Tag: 18. Mai 2011

Unternehmen Krankenhaus: Neue Kongressmesse med.Logistica startet in Leipzig

Leipzig (pts020/18.05.2011/13:30) – „Die med.Logistica ist eine neue Facette im Leipziger Messegeschehen. Sie verbindet innovative Entwicklungen von Gesundheitswirtschaft und Logistik, die beide in Sachsen ein besonders hohes Wachstums- und Entwicklungspotenzial haben“, sagte Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, heute zur Eröffnung der med.Logistica – Kongress für Krankenhauslogistik mit Fachausstellung in Leipzig. „Wir wissen viel über die medizinischen Möglichkeiten in unseren Krankenhäusern, aber noch nicht genug über das Unternehmen Krankenhaus. Die logistischen Prozesse umfassen rund ein Fünftel der Arbeitszeit des Krankenhauspersonals und sichern eine Vielzahl von Qualitätsstandards.“

„Motorentausch allein ist zu wenig“

Berlin. (pts019/18.05.2011/13:15) – Das Regierungsprogramm Elektromobilität, das Schwarz-Gelb am Mittwoch verabschiedet hat, leidet nach Einschätzung der Allianz pro Schiene an perspektivischer Blickverengung. „Die Regierung ist nicht gut beraten, nur zwei Tage nachdem die Autoindustrie ihre Forderungen aufgestellt hat, sofort eine hastige Subventionszusage zu geben“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. „Alles, was die Bundesregierung erforschen will, läuft auf einen Motorentausch beim Auto hinaus“, sagte Flege. „Das ist viel zu wenig, um eine Verkehrs- und Energiewende anzustoßen.“

Deutschlands Zeugen der ersten Globalisierung

Bad Nauheim (pts018/18.05.2011/13:05)- Buchführung, bargeldloser Zahlungsverkehr oder das Postwesen sind liebgewonnene Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens. Zu den Ursprüngen dieser mittelalterlichen Innovationen, aber auch zu wehrhaften Mauern, Toren und Türmen führt eine neue Reiseroute in das Zeitalter der Hanse. „Die Städtegemeinschaft `Deutschlands historische Städte´ umfasst 13 Mitgliedsstädte und kann als moderner Städtebund gesehen werden, welcher Reisende aus aller Welt an das reiche kulturelle Erbe Deutschlands heranführt“, erklärt Björn Rudek, Geschäftsführer der Städtegemeinschaft. Gemeinsam stehen die Städte für Orte, in denen sich wichtige Etappen deutscher, aber auch Wendepunkte europäischer Geschichte ereignet haben.

agenda2011-2012.de – ein Rettungsschirm von 1,2 Billionen Euro, Made in Germany

Lehrte (pts015/18.05.2011/11:45) – Ein Jahr Agenda 2011 – 2012: Ein bemerkenswerter und außergewöhnlicher Geburtstag. Aus einer kleinen feinen Community entwickelte sich ein erfahrenes Krisen-Management. Im Mai 2010 stellten wir der Öffentlichkeit ein sozial verträgliches und nachhaltiges Konzept zum Abbau der Staatsschulden, mit einem jährlichen Volumen von 110 Milliarden Euro, vor.

Ein Weltmarktführer aus Immenstaad mit einzigartigem Steinpark

Immenstaad (pts014/18.05.2011/11:25) – Das Bundesland Baden-Württemberg ist reich an Firmen, die weltweit führend sind. Eine davon hat ihren Sitz in Immenstaad am Bodensee. Sie heißt Draenert Studio GmbH und ist eine Manufaktur für hochwertige Designmöbel. Exemplare wie der legendäre „Frankfurter Schrank“ sind in Japan, Amerika oder in Europa in zahlreichen Museen zu bestaunen, z.B. im Victoria & Albert Museum in London, im Metropolitan Museum of Art in New York oder im Nationalmuseum in Tokio. In diesem Monat präsentierte Dr. Patric Draenert, der das Familienunternehmen in zweiter Generation leitet, mit großem Erfolg seine neuen Produkte auf der Fachmesse International Contemporary Furniture Fair in New York.

OpenScape Office MX ausgezeichnet mit Unified Communications Award

Wien (pts013/18.05.2011/11:10) – Das US-Magazin „Unified Communications“ hat gewählt – und Siemens Enterprise Communications darf sich über insgesamt drei Awards freuen. Neben Auszeichnungen für die OpenScape UC Suite 2011 und den OpenScape UC Server 2010 erhielt das Unternehmen den „Product of the Year Award“ für die erst kürzlich angekündigte KMU-Lösung OpenScape Office MX.

Biotechnologische Pflanzenschutzmittel – Kombination von Natur und Technik

Tulln/Konstanz (pts009/18.05.2011/10:30) – Eine neue Generation von Fungiziden ist auf dem Markt: Biotechnologische Pflanzenschutzmittel. Sie bilden keine chemisch-synthetischen Rückstände auf Obst und Gemüse und sie sind ungefährlich für Mensch und Tier. So entsprechen sie dem Konsumentenwunsch nach gesunden und umweltfreundlich produzierten Nahrungsmitteln.

Der Wirkmechanismus dieser Biotechnologie: „Aus der Natur isolierte, gentechnisch nicht veränderte Mikroorganismen werden im eigenen Technikum in großen Edelstahltanks als Submerskultur unter sterilen Bedingungen vermehrt, danach erfolgt im Labor eine strenge Qualitätskontrolle. Das fertige Produkt ist ein wasserdispergierbares Granulat, 1g davon enthält 5 Milliarden lebensfähige Zellen. „Diese Mikroorganismen blockieren als hochwirksame Antagonisten gezielt Schaderreger“, erklärt Univ. – Prof. Herbert Danner, Produktionsverantwortlicher und Mitbegründer von bio-ferm (www.bio-ferm.com) . Sie besiedeln die Pflanzenoberfläche und verdrängen so die Pathogene.“ Seit 2004 arbeitet das österreichische Unternehmen bio-ferm in Tulln, Niederösterreich gemeinsam mit der Universität Konstanz an der Entwicklung dieser innovativen Methode. Die biotechnologischen Pflanzenschutzmittel sind hochwirksam, wettbewerbsfähig und umweltfreundlich – eine intelligente Kombination von Natur und Technik. Die Produktvorteile liegen auf der Hand: keine Resistenzen, keine Gefahr für Mensch und Tier, keine Nützlingsgefährdung, GVO-frei hergestellt und auch für IP- und Bio-Betriebe zugelassen.

Österreichische Golfclubs setzen auf eyepin eMarketing

Wien (pts007/18.05.2011/10:00) – eyepin ist offizieller eMarketing-Partner der Österreichischen Golfclubs. Rechtzeitig vor der Eröffnung der diesjährigen Golfsaison hat der Österreichische Golfverband ÖGV einen Rahmenvertrag mit eyepin zur Ausstattung der Golfclubs mit der Kommunikations-Software von eyepin unterzeichnet.

Parallelaktion Kunst – Nachlese zur Kunstmesse

Wien (pts005/18.05.2011/08:10) – Elf Tage lang hat der Kunstraum Anfang Mai mit der „Parallelaktion Kunst“, einer kleinen, aber feinen Kunstmesse, starke Akzente in der Wiener Kunstszene gesetzt. Zum Abschluss wurden am Sonntag drei Kunstwerke unter allen Besuchern der Ausstellung verlost. Den 3. Preis (ein Bild von Erika Seywald) hat Doris Taussig gewonnen. Der 2. Preis (eine Fotoarbeit von Ty Waltinger) ist an Harald Zehetgruber gegangen. Und den Hauptpreis im Wert von 1.000 Euro (ein Bild von Ernst Zdrahal) hat Marion Stefaner gewonnen. Ab sofort läuft die Nachlese zur Parallelaktion: virtuell auf www.kunstsammler.at und real im Kunstraum der Ringstrassen Galerien, wo ein Teil der Messe-Ausstellung noch bis 31. Mai besichtigt werden kann.