Design

ghost.company-Website (Foto: ghost.company)

Geistreicher Relaunch der ghostcompany.com mit neuer Eigenkampagne

Perchtoldsdorf (pts011/01.06.2015/11:25) – Ganz nah am eigenen Markenkern präsentiert sich der neue Webauftritt der ghost.company. Puristisch, responsive, mit Agenturblog und frischen Geistern, die die Agenturphilosophie selbstironisch auf den Punkt und zu den Usern bringen.

Das, was man seinen Kunden „predigt“, muss man natürlich auch selbst in die Tat umsetzen. Dementsprechend ist der eigene Webauftritt regelmäßig zu aktualisieren und den stets neuen Anforderungen hinsichtlich Ergonomie, Content sowie Technologie anzupassen. So geschehen bei der www.ghostcompany.com, die ihre Besucher nicht nur mit einem frischen „responsiven“ Design, sondern auch mit einer neuen Eigenkampagne begrüßt.

Logfile: Werbemittelverteilung

Werbemittelverteilung mit GPS-Sender

Wien (pts010/13.01.2015/09:30) – Die Wiener Werbemittelagentur RoWeRo hat ein GPS-System entwickelt, das den Streuverlust in der Werbemittelverteilung auf ein Minimum reduziert. Der Kunde erhält nach ausgeführter Dienstleistung einen detaillierten Verteil-Report und kann so exakt nachvollziehen, wie und wo seine Werbepost an den Mann gebracht wurde. RoWeRo ist das erste Unternehmen in Österreich, das eine solche Dienstleistung anbietet, ist Geschäftsführer Reinhard Bleier überzeugt und weiß: „Treffsicherheit und Kostenersparnis sind enorm.“ www.rowero.com

Zu Hause sicher wohlfühlen

Maßgeschneiderter Einbruchschutz von Telenot

Aalen (pts019/06.10.2014/15:10) – Dass es sie selbst treffen könnte, glauben die wenigsten Hausbesitzer: Einbrüche kennt man nur vom Hörensagen, aus dem Radio oder der Zeitung. Die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer zu werden, ist jedoch gar nicht so gering. Der Aufwand für einen wirksamen Einbruchschutz hält sich in Grenzen. Denn wer ruhig schlafen möchte, muss die eigenen vier Wände nicht gleich zur uneinnehmbaren Burg ausbauen. Langfinger gehen in aller Regel den Weg des geringsten Widerstands und lassen gut gesicherte Objekte lieber links liegen.

Neue IKARUS-anti.virus-Oberfläche, Copyright IKARUS

Neue Entwicklungen bei IKARUS anti.virus und IKARUS mobile.security

Wien (pts025/10.04.2014/16:30) – Mit dem heutigen Tag gibt es für zwei Produkte unserer Endpoint Protection einige Neuerungen:
IKARUS anti.virus erhält ein neues Design und mehr Performance.

Von der jetzt bestehenden IKARUS mobile.security kapselt sich die IKARUS mobile.security for MDM mit eigenen Features, Konzept und Zielgruppe (Unternehmenskunden) ab.

IKARUS anti.virus – neuer Style und Performance Boost!
Unser mehrfach preisgekrönter Desktop-Anti-Viren-Schutz für Workstations und Server erhält im jetzigen Release eine Kompletterneuerung.

Araki Nobuyoshi, o.T.

ART Innsbruck: Kunst trifft Design

Innsbruck (pts025/19.02.2014/13:05) – Mit einem eindrucksvollen Defilee des Tiroler Couturiers Markus Spatzier und seiner Manufaktur Herzblut und einem regelrechten Performance-Sequel wird heute abend in Anwesenheit von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischau und Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer die 18. ART Innsbruck offiziell eröffnet. Die sinnfällige Verschmelzung der verschiedenen Kunstformen zieht sich dabei wie ein roter Faden sowohl durch den Eröffnungsabend wie auch die gesamte diesjährige Messe.

Gegen Mittag wird langsam Ruhe in das emsige Aufbaugetriebe der Messehallen D+E einziehen. Über 70 Aussteller, vorwiegend Galeristen und Kunsthändler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, haben seit Wochenbeginn hier ihre Stände bezogen. Neben weiteren Ausstellern aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Kroatien ist mit der Gallery 25 erstmals eine Galerie aus Armenien auf der ART Innsbruck vertreten.

Araki Nobuyoshi, o.T.

ART Innsbruck: Kunst trifft Design

Innsbruck (pts025/19.02.2014/13:05) – Mit einem eindrucksvollen Defilee des Tiroler Couturiers Markus Spatzier und seiner Manufaktur Herzblut und einem regelrechten Performance-Sequel wird heute abend in Anwesenheit von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischau und Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer die 18. ART Innsbruck offiziell eröffnet. Die sinnfällige Verschmelzung der verschiedenen Kunstformen zieht sich dabei wie ein roter Faden sowohl durch den Eröffnungsabend wie auch die gesamte diesjährige Messe.

Gegen Mittag wird langsam Ruhe in das emsige Aufbaugetriebe der Messehallen D+E einziehen. Über 70 Aussteller, vorwiegend Galeristen und Kunsthändler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, haben seit Wochenbeginn hier ihre Stände bezogen. Neben weiteren Ausstellern aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Kroatien ist mit der Gallery 25 erstmals eine Galerie aus Armenien auf der ART Innsbruck vertreten.

Kaba B-web 96 00 erhält iF product design award (Foto: Kaba)

Zeiterfassungsterminal B-web 96 00 erhält iF product design award 2014

Herzogenburg (pts012/11.02.2014/11:00) – Seit 60 Jahren ist der iF product design award ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF hat sich als Symbol für herausragende Designleistungen längst international etabliert. „Wir freuen uns sehr, dass unser neues Zeiterfassungsterminal B-web 96 00 den iF product design award 2014 in der Kategorie Building gewonnen hat und Kaba so zu den Gewinnern des renommierten iF Labels zählt – juriert aus 3.249 Einreichungen“, betont Thomas Herling, Senior Vice President – Strategic Marketing ADS EMEA/AP.

Die Preisverleihung – die iF design awards night 2014 – findet am 28. Februar 2014 in München, im Rahmen der „Munich Creative Business Week“, statt. Zu den Bewertungskriterien der Jury gehörten Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialauswahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert und Branding sowie die Aspekte des universal design. Das Terminal B-web 96 00 überzeugte durch seine zurückhaltende Formensprache und klare Linienführung.

Kaba B-web 96 00 erhält iF product design award (Foto: Kaba)

Zeiterfassungsterminal B-web 96 00 erhält iF product design award 2014

Herzogenburg (pts012/11.02.2014/11:00) – Seit 60 Jahren ist der iF product design award ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF hat sich als Symbol für herausragende Designleistungen längst international etabliert. „Wir freuen uns sehr, dass unser neues Zeiterfassungsterminal B-web 96 00 den iF product design award 2014 in der Kategorie Building gewonnen hat und Kaba so zu den Gewinnern des renommierten iF Labels zählt – juriert aus 3.249 Einreichungen“, betont Thomas Herling, Senior Vice President – Strategic Marketing ADS EMEA/AP.

Die Preisverleihung – die iF design awards night 2014 – findet am 28. Februar 2014 in München, im Rahmen der „Munich Creative Business Week“, statt. Zu den Bewertungskriterien der Jury gehörten Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialauswahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert und Branding sowie die Aspekte des universal design. Das Terminal B-web 96 00 überzeugte durch seine zurückhaltende Formensprache und klare Linienführung.

stadtmobiliar - street furniture

20 Jahre Stadtmobiliar mit Stil von ZIEGLER

Stuttgart/Leonberg (pts017/11.07.2013/11:10)

  • Lebensqualität in urbanen Räumen wird immer wichtiger
  • Flächen lassen sich mit wenig Aufwand aufwerten
  • Von attraktiver Außenbereichsgestaltung profitieren Immobilienbesitzer, Geschäfte, Restaurants und Unternehmen
  • ZIEGLER Jubiläumsmagazin „stadtmobiliar – street furniture“ bietet 20 Jahre Erfahrung bei Funktion und Design

Boxspringbetten – Der Trend aus den USA

Boxspringbetten erstürmen den Deutschen Markt wie die Nummer Eins der Charts.

Woher kommt der Ansturm und was befindet sich hinter dem Begriff Boxspringbett?

Herkunft der Boxspringbetten 

Die Boxspringbetten entstanden schon Ende des 19. Jahrhunderts. Bis dahin lagen Matratzen noch in vielen Ländern auf dem Boden, deshalb suchten Konstrukteure nach einer Lösung, diese vom Boden weg zu bekommen. Das Prinzip setzte sich durch, schon nach kurzer Zeit fand man das relativ teuere aber durchaus mit vielen positiven Aspekten bestückte Boxspringbett im Hotel oder Kreuzfahrtschiffen vor. Der Grund dafür ist die hohe Langlebigkeit und vor allem, dass das Bett einen hohen Komfort für eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen bietet. Obwohl das Bett nicht perfekt auf den Benutzer abgestimmt ist, haben alle Kunden einen überdurchschnittliche hohen Liegekomfort.