Datendiebstahl

Attingo Datenrettung Crash

Datenverlust durch Sabotage steigen zum Jahreswechsel massiv an

Wien (pts003/05.01.2016/09:45) – Alle Jahre wieder, zum Jahreswechsel, beobachtet Attingo Datenrettung dasselbe Phänomen: Hilferufe von Unternehmen, die in Folge böswilliger Handlungen aus den eigenen Reihen wichtige Daten verloren haben, häufen sich. „In den Monaten Dezember bis Februar verzeichnen wir jedes Jahr fast doppelt so viele Fälle von E-Sabotage wie in allen anderen Monaten zusammen“, berichtet Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer des internationalen Datenrettungsunternehmens Attingo mit hauseigenen Reinraumlaboren in Wien, Hamburg und Amsterdam. „Alleine innerhalb der ersten Tage im Jahr 2016 haben wir bereits Dutzende entsprechende Fälle in Arbeit.“

Rechenzentren im Visier von Einbrechern

Unternehmen rüsten sich gegen Datendiebe

Wien (pts014/11.08.2014/11:00) – Der Schutz vor Datendiebstahl wird für Unternehmen immer wichtiger. Verlust oder Manipulation von sensiblen Daten können Firmen sogar in den Ruin treiben. Laut einer aktuellen Studie rechnen drei von vier Unternehmen zukünftig mit verstärkten Hackerattacken und Einbruchsdiebstählen, 55 Prozent wollen ihre Sicherheitsinfrastruktur daher weiter ausbauen. Der Sicherheitsprofi FirstProtect (firstprotect.at) hat für die Studie in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien (www.ubit.at) und der Zeitschrift „Computerwelt“ über hundert IT-Manager befragt.

Internet-Sicherheitsgurt

‚Internet-Sicherheitsgurt‘ sichert Web-Systeme gegen Datendiebstahl

Wien (pts009/03.10.2011/10:35) – Zur Absicherung von Web-Systemen hat die Ziviltechnikgesellschaft ZT-Prentner-IT aus Wien den ‚Internet-Sicherheitsgurt‘ entwickelt: Das Service kombiniert technische Checks – professionelles Internet-Hacking zum Aufzeigen von Sicherheitslücken und daraus abzuleitende Systemoptimierung – mit der vollen Haftungsübernahme bei Datenpannen, Datendiebstahl oder Systemblockaden wie Denial of Services bis zu Schadenssummen von 1,5 Millionen Euro, je nach Anforderung auch mehr. Konzerne wie REWE, Unternehmen des Raiffeisen-Sektors oder die Stadt Salzburg nutzen bereits diesen „geprüften Rettungsring“ für ihre Webportale.

Fehlender Blickschutzfilter als Risikofaktor

Perchtoldsdorf/Rüschlikon (pts/04.04.2011/08:30) – Eine kürzlich von People Security im Auftrag von 3M – Hersteller von Blickschutzfiltern – durchgeführte Studie belegt, dass zwei Drittel der Angestellten vertrauliche Daten der Gefahr des Datendiebstahls aussetzen, wenn sie an öffentlichen Plätzen arbeiten. Dabei hat die Mehrheit der Unternehmen keine konkreten Richtlinien oder Maßnahmen, um ihre sensiblen Daten vor Bildschirm-Datenspionage zu schützen.