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So war das Deutschlandwetter 2011

Deutschlandwetter – 2011 war zu warm und trocken – 2012 beginnt stürmisch

Wiesbaden (pts013/05.01.2012/15:30) – „Nachdem das Jahr 2010 zum ersten Mal seit 1996 kälter als im langjährigen Mittel war, hat die Wärme im vergangenen Jahr wieder voll zugeschlagen“, so das Fazit des WETTER.NET-Experten Dominik Jung.

Der Wiesbadener Diplom-Meteorologe hat für pressetext das Deutschlandwetter 2011 analysiert und kommt zu folgenden Ergebnissen: „Mit 9,6 Grad war 2011 um 1,4 Grad wärmer als im langjährigen klimatologischen Mittel. Als amtliches Mittel gilt dabei der Referenzzeitraum der Jahre 1961 bis 1990.

Gefährliches Pflaster

Ab 8. Juli ist das LVR-Römermuseum in Xanten ein „Gefährliches Pflaster“

Xanten (pts021/22.06.2011/12:25)- Xanten Alles klingt sehr aktuell: Wirtschaftskriminalität und Geldfälscherei im großen Stil. Einbruch am hellichten Tage. Überfall mitten in der Stadt. Mord und Totschlag. Entführungen mit Lösegelderpressungen. Vergewaltigungen… Eine große Ausstellung im LVR-Römermuseum in Xanten zeigt aber: Das ist alles „kalter Kaffee“. Das gab es alles bereits zur Römerzeit vor zweitausend Jahren. Auch wenn vieles damals in der Strafverfolgung und in der Rechtsprechung noch ganz anders war.

Eine Polizei im heutigen Sinne war nicht vorhanden. Eine Staatsanwaltschaft ebenso nicht. Die Römer verurteilten Straftäter zeit- und kostensparend: Haftstrafen gab es keine. Die Gefängnisse dienten nur zum Gewahrsam von Beschuldigten bis zu ihrem Prozess. Je nach Schwere des Deliktes wartete auf die Übeltäter im einfachsten Fall eine Geldstrafe. Schwerwiegendere Verbrechen wurden mit Verbannung, Prügelstrafen, lebenslanger Schinderei in Bergwerken/Steinbrüchen oder mit dem Tode bestraft. Letzteres erfolgte zur Abschreckung häufig öffentlich in Amphittheatern. Besonders grausam war die Vollstreckung der Todesstrafe durch Kreuzigung oder durch wilde Tiere, die die Verurteilten zerfleischten.

Am Wochenende bis 30 Grad – der Sommer wird wechselhaft

Wiesbaden (pts014/05.05.2011/11:05) – Die Nacht zu Donnerstag brachte wieder Frost bis minus 5 Grad, direkt am Erdboden kühlte es sogar auf minus 8 Grad ab (z.B. in Halle an der Saale, Berlin oder Emden). Damit haben die verfrühten Eisheiligen nun aber ihren Höhepunkt überschritten. In den kommenden Tagen geht es rasch Richtung Sommer.