Dispositionskredit

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Was steht im Koalitionsvertrag zum Thema Verbraucher und Banken?

Trier (pts021/18.12.2013/17:30) – Dieser Frage ist Bankenvergleich.de jetzt nachgegangen. Schon im Wahlkampf stellte sich die Frage, was die Parteien in Bezug auf den Verbraucherschutz und zur Praxis der Banken in Deutschland zu sagen haben. Fundstellen in den Parteiprogrammen gab es reichlich. In Bezug auf die Banken waren das vor allem die zum Teil überhöhten Zinsen für Disspositionskredite in Verbindung mit dem Girokonto, die hohen Gebühren für Bargeldabhebungen bei fremden Banken und die Tatsache, dass Bürger zum Teil keine Chance haben ein Konto bei einer Bank zu eröffnen, wenn die finanziellen Verhältnisse schlecht sind. An anderer Stelle wurden diese Konten mit hohen Kontoführungsgebühren angeboten. Der Ausschluss vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ist für die Betroffenen nach wie vor ein großer Nachteil, denn Gehalt, Miete und andere Transaktionen werden von den Partnern vorausgesetzt. Die Beispiele im Bezug auf das deutsche Bankwesen stehen an dieser Stelle exemplarisch für die Haltung der Parteien zum Verbraucherschutz allgemein.

Die CDU will den mündigen Bürger (© Photo-K - Fotolia.com)

Bankenvergleich.de: Was bringt die Bundestagswahl für private Bankkunden?

Trier (pts016/26.06.2013/10:30) – Bankenvergleich.de informiert: Die Bundestagswahl 2013 rückt näher und die Frage, welche Veränderungen das für den Bankenbereich bringt, konnte noch nicht stichhaltig beantwortet werden, da das Wahlprogramm der CDU/CSU noch nicht veröffentlicht war. Jetzt steht das Dokument zum Download bereit und es herrscht Klarheit, wie sich alle größeren Parteien zu den Themen „Girokonto für Jedermann“, dem Dispositionskredit und dem Verbraucherschutz allgemein positionieren.