EU

VÖB-Frühjahrs-Aktienmarktprognose

Berlin/Frankfurt am Main (pts016/27.03.2012/12:50) – Nach den erheblichen Kurssteigerungen an den Aktienmärkten der vergangenen Monate wird sich der Aufwärtstrend nach Überzeugung der Chefanalysten von BayernLB, Helaba, DekaBank, HSH Nordbank und Nord/LB in den kommenden Wochen verlangsamen, wie sie auf der VÖB-Aktienmarktprognose-Pressekonferenz heute in Frankfurt am Main erklärten. „Die hohe Liquiditätsversorgung am Markt, die nachgelassene Sorge über die Staatsschuldenkrise in Europa und die Erholung wichtiger Konjunkturindikatoren haben die Aktienkurse in den vergangenen Monaten getrieben“, sagten Dr. Jürgen Pfister (BayernLB), Dr. Ulrich Kater (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Stefan Gäde (HSH Nordbank) und Volker Sack (NORD/LB). Dieser Rückenwind nimmt nach Meinung der Experten der öffentlichen Banken nun aber ab.

DMVÖ Pressedialog am 1. Februar 2012

DMVÖ stellt Schwerpunkte für 2012 vor

Wien (pts023/01.02.2012/13:35) – Der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) präsentiert bei der Jahrespressekonferenz seine Pläne und Ziele für 2012. Neben dem Schwerpunkt auf wirtschaftlich nachhaltigen Erfolg mittels Dialog Marketing, kurz Direct Profit, steht aufgrund der geplanten EU- Datenschutzverordnung die Interessensvertretung und Informationsarbeit zu diesem komplexen Thema im Vordergrund. So setzt der DMVÖ alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel auf nationaler und EU Ebene ein, um die wirtschaftsfeindlichen und für viele Unternehmen der Dialog Marketing Branche existenzbedrohenden Verbote und Einschränkungen der EU-Datenschutzverordnung abzuwenden.

Schuldenkrise und keine Alternative? – Mit Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel und Hubert Aiwanger

Am 21.1.2012 um 18.00 Uhr in der Business-Lounge der Sparkassen-Arena in Kiel sprechen Prof. Dr. hc. Hans-Olaf Henkel und Hubert Aiwanger zu dem Thema.
Eintritt: 10,- €, ermäßigt 7,50 €
Kartenvorbestellung und nähere Infos unter www.fw-sh.de

Hans-Olaf Henkel ist der bekannteste und schärfste Kritiker der derzeitigen Verschuldungs- und Bankenrettungspolitik Deutschlands.
Der kompetente und populäre Wrtschaftsfachmann und ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ist wie kaum jemand anderes in der Lage, die Ursachen der Krise und Lösungswege zu ihrer Überwindung aufzuzeigen.

Josef Janisch, Vorstand cellent AG, AT

Innovative IT-Lösung für Politik-Design

Wien (pts022/17.10.2011/14:00) – FUPOL – Future Policy Modeling – so der Name des von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojekts, das die Bürgerbeteiligung erhöhen und den politischen Gestaltungsprozess revolutionieren soll. Ziel des soeben lancierten Projektes ist die Entwicklung einer innovativen IT-Lösung für Politikgestaltung unter Nutzung von Social Media. Das 9 Millionen Euro schwere Projekt mit einer Laufzeit bis 2015 wird von 17 internationalen Konsortialpartnern umgesetzt. Der Fokus des Projektes liegt auf der Stadtpolitik, die Lösung wird aber auf allen politischen Ebenen einsetzbar sein.

„In Zeiten steigender Politikverdrossenheit soll FUPOL soll dazu beitragen, die Bürger näher an die Politik zu bringen. Im Internet wird täglich eine Vielzahl an politischen Meinungen geäußert, die größtenteils ungenutzt bleibt. Mit unserer Software-Lösung wird es möglich sein, die Informationsflut im Internet zu analysieren und effektiv für die Gestaltung der Politik zu nutzen“, sagt Josef Janisch, Vorstand der cellent AG in Österreich als FUPOL-Konsortialführer.

Kooperation von Wissenschaft und Praxis: „Virtual Project Management Guidebook“

Salzburg (pts021/06.06.2011/13:45) – Dem Trend sich laufend ausweitender Zusammenarbeit von Unternehmen in Projekten rund um den Globus trägt das Handbuch „Virtual Project Management Guidebook“ Rechnung. Wissenschaftliche und anwendungsorientierte Erkenntnisse aus dem vor kurzem abgeschossenem EU-Projekt „Pool2Business“ wurden hier erfasst und von Mitgliedern des Projektteams unter der Führung der Fachhochschule Salzburg in englischer Sprache anwendergerecht aufbereitet.

Die große Chance des Deutschen Bundestages

Berlin (pts/17.03.2011/13:50)- Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel am 11. März 2011 in Brüssel der Umwandlung der Europäischen Währungsunion in eine Transferunion zugestimmt hat, ist es nunmehr an den Volksvertretern, darüber zu entscheiden, wie sie diesen Systembruch innerstaatlich umsetzen wollen. Im Vorfeld des „Eurogipfels“ jedenfalls erwartete der Bundestag „aus verfassungsrechtlichen, europarechtlichen und ökonomischen Gründen, dass gemeinsam finanzierte oder garantierte Schuldenaufkaufprogramme ausgeschlossen werden“.