Windenergie

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IG Windkraft: Windenergie in Kärnten – Stillstand bis in alle Ewigkeit?

St. Pölten (pts023/21.03.2016/12:00) – Heute endete die Begutachtungsfrist der Kärntner Windkraftstandorträume-Verordnung. Der vorgelegte Entwurf würde die derzeitige gesetzliche Lage, die einen Ausbau der Windenergie in Kärnten praktisch verunmöglicht, auf unbestimmte Zeit festschreiben. „Dies ist besonders enttäuschend, weil der 2014 im Landtag beschlossene Energiemasterplan eine Unterstützung des Windkraftausbaus erhoffen lies“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und appelliert an die Landesregierung diesen Verordnungsentwurf nicht zu beschließen und grundlegend, fachlich zu überarbeiten.

IG Windkraft: Politik gibt Windkraft einen Dämpfer

St. Pölten (pts010/23.12.2015/15:30) – Mit der heute bekannt gewordenen Verordnung für die neuen Ökostrom-Einspeisetarife für die nächsten zwei Jahre zeigt die Politik ihr wahres Gesicht, was erneuerbare Energien betrifft. „Die rund um Paris neu angekündigten Zielsetzungen für eine 100 %-ige erneuerbare Stromversorgung waren reine Sonntagsreden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, enttäuscht und setzt fort: „Zwischen Reden und Handeln besteht in der österreichischen Politik offenbar eine Riesendiskrepanz. Fakt ist, dass mit dieser Verordnung der Anfang einer neuen Windkraftflaute eingeläutet wurde.“

Windkraft in Niederösterreich

IG Windkraft gratuliert NÖ zu 100% erneuerbarer Stromversorgung

St. Pölten (pts027/05.11.2015/15:00) – Die erneuerbaren Energien erzeugen nun auch in Niederösterreich so viel Strom wie im Bundesland verbraucht wird. Ein Viertel davon ist Windstrom. „Die Windenergie bringt Niederösterreich aber nicht nur sauberen und umweltfreundlichen Strom, sondern hohe Wirtschaftsimpulse und Arbeitsplätze“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und gratuliert Niederösterreich zum Erreichen dieses Etappenziels.

IG Windkraft: EEÖ präsentiert Energiestrategie für Österreich

Wien (pts008/28.09.2015/11:10) – Bis 2030 müssen die erneuerbaren Energien 60% des Energieverbrauchs abdecken, fordert heute der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) bei der Präsentation der Eckpunkte einer Energiestrategie für Österreich. Darüberhinaus ist der CO2-Ausstoß um 60% zu reduzieren. Bis spätestens 2030 muss im Strombereich die Versorgung durch 100% erneuerbare Energien gewährleitet sein. „Für die Energiewende im Stromsektor ist der forcierte Ausbau der Windenergie unerlässlich“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Hierfür bedarf es aber langfristiger stabiler Rahmenbedingungen, die bis 2030 reichen.“

WEB Windenergie AG: Fortsetzung des erfolgreichen Wegs im 3. Quartal 2014

Pfaffenschlag (pts008/14.11.2014/10:05) – Die WEB Windenergie AG, mit circa 3.600 großteils privaten Aktionären Österreichs größte Bürgerbeteiligungsgesellschaft im Bereich Erneuerbare Energien, setzt mit den heute bekanntgegebenen Ergebnissen zum 3. Quartal 2014 erneut den erfolgreichen und profitablen Weg fort. So erreichte der Umsatz der ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres EUR 38,9 Mio, eine Steigerung um 15 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraums des Vorjahres. Möglich wurde das trotz der schwachen Windsituation durch die Inbetriebnahme mehrerer neuer Windparks. Das EBIT erreichte mit EUR 11,7 Mio ebenso eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 10,3 Mio.

TPA Horwath veröffentlicht Energie-Studie

Wien, Bukarest (pts012/02.07.2013/10:30) – TPA Horwath Rumänien und Schoenherr i Asociaii SCA freuen sich, die Veröffentlichung der Ausgabe 2013 des Berichts „Windenergie und andere erneuerbare Energiequellen in Rumänien“, der jüngsten und umfassendsten Analyse des Windenergiesektors in Rumänien, bekanntzugeben. Aus dem Bericht geht hervor, dass sich die installierte Windenergiekapazität in Rumänien im Jahr 2012 gegenüber 2011 um 94 Prozent erhöht hat, womit Rumänien hinsichtlich der 2012 installierten Kapazität europaweit an fünfter Stelle steht.