Mehr als Bitcoins - Trend zu Kryptowährungen hält an

Das Bitcoin-PrinzipLeipzig (pts014/16.04.2014/12:11) - Sicherlich beginnt die derzeitige Diskussion um den Bitcoin nicht erst mit den Insolvenzen von Bitcoin-Börsen wie Mt.Gox oder Flexcoin. Allerdings hat sie sich dadurch stark verändert: Inzwischen findet die Debatte in einer breiten Öffentlichkeit statt und wird bisweilen sehr emotional geführt. Kernthema: Die Vor- bzw. Nachteile der neuen Kryptowährungen. Während die eine Seite deren Vorzüge predigt, sehen Zweifler das Fundament des Finanzsystems gefährdet. Ein immenser Streit, den eine Innovation auslöst, die unterm Strich noch keine fünf Jahre alt ist. Wohin sich das System entwickelt, zeigt jetzt eine aktuelle Analyse des Fachportals Kreditkarte.net.

Die gesamte Analyse lässt sich unter www.kreditkarte.net/digitale-waehrung nachlesen.

Wie rasant die Entwicklung sein kann, zeigt sich darin, dass neun der 15 bekanntesten Kryptowährungen (zum Beispiel Infinitecoin, Megacoin oder Digitalcoin) erst im Jahr 2013 entstanden. In einem erweiterten Überblick steigt die kommende Generation digitaler "Münzen"-Anbieter in die Hunderte. Die Liste wächst fast täglich, da praktisch jeder sein eigenes Geld platzieren kann. Die nötigen Tools und Basiskenntnisse sind längst online verfügbar. Dieser Trend ruft selbstverständlich Kritiker auf den Plan: Es fehlen einheitliche Standards, so der Konsens.

Regelmäßig Neuigkeiten rund um den Bitcoin und andere Kryptowährungen sind auch im Newsbereich auf www.kreditkarte.net/news nachlesbar.

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Quelle: www.pressetext.com/news/20140416014
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