E-Mobility

Horváth & Partners-Studie: Wenig Preissenkung bei Elektroautos

Stuttgart (pts022/05.04.2016/10:00) – 2015 kosteten rein batteriebetriebene Elektroautos im Durchschnitt knapp 40 Prozent mehr als vergleichbare konventionell betriebene Fahrzeuge. Damit bleibt der Preisaufschlag neu zugelassener Stromer nur leicht unter Vorjahresniveau. Plug-in-Hybride sind im Durchschnitt rund 25 Prozent teurer als entsprechende Referenzfahrzeuge. Ein Teil des Preisaufschlags kann über geringere Energiekosten wieder eingeholt werden: Trotz niedriger Ölpreise sind die Energiekosten je Kilometer bei einem Verbrenner um den Faktor 2,4 teurer als bei einem reinen Elektrofahrzeug.

Eine Million Elektrofahrzeuge – Millionen-Ziel könnte 2021 erreicht werden

Stuttgart (pts015/21.03.2016/10:00) – Rund 44.000 Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-ins) waren Ende 2015 auf Deutschlands Straßen unterwegs – ein Plus von fast 70 Prozent zum Vorjahr. Und das, obwohl 2015 nur sieben neue Plug-in-Modelle und kein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt kam. Laut der aktuellen Mobilitätsstudie der Managementberatung Horváth & Partners könnten es Ende 2016 bereits über 75.000 sein, 2021 über eine Million. Dazu müssten sich allerdings wichtige Treiber der Elektromobilität weiter verbessern.

Dr. Oliver Greiner

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen durchbricht 200-Kilometer-Grenze

Stuttgart (pts008/07.07.2015/10:15) – Laut einer Studie von Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge bei 210 Kilometern. 2011 lag der Wert noch bei rund 150 Kilometern. Setzt sich der Trend fort, dürfte die durchschnittliche Reichweite von Elektro-Neufahrzeugen 2020 bei 400 Kilometern liegen.

Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Auch wenn die allermeisten Fahrer pro Tag insgesamt nicht mehr als 40 Kilometer zurücklegen, so wünschen sich viele, mit dem gleichen Fahrzeug die häufig kurzen und selten langen Strecken fahren zu können“, stellt Studienautor Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest.

Dr. Oliver Greiner

Millionen-Ziel 2021 erreichbar: Wachstumsrate der Elektromobilität auf dem hohen Niveau der Vorjahre

Stuttgart (pts007/11.06.2015/10:00) – Circa 26.000 Elektrofahrzeuge fahren auf Deutschlands Straßen – ein Plus von fast 80 Prozent zum Vorjahr. Ende 2015 könnten es bereits knapp unter 50.000 sein, 2021 über eine Million.

Einer aktuellen Studie von Horváth & Partners zufolge ist das Ziel von einer Million Elektroautos in 2020 mit einem Jahr Verspätung erreichbar. Ende 2014 waren circa 26.000 Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen, davon knapp 19.000 rein elektrische. Damit erfüllte sich ziemlich genau die letztjährige Prognose der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners. Unter Beibehaltung der Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre, wären im Jahr 2020 knapp 820.000 Elektroautos im deutschen Bestand. 2021 wäre das ausgegebene Millionen-Ziel der Bundesregierung erreicht – ein Jahr später als vorgesehen. Mitte Juni will die Bundesregierung ihre aktuelle Einschätzung zu dem Thema veröffentlichen.

Akzeptanz alternativer Antriebe

Deutsche Autofahrer noch nicht offen für neue Antriebstechnologien

Stuttgart (pts012/09.09.2014/10:30) – Die Autofahrer in Deutschland sind skeptisch gegenüber innovativen, umweltschonenden Antriebstechnologien wie Elektro oder Brennstoffzelle, berichtet die Wirtschaftswoche online exklusiv. Laut einer aktuellen Befragung können sich aktuell nur rund 20 Prozent vorstellen, ein Elektromobil zu kaufen. In Indien und China sind es dagegen rund 70 Prozent. Insgesamt sind die Autokäufer in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) deutlich aufgeschlossener gegenüber alternativen Antrieben als die Verbraucher in den angestammten Automobilnationen Deutschland und USA. Dies zeigen die Ergebnisse einer Verbraucherbefragung der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, an der über 800 Autokäufer aus USA, Deutschland und den BRIC-Staaten teilnahmen.

Anzahl der Fahrzeuge im Carsharing

Alternative Mobilitätsformen ersetzen zunehmend den Bedarf an privaten PKW

Stuttgart/Wien/Zürich (pts011/05.08.2014/11:20) – Der Motorisierungsgrad, also die Anzahl an PKW pro 1.000 Einwohner, erreichte in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt 2013 mit 545 einen neuen Höchstwert. Wie aber der aktuelle „Fakten-Check Mobilität 3.0“ der Managementberatung Horváth & Partners zeigt, wird es in den kommenden Jahren erstmalig seit dem zweiten Weltkrieg zu einer Absenkung des Motorisierungsgrades kommen. Treiber sind alternative Mobilitätsformen wie Carsharing, Mitfahrzentralen, private Fernbusse, E-Bikes, aber auch Busse und Bahnen. Alle hatten 2013 so viele Nutzer wie noch nie.

Dr. Oliver Greiner

Elektromobilität: Millionenziel für das Jahr 2020 bleibt realistisch

Stuttgart (pts012/18.06.2014/12:00) – Das Ziel der Bundesregierung, wonach 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren, ist weiterhin realistisch. Dies zeigt der „Fakten-Check Mobilität 3.0“ der Managementberatung Horváth & Partners, der jährlich aktualisiert wird. Ende 2013 waren rund 14.700 Elektroautos in Deutschland zugelassen, davon 12.156 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von fast 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unter Beibehaltung der Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre würden im Jahr 2020 knapp 900.000 Elektrofahrzeuge im deutschen Bestand sein.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners jene Fahrzeuge, welche über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff elektrisch fahren können, also rein batteriegetriebene Fahrzeuge, Plug-In-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

E-Mobility-Tacho

Neue Studie ortet Fortschritte bei Elektromobilität

Wien (pts020/17.09.2013/11:00) – Im Jahr 2012 waren es nur 7.000 E-Fahrzeuge, die in Deutschland neu zugelassen wurden. Trotzdem kommt der neue „Fakten-Check Mobilität“ der Managementberater Horváth & Partners zum Schluss, dass die angepeilte Million Elektrofahrzeuge der deutschen Bundesregierung für das Jahr 2020 erreichbar ist. Die Hauptgründe: Die steigende Auswahl an Fahrzeugmodellen und der deutlich geringere Preisaufschlag im Vergleich zu Benzinfahrzeugen als noch vor zwei Jahren.

Mobile Payment-Lösung für Camping und Reise

Erlangen (pts017/30.08.2012/12:00) – An über 70 Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Österreich können mit den Mobile Payment-Lösungen von sunhill technologies Parkgebühren auf Parkplätzen und in Parkhäusern bereits per Mobiltelefon bezahlt werden.

Dieser innovative mobile Bezahlweg kommt nun auch auf Campingplätzen zum Einsatz. Mit sms&park kann die Standplatzgebühr für das Wohnmobil künftig einfach durch das Senden einer SMS bezahlt werden. Vorgestellt wird die neue Mobile Payment- Anwendung aktuell auf der Messe Caravan Salon 2012 in Düsseldorf.

So funktioniert es

Altran entwickelt E-Mobility-Tracer

Wolfsburg (pts002/16.04.2012/06:00) – Die Automobilszene ist elektrisiert von der E-Mobility. Weniger elektrisierend hingegen ist für viele Fahrer das „Tankerlebnis“ an der Ladesäule: Derzeit erkennen viele öffentliche Ladesäulen die Adapter der Elektroautos nicht, so dass diese nicht geladen werden können. Als Antwort auf dieses Problem hat die Technologie- und Innovationsberatung Altran ein neues Gerät entwickelt, das Probleme bei der Kommunikation zwischen Elektroauto und Ladesäule analysiert. Der sogenannte „Altran-Tracer“ ermöglicht Autoherstellern, Zulieferern und Ladesäulenherstellern und -betreibern die Herstellung ihrer Komponenten gemäß der neuen weltweit gültigen Norm, die derzeit erarbeitet wird. Die Kommunikationsprobleme zwischen Ladesäule und Elektroauto werden damit der Vergangenheit angehören. Da der Altran-Tracer Investitionen in Elektroautos und Ladeinfrastruktur absichert, wird er letztlich die Elektromobilität insgesamt auf deutschen Straßen fördern.