarnung teilweise oder komplett ausfallen. Wenn dann keine zusätzliche Datensicherung vorgenommen wurde, hilft nur mehr der Weg zum Datenrettungsspezialisten.