Jugendamt

Der Fall Eva Maria S.: Willkür und Schreckensherrschaft des Jugendamtes

Klagenfurt/Österreich (pts002/14.09.2013/14:15) – 2012: Der 12-jährige Rayen wird in der Schule misshandelt. Eva Maria S. hat ihre drei Kinder Rayen, Jamiro und Arkin selbst aufgezogen. Die beiden Kindesväter haben sie damit allein gelassen. Frau Mag. Deutsch vom Jugendamt und Herr Ferm, der Familienintensivbetreuer, suchen Eva Maria S. bei ihr zu Hause auf. Am gleichen Tag bricht sich Rayen die linke Hand beim Eislaufen. Die Lehrerin zwingt ihn, weiter eiszulaufen: „Mit den Händen tust du eh nicht eislaufen“. Einige Tage später zwingt dieselbe Lehrerin den Linkshänder Rayen, die Englisch-Schularbeit mit der rechten Hand zu schreiben. Rayen kommt heim, weint, erbricht, bekommt Fieber, leidet an Alpträumen. Er muss zum ersten Mal im Schuljahr krank gemeldet werden. Die erzwungene Englisch-Schularbeit ist angeblich in der Schule nicht mehr auffindbar. Eva Maria S. bringt ihren Sohn Rayen in einer anderen Schule unter.

Nina und Lukas: Dramatischer Appell gegen Verschleppung von Kindern ins Ausland

Wien (pts011/25.07.2013/12:15) – Die Ehe geht in Brüche
Nina* ist 7 Jahre alt, Lukas* 14. Ihre Mutter Lara D.* steht vor den Trümmern einer siebenjährigen Horror-Ehe. Herr D. ist nicht der Vater von Lukas, trotzdem besteht er von Anfang an darauf, dass alle ihn Papa nennen. Der zukünftige Ex-Gatte bedroht die Familie: „Ich würde euch am liebsten umbringen, damit ich endlich Ruhe habe.“ Vor einigen Jahren war er mit dem Küchenmesser auf den Vater von Lukas losgegangen, doch auch vor Lara machte er nicht Halt. Sie konnte sich ins Badezimmer retten, seine Messerattacke durchbohrte die Badezimmertür. Lara fürchtet um ihr Leben. Jähzorn, krankhafte Eifersucht und hohe Gewaltbereitschaft verbirgt Herr D. hinter einer Fassade von Charme und gepflegtem Auftreten.

Der Fall Mara: Leidensweg eines österreichischen Mädchens

Wien (pts005/28.03.2013/07:00) – Stellungnahme von Sissi Kammerlander:

Im Zuge des Symposiums „Prävention von Missbrauch und Gewalt – ein gesamtgesellschaftliches Anliegen“ im Februar im Haus der Industrie in Wien wurde unter anderen Aspekten der extensiven Kindesmissbräuche das Anliegen geäußert, Kindesmissbrauch, also jede Gewalt, insbesondere auch sexuelle Gewalt gegen Kinder, dürfe keinesfalls verharmlost werden.

Victor ist frei: 10-jähriges Missbrauchsopfer endlich bei seiner Mutter

Wien (pts013/08.02.2013/13:40) – Sissi Kammerlander vom Verein „Victims Mission Charity“ informiert: Nach jahrelangem Kampf einer Mutter um ihr Kind und nach intensiver Unterstützung zahlreicher Helfer kommt Victor frei.

Rückblick: 2008 gesteht der damals 6-jährige Victor seiner Mutter, dass er sexuell missbraucht wurde. Der sexuelle Missbrauch wird vom AKH und von einer Zeugin bestätigt. Das Jugendamt wird in der Hoffnung auf Hilfe informiert, doch es beginnt ein Spießrutenlauf zwischen Jugendamt, Missbrauchstäter, Familiengerichten und diversen Kinderheimen.