Zahlreiche gerichtliche Entscheidungen stärken den Anlegerschutz

München (pts013/12.04.2013/12:40)- „Experten schätzen den jährlichen Schaden durch Anlagebetrug auf 20 bis 30 Milliarden Euro. Vermutlich ist die Dunkelziffer deutlich höher. Allein der S&K-Skandal hat einen Schaden im dreistelligen Millionenbereich verursacht, und das ist nur einer von derzeit zahlreichen gerichtsanhängigen Fällen aus dem Bereich der geschlossenen Fonds“, so Dr. Stephan Greger, Fachanwalt für Kapitalmarktrecht, auf der gestrigen Veranstaltung des Traditionsbankhauses Donner & Reuschel in München. Das Problem dabei ist, dass viele Betroffene die Abzocke einfach hinnehmen und sich nicht dagegen wehren.