EU

http://de.statista.com/infografik/3233/direktinvestitions-bestaende-in-der-eu-von-investoren-aus-ausgewaehlter-staaten/

Wer in der EU investiert

2013 beliefen sich die Direktinvestitions-Bestände von Investoren außerhalb der EU auf rund 3,8 Billionen Euro innerhalb der Staatengemeinschaft. Rund 44 Prozent der Investitionen stammen aus den USA, gefolgt von der Schweiz. Die Arabischen Golfstaaten sind vergleichsweise gering vertreten, ebenso Russland und China – ohne Hongkong. Rund 900 Milliarden flossen zudem aus Offshore-Finanzzentren in die EU. Unter diesem Punkt fasst Eurostat 40 Länder zusammen, darunter europäische Zentren wie Liechtenstein oder Jersey, aber auch die Kaimaninseln oder Hongkong.

Offshore Firmengründung – wie geht das?

Die Gründungen von Offshore Gesellschaften erfreuen sich zunehmender Beliebtheit! Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Offshore Companies und wechseln mit ihrem Firmensitz in ein anderes Land. Natürlich wechseln sie nicht in jedes Land, das existiert, sondern nur in Länder mit sagenhaften Steuervorzügen, wie etwa St. Vincent, Belize oder Delaware.

Diyarbakır/Amed

„Let’s get work!“- Jugendarbeitslosigkeit und Diyarbakır/Amed

„Diyarbakır? Wie bitte? Was?“ – So ungefähr war die Reaktion mancher der Teilnehmenden, als sie den Namen dieser Stadt im Südosten der Türkei (Nordkurdistan) zum ersten Mal hörten.

Was den meisten ebenfalls unbekannt war, wird oft als „Kurdenproblem oder -thematik“ bezeichnet und ist der politische Hintergrund dieser Region, in der sowohl Kurden, Armenier, Assyrer/Aramäer als auch Türken leben und in der es seit vielen Jahrzehnten immer wieder Spannungen gibt: Schon der Name der Stadt ist umstritten: Von der Türkei seit 1937 als Diyarbakır bezeichnet, verwenden viele der dort ansässigen Kurden den Namen Amed für sie – auch als Protest gegen die Namensgebung seitens des türkischen Staates.

FMK-Tipps: Handy im Urlaub immer dabei

Wien (pts012/13.06.2013/10:20) – Auch im Urlaub spielt das Handy oder Smartphone eine wichtige Rolle. Die handlichen Alleskönner übernehmen vor allem die Aufgaben von MP3-Playern, Foto- und Videokameras und bieten die Möglichkeit, über soziale Netze die schönsten Urlaubserlebnisse mit Freunden und Familie quasi live zu teilen. Deshalb hat das FMK auch in diesem Jahr die Urlaubs-Tipps aktualisiert:

Trenkwalder International AG - Konferenz

Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit: Österreich als Best-Practice-Beispiel

Brunn a. Gebirge (pts014/26.04.2013/12:15) – Private Arbeitsvermittler, wie z.B. die Trenkwalder Gruppe, sorgen schon heute dafür, dass mehr als 6 Mio. junge Menschen in Europa in den Arbeitsmarkt integriert werden. Trotzdem gibt es vor allem in der CEE-Region Aufholbedarf, was die Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen und privaten Arbeitsagenturen anbetrifft. Österreich fungiert als Best-Practice-Beispiel für die Ausarbeitung einer EU-Empfehlung zu diesem Thema für Osteuropa.

Gerald Schwanzer

Safer Internet Day: Sicherheitsinitiative von UPC und EU

Wien (pts021/05.02.2013/14:55) – UPC und EU veröffentlichen Tipps und Video für Kinder und Eltern Mit wem sprechen Ihre Kinder online?“
UPC bietet Informationen für Kinder und Eltern zur verantwortungsvollen Mediennutzung unter www.upc.at/kindersicher.
UPC Austria veröffentlicht anlässlich des 10. Jahrestages der Safer Internet Day Initiative zusammen mit dem European Schoolnet (EUN) und der Europäischen Kommission das Video „Mit wem sprechen Ihre Kinder online?“ Das Video soll Eltern helfen, ihre digitale Erziehungskompetenz zu stärken und das nötige Wissen und die Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Kinder online zu schützen.

VÖB begrüßt neue EU-Rating-Verordnung

Berlin (pts027/16.01.2013/15:35) – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat die heutige Verabschiedung der Änderungen zur EU-Verordnung über Ratingagenturen durch das Europäische Parlament begrüßt.

„Wir unterstützen das Ziel der Europäischen Union, die Bedeutung der direkten Bezugnahme auf externe Ratings zu verringern. Dabei muss sich allerdings der höhere Aufwand für die Institute im Rahmen halten“, sagte VÖB-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans Reckers.

Die neue Verordnung führt unter anderem die Haftung der Ratingagenturen für grob fahrlässiges Fehlverhalten ein. Nicht bestellte Staatenratings dürfen in der Regel nur noch an drei von den Ratingagenturen vorab festgelegten Tagen im Jahr veröffentlicht werden. Die förmliche Annahme der neuen Verordnung durch den Ministerrat steht noch aus, dürfte aber angesichts der vorausgegangenen Einigung im Trilog nur noch ein formaler Akt sein.

Neue Bankenaufsicht darf nicht zum Wechsel von HGB zu IFRS führen

Berlin (pts019/13.12.2012/13:20) – Zur Einigung der europäischen Finanzminister über eine Bankenaufsicht durch die EZB erklärt der Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Christian Brand: „In weiten Teilen begrüße ich diesen Beschluss, wenngleich er natürlich in vielen Punkten einen Kompromisscharakter hat. Der Schwellenwert von 30 Milliarden Euro im Heimatland ist nicht nachvollziehbar und führt dazu, dass viel zu viele Banken der europäischen Aufsicht unterstellt würden. Die neue Form der Aufsicht darf auf keinen Fall dazu führen, dass Banken, die bisher nach HGB bilanzieren, nunmehr gezwungen werden, nach IFRS zu berichten. Nachdem das Thema der Bankenaufsicht nun abgehandelt wurde, müssen wir uns jetzt mit Augenmaß den anderen Themen der Bankenunion widmen. Auch hier gilt: Gründlichkeit vor Schnelligkeit bei einer klaren Berücksichtigung deutscher Interessen!“

SEE im Fokus mit Dr. Erhard Busek

SEE im Fokus: Chancen, Risiken und Ausblick mit Dr. Erhard Busek

Wien (pts014/20.09.2012/11:50) – TPA Horwath lud am 19. September zur Veranstaltung „SEE im Fokus: Chancen, Risken und Ausblick“ mit einer Key Note durch Herrn Dr. Erhard Busek, Präsident des Vienna Economic Forums, in Kooperation mit dem Vienna Economic Forum ein.

Leopold Kühmayer und Klaus Bauer-Mitterlehner – beide Partner bei TPA Horwath – freuten sich über die große Anzahl an Besucherinnen und Besuchern. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen, um sich den Vortrag „Chancen trotz Krise? Wirtschaftliche Perspektiven Südeuropas“ von Herrn Dr. Busek anzuhören.

VÖB fordert realistischen Zeitplan für EU-Vorhaben

Berlin (pts017/19.09.2012/12:15)- Mit Blick auf die zahlreichen aktuellen Brüsseler Regulierungsvorhaben für den Bankensektor fordert der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, praxisgerechte und realistische Zeitpläne. Der Verband bezieht sich dabei auf das Vorhaben der EU-Kommission, wesentliche Teile der neuen Eigenkapitalregeln (Basel III) sowie die erst kürzlich vorgeschlagenen neuen Bankaufsichtsstrukturen bereits 2013 einzuführen. „Qualität geht in jedem Fall vor Zeitplan und die Banken müssen eine realistische Chance haben, ein neues, komplexes Regelwerk mit ausreichender Frist in die Praxis umzusetzen“, sagte VÖB-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans Reckers.