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Elektroautos: Kaufprämie reicht nicht aus für einen schnellen Durchbruch

Stuttgart (pts045/04.05.2016/16:15) – Mit der eingeführten Kaufprämie für Elektroautos fällt der Preisaufschlag für die betroffenen Modelle deutlich, allerdings noch nicht genug. Im Durchschnitt der betroffenen Modelle liegt er noch bei ca. 20 Prozent.

Nach langer Diskussion hat die Bundesregierung vergangene Woche eine Kaufprämie für Elektroautos verabschiedet. Der Kauf eines reinen Elektroautos wird mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro.

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Dr. Oliver Greiner

Millionen-Ziel 2021 erreichbar: Wachstumsrate der Elektromobilität auf dem hohen Niveau der Vorjahre

Stuttgart (pts007/11.06.2015/10:00) – Circa 26.000 Elektrofahrzeuge fahren auf Deutschlands Straßen – ein Plus von fast 80 Prozent zum Vorjahr. Ende 2015 könnten es bereits knapp unter 50.000 sein, 2021 über eine Million.

Einer aktuellen Studie von Horváth & Partners zufolge ist das Ziel von einer Million Elektroautos in 2020 mit einem Jahr Verspätung erreichbar. Ende 2014 waren circa 26.000 Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen, davon knapp 19.000 rein elektrische. Damit erfüllte sich ziemlich genau die letztjährige Prognose der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners. Unter Beibehaltung der Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre, wären im Jahr 2020 knapp 820.000 Elektroautos im deutschen Bestand. 2021 wäre das ausgegebene Millionen-Ziel der Bundesregierung erreicht – ein Jahr später als vorgesehen. Mitte Juni will die Bundesregierung ihre aktuelle Einschätzung zu dem Thema veröffentlichen.

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Altran entwickelt E-Mobility-Tracer

Wolfsburg (pts002/16.04.2012/06:00) – Die Automobilszene ist elektrisiert von der E-Mobility. Weniger elektrisierend hingegen ist für viele Fahrer das „Tankerlebnis“ an der Ladesäule: Derzeit erkennen viele öffentliche Ladesäulen die Adapter der Elektroautos nicht, so dass diese nicht geladen werden können. Als Antwort auf dieses Problem hat die Technologie- und Innovationsberatung Altran ein neues Gerät entwickelt, das Probleme bei der Kommunikation zwischen Elektroauto und Ladesäule analysiert. Der sogenannte „Altran-Tracer“ ermöglicht Autoherstellern, Zulieferern und Ladesäulenherstellern und -betreibern die Herstellung ihrer Komponenten gemäß der neuen weltweit gültigen Norm, die derzeit erarbeitet wird. Die Kommunikationsprobleme zwischen Ladesäule und Elektroauto werden damit der Vergangenheit angehören. Da der Altran-Tracer Investitionen in Elektroautos und Ladeinfrastruktur absichert, wird er letztlich die Elektromobilität insgesamt auf deutschen Straßen fördern.

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E-Autos: Aufladung mittels Induktion

Um Elektroautos am Markt zu etablieren, gilt es unteranderem die bislang noch lange Ladezeit für Auto-Akkus zu verkürzen. Eine Gruppe von Forschern der Uni Stuttgart setzt daher auf eine Aufladung mittels Induktion.

Sowohl die Industrie als auch Politiker forcieren eine Etablierung des Elektro-Autos im deutschen Straßenverkehr. Noch mangelt es jedoch an einer zielgerichteten Strategie. Doch die Technik für das Aufladen eines Auto-Akkus ist noch längst nicht ausgereift. Dabei liefern die Auswertungen der bisherigen Umfragen die Erkenntnis, dass die Akzeptanz des Elektroautos vor allem von einer einfachen und schnellen Ladezeit des Energiespeichers abhängt.

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