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“Made in Germany“, oder was sollen Bauherren über Gütesiegel wissen

Made in Germany, war das mal? Oder ist es überall und damit auch im Haus- und Wohnungsbau wieder schwer im Kommen? Heute stellt sich das allerdings etwas anders dar als in der Vergangenheit, wie Sie gleich lesen werden: In einer wahren Überflutung mit Gütesiegeln!

Gütesiegel haben Funktionen

Wer in der mannigfaltigen Siegellandschaft noch kein Gütesiegel hat, ist selber schuld und kann schließlich, wie das auch geschieht, selbst eines kreieren, aber: Gütesiegel haben eine sehr wichtige, symbolische Funktion! Sie senden unübersehbare Botschaften, sollen etwas Besonderes z.B. in Sachen Qualität ausdrücken und vor allem: Den Bauherren mehr Sicherheit geben! Was aber ist inhaltlich da dran und worauf sollten Bauherren besonders achten?

Das sind die wertvollsten Startups der Welt

108 Unternehmen listet das Wall Street Journal aktuell im „The Billion Dollar Startup Club“. Teil des Rankings können nur nicht börsennotierte Unternehmen, in die in den letzten vier Jahren Fremdkapital investiert wurde, sein. Auf Platz eins steht derzeit der Fahrdienst Uber, der aktuell auf 50 Milliarden US-Dollar taxiert wird. Ähnlich viel Wertschätzung erfährt mit 46 Milliarden US-Dollar nur noch der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi. Europäische Vertreter finden sich in den Top 10 der wertvollsten Startups aktuell nicht. Und von allen Unternehmen, die derzeit mit mehr als einer Milliarde US-Dollar bewertet werden, stammt nicht eines aus Deutschland.

Liechtenstein hat ein Tattoo

Liechtenstein (pts010/05.08.2015/10:00) – Bereits zum vierten Mal findet am 4. bis 6. September 2015 das „The Princely Liechtenstein Tattoo“ auf der Burgruine Schellenberg in der gleichnamigen Gemeinde statt. 290 Musiker und Tänzerinnen aus sechs Nationen verwandeln die Umgebung der historischen Burgruine in schottisches Hochland.

Salzburg Airport: Vorschau des Linienflugprogrammes für den Winter 2015/16 geht online

Salzburg (pts025/04.08.2015/16:45) – Der Sommer zeigt sich gerade von seiner besten Seite, doch der Flughafen Salzburg steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für die nächste Wintersaison. Und lässt mit einigen Neuigkeiten im Linienflugplan aufhorchen!

Neue Linienverbindungen im Winter

British Airways fliegt ab Dezember jeweils samstags und sonntags nach London Heathrow. Von Freitag bis Sonntag gelangen Gäste ab Salzburg mit easyJet in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. TuiFly verbindet Salzburg und Hannover zweimal wöchentlich. Mit Finnair landen Passagiere rasch und bequem in Helsinki. Wer schon immer nach Riga reisen wollte, kann diesen Winter die neue Flugverbindung der Air Baltic nutzen. Die lettische Fluggesellschaft fliegt jeweils am Samstag in die Hauptstadt Lettlands.

Qualifikation der Cyber Security Challenge Austria 2015 ist geschlagen

Wien (pts023/04.08.2015/14:20) – Österreichs erster und größter Nachwuchs-Hacker-Wettbewerb, die „Cyber Security Challenge Austria“, CSCA (www.verbotengut.at) , schickte heuer bereits zum vierten Mal junge Talente ins Rennen.

Über 1.200 Teilnehmer stellten in den bisherigen vier Bewerben ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten unter Beweis. Daraus konnten 70 junge Talente in einem weiterführenden „Center of Excellence“ gezielt in ihren Fähigkeiten unterstützt und an die Wirtschaft herangeführt werden.

Daten in der Cloud verwalten

Der Trend geht absolut und immer mehr in Richtung Cloud. Viele Firmen sind bereits dazu übergegangen, ihre Dateien in der Cloud zu speichern, um so ihren Mitarbeitern mehr Freiheit und Flexibilität bieten zu können. Dank der Cloud muss man nicht mehr zwangsläufig täglich den teilweise stressigen und anstrengenden Weg ins Büro antreten und hat somit mehr Zeit für sein Privatleben, seine Familie und seine Freunde.

Anbieter von Cloud Services haben sich bereits bestens auf den sich wandelnden Markt eingestellt und bieten verschiedene Modelle an. „Bring your own device“ heißt das neue Konzept, das sich immer wachsender Beliebtheit erfreut und auf das sich Firmen wie DELL momentan fokussieren. Hierbei geht es darum, dass Mitarbeiter von Firmen, die ihre Dateien bereits in die Cloud ausgelagert haben, ihre privaten Mobilgeräte, wie Smartphone oder Tablet, benutzen, um von unterwegs aus zu arbeiten. Man kann sich bequem von unterwegs aus ins Netzwerk des Arbeitgebers einloggen und hat Zugriff auf alle relevanten Dateien.

petershaus GMBH & Co. KG, Kaarst – Hoher Anspruch an Bauherrenzufriedenheit

Kaarst/Meerbusch. Die petershaus GMBH & Co. KG aus Kaarst/Rheinkreis Neuss mit einer hochmodernen Produktionsstätte in Kevelaer/Kreis Kleve baut seit Jahrzehnten hochwertige, individuelle, klimafreundliche Fertighäuser. Zeitgemäße, moderne Designs und eine anspruchsvolle Architektur kennzeichnen die im Standard gut ausgestatteten Häuser. Alle zum Hausbau gehörenden Gewerke kommen auf Wunsch der Bauherren komplett aus petershaus-Hand. Vom qualifizierten Erstgespräch über die Planung und Fertigung bis zur Endmontage auf der Baustelle: Petershaus legt Wert darauf, jedem Bauherrn den Full Service zu bieten, der Sicherheit durch handwerkliche Kompetenz bei verlässlichem Baubudget garantiert und feste Bauzeiten enthält. Jedes petershaus ist ein Unikat, genau wie die Bauherren.

Der „digitale Hypochonder“

Fünf Prozent der Online-Nutzer im Alter von 18-69 Jahren haben ein überdurchschnittliches Interesse an allen innovativen digitalen Gesundheits- und Fitnessangeboten, so eine Studie der Strategieberatung LSP Digital. Dazu zählen etwa der Einsatz von Fitness-Trackern und anderen Wearables, Gedächtnistrainings oder der Austausch von Erstdiagnosen mit dem Arzt über eine Smartphone App. Dieser von den Analysten als „digitaler Hypochonder“ bezeichnete Typus ist definiert als Onliner, der sehr aktiv im Internet nach medizinischen Informationen sucht, Risiko-Tests auswertet, Diagnosen überprüft und sich online an die Einnahme von Medikamenten bzw. die Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen erinnern lässt. Insgesamt wurden 5.046 Online-Nutzer im Alter von 18-69 Jahren zu verschiedensten eHealth-Themen befragt.

Jugendarbeitslosigkeit bei Frauen und Männern bewegt sich auseinander

Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist zuletzt gesunken. Im Juni 2015 bezifferte das Statistische Bundesamt die Erwerbslosenquote von 15 bis unter 25-Jährigen (saisonbereinigt nach dem ILO-Konzept) auf 7,1 Prozent. Im Januar 2014 lag sie noch bei 7,9 Prozent. Allerdings: Männer und Frauen profitieren nicht in gleichem Maßen davon. Während bei den Männern die Quote zuletzt bei 8,1 Prozent lag, lag sie bei den Frauen bei 6,0 Prozent – ein Unterschied von 2,1 Prozentpunkten. Anfang 2014 lag der Unterschied noch nur bei 1,4 Prozent, Ende 2014 sogar nur bei 0,8 Prozent. Seitdem hat sich die Quote bei den Männern leicht verschlechtert, während sie bei Frauen zwischen 15 und 25 Jahren um über ein Prozent sank.

Neue Mindestlohnverordnung schafft neue Probleme

Hattersheim (pts020/31.07.2015/15:50) – Die Einkommensgrenze für die Dokumentations- und Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz wird ab dem 1. August 2015 für diejenigen Arbeitnehmer auf 2.000 Euro brutto reduziert, deren Arbeitgeber diesen Lohn nachweislich in den letzten zwölf Monaten ausgezahlt haben. Im Betrieb mitarbeitende Familienangehörige sind zukünftig von der Verpflichtung ausgenommen, ihre Arbeitszeiten zu dokumentieren.

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