Tag: 11. August 2015

Entschieden pro Holzfertigbau

Einsatz an der Schnittstelle

Ostfildern (pts009/11.08.2015/10:15) – Diese Initiative ist in Deutschland und Europa einzigartig: Damit Bauherren und ihre Familien in ihrem neuen Holzfertighaus nachweislich gesund und sicher wohnen, bildet der Deutsche Holzfertigbau-Verband (DHV) Qualitäts-Koordinatoren aus. Zu ihren Aufgaben zählt die zielgerichtete Optimierung der Materialauswahl sowie die Anpassung der Abläufe in der Produktion.

Mit gutem Beispiel voran zu gehen, ist für Otto Kitzlinger, Vorstandsmitglied im Deutschen Holzfertigbau-Verband, selbstverständlich. Für sein eigenes Unternehmen hat er einen langjährigen Mitarbeiter zum Qualitäts-Koordinator ausbilden lassen: Herbert Schuler, der ganz im Sinne des DHV-Konzepts bei KitzlingerHaus gelernt und dort auch seine Gesellen- und Meisterprüfung im Zimmererhandwerk abgelegt hat, befasst sich mit verschiedensten Aspekten der Herstellung hochwertiger Holzfertighäuser. Die Eigenschaften fast aller im Werk verarbeiteten Bauprodukte kennt Zimmermeister Schuler daher aus dem Effeff.

Konkrete Gehaltsangaben in Stellenanzeigen etablieren sich

Linz (pts006/11.08.2015/09:00) – Seit fast 4,5 Jahren sind Stellenanzeigen in Österreich per Gesetz mit Gehaltsangaben zu versehen. Bereits zum dritten Mal analysiert die auf Vertriebspositionen spezialisierte Personalberatung Xenagos, wie Firmen damit umgehen. Das überraschende Ergebnis: Es hat zwar Jahre gedauert, aber es zeichnet sich tatsächlich Transparenz ab.

In Folge einer Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes sind seit dem 01.03.2011 Gehaltsangaben in Stellenanzeigen Pflicht. Da wenige Themen Jobsuchende mehr interessieren als das liebe Geld, handelt es sich um eine Regelung, die anfangs viel Aufsehen erregt, in der Praxis aber in den ersten Jahren nichts geändert hat. Seit Einführung der Angabenverpflichtung analysiert die Personalberatung Xenagos in regelmäßigen Abständen, ob und wie Unternehmen Gehaltsangaben vornehmen und inwieweit diese dem Ziel der Transparenz dienlich sind. Die Stichprobenanalyse wertet Print- und Online-Anzeigen zu Fach- und Führungspositionen vornehmlich im Vertrieb im Erhebungszeitraum 01.07.2015 bis 15.07.2015 aus. Langsam zeichnet sich ein Trend zu mehr Transparenz ab.

Infografik: 61 Prozent der Deutschen shoppen im Netz | Statista

61 Prozent der Deutschen shoppen im Netz

61 Prozent der Bundesbürger kaufen laut Daten des Statistikamts der Europäischen Union (Eurostat) Waren und Dienstleistungen im Netz. Damit gehört Deutschland zu den eCommerce-Affinsten Ländern der EU. Den höchsten Online-Shopper-Anteil an der Gesamtbevölkerung können indes mit 72 Prozent die Briten für sich reklamieren. Generell ist eCommerce in den nördlichen Ländern offenbar populärer als in wärmeren Gefilden wie Griechenland (20 Prozent) oder Italien (15 Prozent). Bezogen auf die gesamte EU liegt der Anteil der eCommerce-Nutzer bei 41 Prozent.