Erfurt

Nonstop von Erfurt-Weimar nach London-Gatwick

Erfurt (pts019/06.06.2013/12:45) – Von Thüringen direkt zum Christmas Shopping in die Trend-Destination an die Themse: Germania baut das Streckennetz ab Erfurt-Weimar zum Winterflugplan 2013/2014 weiter aus und fliegt ab 29. November 2013 zweimal wöchentlich in die britische Hauptstadt London. Die englische Metropole ist das siebte Flugziel der Berliner Fluggesellschaft ab Erfurt-Weimar. Ende Mai hatte Germania für die Wintersaison bereits die Destinationen Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Madeira, Palma de Mallorca und Hurghada bekannt gegeben.

Treffen am Flughafen Erfurt-Weimar

Gute Perspektive für Flughafen Erfurt-Weimar

Erfurt (pts022/27.05.2013/17:55) – Eine positive Zwischenbilanz haben die Verantwortlichen am Flughafen Erfurt-Weimar (flughafen-erfurt-weimar.de) nach den ersten Wochen der Sommerreisesaison gezogen. Das ist das Ergebnis eines Treffens zwischen dem Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, dem Chief Executive Officer (CEO) der Fluggesellschaft Germania, Andreas Wobig und Flughafen-Geschäftsführer Michael Flore.

Flughafen Erfurt-Weimar

Ausblick auf den Sommerflugplan 2013

Erfurt(pts021/25.10.2012/13:30) – Die Vorschau des Flughafens Erfurt-Weimar auf den Sommerflugplan 2013 zeigt im Bereich der Zielgebiete und Flugangebote einen deutlichen Trend nach oben.

Intensive Gespräche des Flughafen-Managements mit Airlines und Reiseveranstaltern haben zu guten Erfolgen und einer vielfältigen Mischung von Flugzielen geführt. Bisher sind bereits 20 Destinationen für den Sommer 2013 bekannt. Beliebte Ziele wie Antalya in der Türkei, Burgas und Varna in Bulgarien, Gran Canaria, Ibiza, Palma de Mallorca und Teneriffa in Spanien, Heraklion und Korfu in Griechenland, Hurghada in Ägypten und Enfidha in Tunesien sind über die Sommersaison 2013 ab Erfurt-Weimar zu erreichen.

Heidelberger Katechismus

Luthers Reformation als Weg in das freiheitliche Denken

Bad Nauheim (pts009/25.10.2011/10:00) – Der 31. Oktober wird in Deutschland als Reformationstag gefeiert, in Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther. Doch Luthers Kritik am damaligen Reliquienwahn und Ablasshandel der Kirche führte nicht nur zur Gründung der evangelischen Kirche, der heute rund 600 Millionen Protestanten weltweit angehören. Der Beginn der Reformation war auch das Ende uneingeschränkter Macht der Autoritäten, denn die Menschen entdeckten ihre eigene Persönlichkeit und wurden mündiger gegenüber Staat und Kirche.

Mit seiner Übersetzung der Bibel legte Luther zudem den Grundstein für die Entstehung einer einheitlichen deutschen Sprache. „Martin Luther gilt in protestantisch geprägten Teilen des Landes als ein Volksheld, auch wenn im heutigen Wandel der Zeit viele Menschen den 31. Oktober eher mit Halloween als mit der Reformation in Verbindung bringen. Er trug zu den Entwicklungen unserer Gesellschaft ab dem 16. Jahrhundert einen erheblichen Teil bei“, sagt Björn Rudek, Geschäftsführer des Vereins Historic Highlights of Germany e.V. (HHoG). Zu den 13 Mitgliedsstädten, die allesamt über ein bedeutendes historisches Erbe verfügen, zählen wichtige Stationen im Leben und Wirken Martin Luthers. Der Verein hat daher eine „Themenroute“ auf den Spuren des Reformators durch Deutschland zusammengestellt.

Große Komponisten, beindruckende Städte, neue Facetten

Bad Nauheim (pts015/29.04.2011/13:06) – Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach sind einander nie begegnet. Als Mozart 1756 geboren wurde, war Bach bereits sechs Jahre tot. Dennoch sind Leben und Werk Mozarts mit dem Bachs verknüpft, und diese Verbindung hat die Entwicklung der klassischen Musik im 18. Jahrhundert nachhaltig beeinflusst. So nachhaltig, dass wir noch heute davon profitieren können. Denn in diesem Sommer trifft Mozart Bach schließlich doch!