Elektroauto

Infografik: Google & Co. als Autobauer? | Statista

Google & Co. als Autobauer?

In diesen Tagen findet in Frankfurt die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) statt, bei der Autobauer aus aller Welt Fach- und Breitenpublikum über neue Trends und Technologien informieren. Eines der großen Themen in diesem Jahr ist das autonome Fahren, bzw. selbstfahrende Autos. Gerade in diesem Bereich wird deutlich, welch große Rolle Hightech heutzutage in der Fahrzeugentwicklung spielt, und so verwundert es nicht, dass auch Technologie-Konzerne näher an die Automobilbranche heranrücken.

Infografik: Wie Deutschland über die Zukunft des Autos denkt | Statista

Wie Deutschland über die Zukunft des Autos denkt

Zum Jahresbeginn stellten Autobauer in Detroit und Las Vegas neue Ideen für die Autos der Zukunft vor. Vernetzung, selbststeuernde Wagen, aber auch alternative Antriebssysteme wurden dabei diskutiert. Hybrid- und Elektroantrieb sind dabei für mehr als die Hälfte der Deutschen relevant, wie eine Umfrage für Statista zur Zukunft des Autos zeigt.

Demnach geben 31,2 Prozent der Befragten an, dass ein Hybridantrieb in Zukunft bei Automobilen für sie persönlich von Bedeutung sein wird. 24,4 Prozent sagen dies über den Elektroantrieb. Gasantriebe finden mit 4,7 Prozent jedoch kaum Zuspruch. Und fast 40 Prozent sehen alle der drei genannten Antriebsmodelle nicht als bedeutsam an.

Akzeptanz alternativer Antriebe

Deutsche Autofahrer noch nicht offen für neue Antriebstechnologien

Stuttgart (pts012/09.09.2014/10:30) – Die Autofahrer in Deutschland sind skeptisch gegenüber innovativen, umweltschonenden Antriebstechnologien wie Elektro oder Brennstoffzelle, berichtet die Wirtschaftswoche online exklusiv. Laut einer aktuellen Befragung können sich aktuell nur rund 20 Prozent vorstellen, ein Elektromobil zu kaufen. In Indien und China sind es dagegen rund 70 Prozent. Insgesamt sind die Autokäufer in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) deutlich aufgeschlossener gegenüber alternativen Antrieben als die Verbraucher in den angestammten Automobilnationen Deutschland und USA. Dies zeigen die Ergebnisse einer Verbraucherbefragung der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, an der über 800 Autokäufer aus USA, Deutschland und den BRIC-Staaten teilnahmen.

MAKAM-Studie: Elektroautos – Fiktion oder bald Realität auf Österreichs Straßen?

Wien (pts009/12.03.2014/09:30) – Weltweit werden politische Ziele für die Einführung von Elektromobilität formuliert und gemeinsam mit entsprechenden Fördermaßnahmen umgesetzt. So sollen in Österreich 250.000 Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen unterwegs sein. Aber wie kann dies realisiert werden? Das wichtigste Ziel ist sicher, die NutzerInnen für die Elektromobilität zu begeistern. MAKAM Research befragte 1.000 ÖsterreicherInnen und stellte dabei fest, dass die grundsätzliche Bereitschaft für Elektromobilität nicht so gering ist, aber es müssen doch wichtige Voraussetzungen geschaffen werden.

MAKAM-Studie: Elektroautos – Fiktion oder bald Realität auf Österreichs Straßen?

Wien (pts009/12.03.2014/09:30) – Weltweit werden politische Ziele für die Einführung von Elektromobilität formuliert und gemeinsam mit entsprechenden Fördermaßnahmen umgesetzt. So sollen in Österreich 250.000 Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen unterwegs sein. Aber wie kann dies realisiert werden? Das wichtigste Ziel ist sicher, die NutzerInnen für die Elektromobilität zu begeistern. MAKAM Research befragte 1.000 ÖsterreicherInnen und stellte dabei fest, dass die grundsätzliche Bereitschaft für Elektromobilität nicht so gering ist, aber es müssen doch wichtige Voraussetzungen geschaffen werden.

Allianz pro Schiene rügt Fixierung auf Elektroautos

Berlin (pts001/27.05.2013/05:00) – Bei ihren Bemühungen um die Förderung der Elektromobilität blendet die Bundesregierung den Schienenverkehr weiterhin aus, kritisierte die Allianz pro Schiene zum Auftakt der zweitägigen Konferenz der „Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität“ in Berlin. „Mit einem Auge sieht man auch in der Verkehrspolitik nicht besser“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. „Obwohl die Schiene anders als das Elektroauto keine Probleme mit mangelnder Nachfrage der Kunden hat und auch nicht mit ungelösten technischen Schwierigkeiten kämpfen muss, setzt die Politik weiterhin kurzsichtig Elektromobilität mit Automobilität gleich“, bemängelte Flege.

Bund soll die Katze im Sack kaufen

Berlin. (pts006/14.05.2011/09:00) – Das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 rund eine Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen, lässt sich ohne massive öffentliche Förderung nicht erreichen. Das geht aus dem Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) hervor, der am Montag der Bundesregierung übergeben wird. „Der Bund soll die Katze im Sack kaufen“, kritisierte der Vorsitzende der Allianz pro Schiene, Alexander Kirchner, die Empfehlungen der Plattform, deren Lenkungskreis vor allem Vertreter der deutschen Automobilindustrie angehören. Kirchner verwies darauf, dass mit der Forderung der Autoindustrie nach Milliardensubventionen für Forschungsförderung und Steuerentlastungen, das Thema Ladestationen für die Fahrzeuge noch gar nicht abgedeckt sei. „Erst auf den hinteren Seiten des NPE-Berichts erfahren wir, dass die Infrastruktur ebenfalls vom Steuerzahler aufgebaut werden muss.“ Kirchner, der auch Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ist, beklagte, dass die Autoindustrie sich damit wichtige und überfällige Innovationen sehr umfangreich vom Staat erstatten lasse, ohne einen klaren Preis dafür zu nennen.

Erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet

Bozen (pts015/11.05.2011/11:00) – Am Sonntag, 8. Mai ist in Rom die erste Italienrundfahrt mit Elektroautos gestartet, mit dem Ziel, die Italiener für diese umweltfreundliche Art der Mobilität zu sensibilisieren. Italien hat in Sachen nachhaltige Mobilität noch Nachholbedarf, und da man in einen Stiefel bekanntlich von oben einsteigt, ist die Fachmesse für nachhaltige Mobilität „Klimamobility“ vom 22. bis 24. September 2011 für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, die ideale Plattform, den italienischen Markt zu erobern.