UFH Altlampen Systembetreiber GmbH lanciert Informationskampagne für Konsumenten

Wien (pts009/11.10.2011/10:10) – Eine Glühlampe zur Wohnzimmerbeleuchtung ist wie ein Schwarzweißfernseher für das abendliche Unterhaltungsprogramm. Während bei TV-Geräten die Konsumenten, wie bei den meisten Alltagsgegenständen, längst zu den modernsten am Markt verfügbaren Produkten greifen, ist man bei Beleuchtungstechnologien davon noch weit entfernt. „Obwohl durch den Wechsel zu modernen Beleuchtungstechnologien in Österreich pro Jahr ein Einsparungspotenzial von bis zu 875.000 t CO2 realisiert werden könnte, herrscht beim Kauf energieeffizienter Lampen noch Zurückhaltung. Dabei würde davon nicht nur die Umwelt, sondern auch jeder einzelne Haushalt durch Energie- und Kosteneinsparungen profitieren“, erklärt Thomas Faast, Geschäftsführer der UFH Altlampen Systembetreiber GmbH. Ursachen für diese Zurückhaltung von Seiten der Konsumenten sind nach Meinung von Faast eine gewisse Nostalgie gegenüber der Glühlampe, vor allem aber auch mangelndes Wissen, welche Technologien bereits verfügbar sind, was sie können und ob bzw. wie sie entsorgt werden müssen.