Tag: 25. Juli 2016

Wattwanderung Nordstrandischmoor - Copyright Martina Peskova

Der Lorendamm zeigt den Weg nach Nordstrandischmoor

Die Sonne hat den Nebel aufgelöst, letzte Wolken segeln mit dem Sommerwind über die Nordsee nach Westen. Dort liegt die Hallig Nordstrandischmoor, fünf Gehöfte auf vier Warften, geduckt unter dem hohen Horizont Nordfrieslands. Ein interessantes, außergewöhnliches Ziel! Die Halligen sind etwas Einzigartiges und im Juli und August zur Blüte des Halligflieders ein Naturspektakel ersten Ranges – dann leuchtet die Hallig violett.

Infografik: So zerstückelt ist der deutsche VoD-Markt | Statista

So zerstückelt ist der deutsche VoD-Markt

Neben Amazon und Netflix sind derzeit noch eine ganze Menge kleinerer Video-on-Demand-Anbieter (VoD) in Deutschland aktiv, eine Konzentration des Marktes erscheint überfällig. Nun wirft erstmals ein Wettbewerber das Handtuch. Wie die französische Finanzzeitung „Les Echos“ berichtet zieht der französische Medienkonzern Vivendi bei Watchever den Stecker. Demnach stellt der deutsche Video-Dienst sein Angebot zum 31. Dezember ein. Derzeit nutzen laut Goldmedia 43 Prozent aller Onliner in Deutschland kostenpflichtige Video-on-Demand-Angebote. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die 38 hierzulande aktiven Pay-Vod-Anbieter zusammen 423 Millionen Euro. Erfolgreichster deutscher Anbieter ist Maxdome mit sieben Prozent Nutzeranteil.

Infografik: Eine Herberge für 200.000 Euro | Statista

Eine Herberge für 200.000 Euro – Immobilienpreise in Europa

Die Wohnfläche, die für 200.000 Euro erworben werden kann, ist innerhalb Europas von Land zu Land sehr verschiedenen. Wie unsere Grafik von Statista zeigt, können sich Käufer in Russland bei einem Neuerwerb auf fast 280 Quadratmeter Fläche freuen. Wobei die russische Hauptstadt Moskau eine Ausnahme ist. In Deutschland insgesamt sind es knapp unter 100 m², in der Hauptstadt Berlin knapp über 60 m², die für 200.000 Euro den Besitzer wechseln.

Infografik: Smartwatches - viel Hype um nichts? | Statista

Smartwatches – viel Hype um nichts?

3,5 Millionen Smartwatches wurden laut Schätzung von IDC im vergangenen Quartal weltweit abgesetzt, das entspricht einem Rückgang von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei näherer Betrachtung geht die negative Entwicklung des Marktes fast ausschließlich auf Apple zurück. Nachdem das Unternehmen die Apple Watch im April 2015 auf den Markt gebracht hatte, waren viele Experten noch davon ausgegangen, dass Smartwatches das nächste große Ding nach Smartphone und Tablet werden würden.