Einführung

Infografik: Deutsche wollen Einweg-Pfand ausweiten | Statista

Deutsche wollen Einweg-Pfand ausweiten

Der überwiegende Teil der Deutschen befürwortet das bei seiner Einführung kontrovers diskutierte Einweg-Pfand. Das geht aus einer Umfrage von YouGov hervor. Demnach befürworten jeweils gut vier von fünf Deutschen die Pfandpflicht bei Einweg-Plastikflaschen (82 Prozent) und Getränkedosen (83 Prozent). Nur jeweils jeder Siebte lehnt sie ab.

YouGov fragte auch nach weiteren möglichen Pfand-Regeln. Das Ergebnis: Eine ähnlich große Mehrheit würde auch Pfand auf Einweg-Glasflaschen, etwa für Wein oder Likör, befürworten (80 Prozent). Geringer fällt die Befürwortung bei möglichem Pfand auf Kaffeebechern zum Mitnehmen (59 Prozent) und für Kaffeekapseln (53 Prozent) aus. Doch auch hier wäre mehr als die Hälfte der Befragten für eine solche Regelung.

Kostenlose Einführung / Darbietungen der Selbstverteidigung für JEDERmann/-frau!

Am Samstag, den 09. Mai in der Sporthalle der Hannah-Ahrend Schule Flensburg.

Selbstverteidigung ist nur etwas für junge, sportliche und kräftige Powertypen.. – FALSCH !

Kinder – Jungen und Mädchen, Frauen, Senioren – auch mit einem Handicap, Rollstuhlfahrer – kurzum, JEDER kann ein Selbstverteidigung-Training absolvieren und aus den gemachten Erfahrungen in einer Gefahrensituation große Vorteile für sich daraus ziehen !

FMK: Fast 2 Milliarden MB via Mobilfunk in der Silvesternacht

Wien (pts004/29.12.2014/10:40) – In den Stunden rund um den Jahreswechsel 2014/15 wird das Volumen via Mobilfunknetze übertragener Daten rund 1,8 Milliarden Megabyte erreichen, was in etwa dem Dreieinhalbfachen des Tagesdurchschnitts von derzeit rund 500 Millionen MB entspricht.
Social Media-Anwendungen auf Smartphones treiben es in die Höhe. Besonders zu Weihnachten und Silvester werden nicht nur Fotos, sondern vermehrt auch datenintensive Handyvideos mit Familie und Freunden geteilt.

MAKAM-Studie: Elektroautos – Fiktion oder bald Realität auf Österreichs Straßen?

Wien (pts009/12.03.2014/09:30) – Weltweit werden politische Ziele für die Einführung von Elektromobilität formuliert und gemeinsam mit entsprechenden Fördermaßnahmen umgesetzt. So sollen in Österreich 250.000 Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen unterwegs sein. Aber wie kann dies realisiert werden? Das wichtigste Ziel ist sicher, die NutzerInnen für die Elektromobilität zu begeistern. MAKAM Research befragte 1.000 ÖsterreicherInnen und stellte dabei fest, dass die grundsätzliche Bereitschaft für Elektromobilität nicht so gering ist, aber es müssen doch wichtige Voraussetzungen geschaffen werden.

MAKAM-Studie: Elektroautos – Fiktion oder bald Realität auf Österreichs Straßen?

Wien (pts009/12.03.2014/09:30) – Weltweit werden politische Ziele für die Einführung von Elektromobilität formuliert und gemeinsam mit entsprechenden Fördermaßnahmen umgesetzt. So sollen in Österreich 250.000 Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen unterwegs sein. Aber wie kann dies realisiert werden? Das wichtigste Ziel ist sicher, die NutzerInnen für die Elektromobilität zu begeistern. MAKAM Research befragte 1.000 ÖsterreicherInnen und stellte dabei fest, dass die grundsätzliche Bereitschaft für Elektromobilität nicht so gering ist, aber es müssen doch wichtige Voraussetzungen geschaffen werden.