Aktuelle Beiträge

Persönliche Fotokarten als Neujahrs-Gruß

Basel (pts007/28.12.2015/11:30) – Pünktlich zum Jahreswechsel wünscht man seinen Liebsten nur das Beste für das kommende neue Jahr. Simpel und rasch können individuelle Wünsche mit einer aussagekräftigen, selbstgestalteten Neujahrskarte in den Vordergrund gestellt werden. Ob persönlich zugeschnittene Karten oder ein ganzes Set mit dem selbst ausgewählten Lieblings-Design, versüßen Freunden und Familie den Start ins neue Jahr.

Das Januar-Programm 2016 im KDW Neumünster

Donnerstag, 7. Januar

„Die Schüler der Madame Anne“

20 Uhr • KiNO im KDW

Frankreich 2014, 105 Minuten – In der 11. Klasse des Pariser Léon Blum Gymnasiums  wissen die Schüler, dass sich der Rest der Welt nicht für sie interessiert. Der junge Muslim Malik, die aggressive Mélanie oder der stille Théo scheinen sich damit abge­fun­­den. Etwas zu lernen, ist Zeitver­schwen­dung. Als die enga­gierte Lehrerin Anne Gue­guen die Klasse übernimmt, begegnen ihr Unwille und große Provo­kati­onslust

IG Windkraft: Politik gibt Windkraft einen Dämpfer

St. Pölten (pts010/23.12.2015/15:30) – Mit der heute bekannt gewordenen Verordnung für die neuen Ökostrom-Einspeisetarife für die nächsten zwei Jahre zeigt die Politik ihr wahres Gesicht, was erneuerbare Energien betrifft. „Die rund um Paris neu angekündigten Zielsetzungen für eine 100 %-ige erneuerbare Stromversorgung waren reine Sonntagsreden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, enttäuscht und setzt fort: „Zwischen Reden und Handeln besteht in der österreichischen Politik offenbar eine Riesendiskrepanz. Fakt ist, dass mit dieser Verordnung der Anfang einer neuen Windkraftflaute eingeläutet wurde.“

So viel Steuern führen Tech-Riesen an den Staat ab

Apple zahlt kaum Steuern, heißt es immer mal wieder in Presseartikeln. Und tatsächlich, der effektive Steuersatz (das Verhältnis von tatsächlich gezahlten Steuern zum unversteuerten Gewinn) des Unternehmens liegt bei nur 26 Prozent. Es ist aber nicht so, dass Steuervermeidung à la Apple in den Staaten eine Ausnahme wäre. Im Durchschnitt beläuft sich der Effektivsteuersatz bei den 100 größten amerikanischen Unternehmen auf 28,6 Prozent. Obwohl sich das iPhone-Unternehmen größte Mühe gibt, möglichst wenig an den Staat abzuführen, hat es im vergangenen Jahr immer noch 14 Milliarden US-Dollar Einkommenssteuer zahlen müssen. Das ist mehr als IBM, Microsoft und Google zusammen. Eine Ausnahme bildet übrigens Facebook mit deutlich überdurchschnittlichen 40 Prozent.

Industrie und Gewerbe: 30 Prozent Einsparpotenzial bei der Wärmeversorgung

Berlin (pts012/21.12.2015/13:30) – Fast jeder verarbeitende Betrieb nutzt industrielle Wärme, sei es zur Dampf- und Heißwassererzeugung oder für den Betrieb von Brennöfen und Trocknungsanlagen. Mit einem Anteil von 57 Prozent am industriellen Gesamtendenergieverbrauch ist Prozesswärme das mit Abstand energieintensivste Anwendungsfeld. Unternehmen aus Industrie und Gewerbe können durch Energieeffizienzmaßnahmen Einsparpotenziale von häufig 30 Prozent bei der Prozesswärmeversorgung erzielen.

Tiroler Rheumatag am 17. Februar in Innsbruck

Wien (pts006/22.12.2015/08:00) – Schmerzen im Rücken, in den Knien oder Fingern? Schwellungen in den Gelenken? Ständige Müdig- und Kraftlosigkeit? In Österreich leiden ca. zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates, 180.000 allein in Tirol. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 17. Februar 2016, von 12 bis 16 Uhr im Landhaus 1 in Innsbruck (Zugang über Meraner Straße 4) unter dem Motto „Rheuma – ein Begriff, aber viele Gesichter“. Der Eintritt ist frei.

Treueste und zufriedenste Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt

Würzburg (pts007/22.12.2015/09:00) – Was verdienen Arbeitnehmer im B2B-Umfeld konkret? In welchem Bundesland sind die Unternehmen besonders spendabel und in welchen Branchen wird am meisten gezahlt? Der große B2B-Gehaltsreport 2015 beleuchtet umfassend die Gehaltsstruktur vieler deutscher Wirtschaftszweige und geht auch der Frage auf den Grund, welche Faktoren die Höhe des Einkommens beeinflussen.

21.881 Euro im Jahr – so viel mehr verdient der durchschnittliche Angestellte in Baden-Württemberg (65.428 Euro) verglichen mit seinem Kollegen in Sachsen (43.547 Euro). Das ist eines der Ergebnisse des großen „B2B-Gehaltsreport“. Die treuesten und zufriedensten Arbeitnehmer stammen übrigens aus Sachsen-Anhalt und liegen mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 50.500 Euro im Bundesvergleich im Mittelfeld.

Baden-Württemberg: Unterwegs mit Bus und Bahn

Stuttgart (pts014/21.12.2015/14:45) – Pünktlich zum neuen Fahrplanjahr 2016 liegt jetzt das aktuelle „3-Löwen-Kursbuch“ Baden-Württemberg auf. Es enthält alle Bus- und Bahnfahrpläne im Ländle. Nicht nur die Fahrpläne können nachgeschlagen werden, das Kursbuch, bietet auch viele Tariftipps sowie Informationen zu Ausflugs- und Freizeitzielen. Erstmals enthalten sind die Fahrpläne der neuen Regiobuslinien.

Uni Bayreuth: Überraschende Ordnung bei kleinsten magnetischen Partikeln

Bayreuth (pts007/21.12.2015/10:30) – Eine internationale Forschungsgruppe mit Wissenschaftlern der Uni Bayreuth hat ein überraschendes Verhalten kleinster magnetischer Partikel in einem Bereich von bis zu 10 Nanometern entdeckt.

Kleinste magnetische Partikel, die einen Durchmesser von zehn oder weniger Nanometern haben, bilden überraschende Anordnungen in Ketten, Flächen oder Würfeln. Über diese Entdeckung berichtet eine internationale Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ingo Rehberg, Prof. Dr. Birgit Weber und Prof. Dr. Stephan Förster an der Universität Bayreuth im Wissenschaftsmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)“.

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