Fremdunterbringung

Der Fall Eva Maria S.: Willkür und Schreckensherrschaft des Jugendamtes

Klagenfurt/Österreich (pts002/14.09.2013/14:15) – 2012: Der 12-jährige Rayen wird in der Schule misshandelt. Eva Maria S. hat ihre drei Kinder Rayen, Jamiro und Arkin selbst aufgezogen. Die beiden Kindesväter haben sie damit allein gelassen. Frau Mag. Deutsch vom Jugendamt und Herr Ferm, der Familienintensivbetreuer, suchen Eva Maria S. bei ihr zu Hause auf. Am gleichen Tag bricht sich Rayen die linke Hand beim Eislaufen. Die Lehrerin zwingt ihn, weiter eiszulaufen: „Mit den Händen tust du eh nicht eislaufen“. Einige Tage später zwingt dieselbe Lehrerin den Linkshänder Rayen, die Englisch-Schularbeit mit der rechten Hand zu schreiben. Rayen kommt heim, weint, erbricht, bekommt Fieber, leidet an Alpträumen. Er muss zum ersten Mal im Schuljahr krank gemeldet werden. Die erzwungene Englisch-Schularbeit ist angeblich in der Schule nicht mehr auffindbar. Eva Maria S. bringt ihren Sohn Rayen in einer anderen Schule unter.

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Der Fall Mara: Leidensweg eines österreichischen Mädchens

Wien (pts005/28.03.2013/07:00) – Stellungnahme von Sissi Kammerlander:

Im Zuge des Symposiums „Prävention von Missbrauch und Gewalt – ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“ im Februar im Haus der Industrie in Wien wurde unter anderen Aspekten der extensiven Kindesmissbräuche das Anliegen geäußert, Kindesmissbrauch, also jede Gewalt, insbesondere auch sexuelle Gewalt gegen Kinder, dürfe keinesfalls verharmlost werden.

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