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Ransomware-Leitfaden von ESET (Bild: ESET)

Erpressungs-Trojaner: ESET veröffentlicht Leitfaden zum Schutz vor Ransomware

Jena (pts033/24.05.2016/13:00) – Der europäische Security-Software-Hersteller ESET (www.eset.com/de) veröffentlicht einen kostenfreien Leitfaden zum Schutz vor heimtückischen Erpressungs-Trojanern wie TeslaCrypt oder CryptoLocker. Das zehnseitige Dokument trägt den Titel „Ransomware: Wie Sie Ihr Unternehmen vor erpresserischer Malware schützen“ (Download: goo.gl ) und zeigt häufig genutzte Angriffsvektoren auf. Der Ratgeber beinhaltet neben einem Leitfaden zum Schutz von Systemen und Daten im Unternehmen auch ein Notfallhandbuch – dieses zeigt auf, wie sich eventuelle Folgen im Falle einer Ransomware-Infektion um ein Vielfaches begrenzen lassen.

Vierstufiges Infektionsschema

Ukraine-Konflikt: Separatisten, Politiker und Journalisten im Fadenkreuz von Hackern

Jena (pts034/18.05.2016/19:00) – Der europäische Security-Software-Hersteller ESET veröffentlicht exklusive Forschungsergebnisse, die gezielte Cyber-Attacken auf regierungsfeindliche Separatisten in der Ukraine aufdecken. Durch Angriffe auf Computersysteme von regierungskritischen Aufständischen in der Ostukraine um die Städte Donetsk und Luhansk, spionieren die Angreifer sensible Informationen aus, was auf eine politische Motivation deutet. Auffällig ist, dass die ersten Samples der verwendeten Malware auf das Jahr 2008 zurückgehen – mit einem exponentiellen Anstieg 2014 und 2015 – den Jahren, in denen sich die Ukraine-Krise zuspitzte.

ESET findet erneut gefälschte Apps im Google Play Store

Jena (pts021/09.10.2015/12:25) – Der Security-Software-Hersteller ESET hat gefälschte Anwendungen im Google Play Store identifiziert, die bislang über 200.000 Mal heruntergeladen wurden. Die betreffenden Apps tarnen sich unter den Namen „Cheats for Pou“, „Guide For SubWay“ und „Cheats For Subway“ als vermeintliche Cheats für beliebte Spiele. Ihr eigentlicher Zweck besteht jedoch darin, die Nutzer alle 30 bis 40 Minuten mit Werbeanzeigen zu belästigen.

ESET erkennt diese unerwünschten Apps als Android/AdDisplay.Cheastom. Nachdem ESET Google über das Problem informiert hatte, wurden sie umgehend aus dem Google Play Store entfernt.

Private Daten besser schützen: ESET zeigt Alternativen zu Passwörtern

Jena (pts023/07.05.2015/13:00) – Das „Internet-Urgestein“ Passwort kommt sprichwörtlich in die Jahre. Immer mehr Datendiebstähle gehen auf sein Konto. Doch es gibt pfiffige Alternativen: Neue Methoden wie die bereits verfügbare Zwei-Faktor-Authentifizierung oder virtuelle Tokens schützen sensible und private Daten deutlich besser. Der Security-Software-Hersteller ESET gibt darüber hinaus einen Ausblick, welche Technologien das Passwort in Zukunft ablösen könnten.

ESET nimmt Eltern an die Hand: So schützen Sie Ihre Kinder im Netz

Jena (pts025/28.04.2015/15:45) – Kinder kommen heutzutage schon früh in Kontakt mit der digitalen Welt. Laut einer aktuellen BITKOM-Studie (www.bitkom.org) nutzen bereits 20 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen ein Smartphone, knapp die Hälfte sogar einen PC oder ein Laptop. Umso wichtiger ist ein sicherer Umgang mit den Technologien, um Kinder bestmöglich vor den Gefahren im Netz zu schützen.

Der Security-Software-Hersteller ESET gibt Eltern Tipps, wie sie ihre Kinder bestmöglich vor den Gefahren im Netz schützen können und den Nachwuchs kontrolliert zum sicheren Umgang erziehen, ohne Verbote auszusprechen.

ESET deckt größte Windows-Schwachstellen auf

Jena (pts013/12.01.2015/11:15) – Der Security-Software-Hersteller ESET hat kürzlich einen Report veröffentlicht, für den Schwachstellen von Windows unter die Lupe genommen wurden. Während auch Microsoft Office und Windows-Treiber von Malware und Attacken betroffen waren, stellte sich heraus, dass der Internet Explorer 2014 nicht nur das häufigste Ziel von Angriffen war, sondern auch die meisten Schwachstellen aufwies.

Jeder Fünfte wird Opfer von Cyber-Spionage

Jena (pts013/05.12.2014/11:20) – Der Security-Software-Hersteller ESET rät Unternehmen zu einer verstärkten Sensibilisierung für Phishing-Attacken und damit einhergehend zu einer besseren IT-Weiterbildung. Nur so können die eigenen Mitarbeiter vor gezielten und gut getarnten Angriffen geschützt werden. Denn Attacken dieser Art sind mittlerweile geschickt auf ihre Zielgruppen zugeschnitten und nur mit großer Sorgfalt und Verständnis erkennbar.

ESET-Infografik (Copyright: ESET)

Sednit nutzt Malware auf USB-Sticks für Angriffe auf isolierte Computer

Jena (pts010/17.11.2014/11:30) – Forscher des IT-Sicherheitsspezialisten ESET haben eine perfide Angriffstechnik der Sednit-Cyber-Spionagegruppe aufgedeckt. Erst vor einem Monat hatten ESET-Experten auf www.WeLiveSecurity.de darüber berichtet, das Sednit maßgeschneiderte Exploit Kits für Angriffe auf verschiedene Institutionen in Osteuropa einsetzt. Jetzt warnen sie vor Win32/USBStealer, einem Tool, mit dem die Cyber-Kriminellen auch Rechner angreifen können, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Das erlaubt der Gruppe wirksame Angriffe auf Computer und Netzwerke, die physisch völlig isoliert sind.

Operation Windigo: 25.000 Unix-Server als Virenschleuder missbraucht

Jena/Bratislava (pts029/18.03.2014/15:15) – In Zusammenarbeit mit dem CERT-Bund, der Swedish National Infrastructure for Computing und anderen Instituten, haben ESETs Malware-Forscher einen Angriff von Cyberkriminellen aufgedeckt, die derzeit mehr als 25.000 Unix-Server weltweit kontrollieren.

Durch den Angriff, den die Sicherheitsexperten „Operation Windigo“ nennen, werden Server infiziert, die daraufhin Millionen von Spam-E-Mails versenden. Dafür haben die Kriminellen ein komplexes System an ausgeklügelten Malware-Komponenten entwickeln. Damit kapern sie Server, infizieren besuchende Computer und stehlen Informationen. Zu den Opfern von „Operation Windigo“ gehören unter anderem cPanel und kernel.org.

Gefahr durch mobile Malware

Safer Internet Day: ESET spendiert Lizenzen im Wert von rund 10 Millionen Euro

Jena (pts018/11.02.2014/14:00) – Angela Merkels Handy wurde abgehört und bei Gerhard Schröder war es allem Anschein nach nicht anders. Zugegeben, die wenigsten Deutschen rücken ins Visier von Lauschangriffen. Doch auch ihre Endgeräte sind willkommene Ziele für Hacker. Besonders betroffen sind Android-Phones.

Anlässlich des Safer Internet Days am 11. Februar 2014 verschenkt der Security Software-Anbieter ESET daher eine Millionen Lizenzen seiner kostenpflichtigen Sicherheitslösung ESET Mobile Security für Android im Gesamtwert von circa zehn Millionen Euro.