Tag: 29. Oktober 2015

Theo van der Burgt

Verdiente Sterne für besondere Qualitätsleistungen im Haus- und Wohnungsbau

Ein Bewertungssystem, ähnlich dem online-Kauf oder den Urlaubs-Portalen, gibt es mit dem BAUHERREN-PORTAL seit 2015 auch im Haus- und Wohnungsbau, zum Glück für Bauinteressenten und Haus- und Wohnungsbau-Unternehmer.

Interessenten direkt zu Spitzenanbietern führen

Die Qualitätsgemeinschaft ifb Institut und BAUHERRENreport entwickelte die Plattform für Bauinteressenten und Spitzenanbieter als professionelles Empfehlungskonzept. Hierdurch werden unbedarfte Interessenten auf direktem Wege zu umsichtig geprüften Haus- und Wohnungsbauern geführt.

Bauherren-Portal

Hausbau-Erfahrungen: Mit bestechender Anbieter-Qualität immer eine Nase voraus

Wie würden Sie entscheiden, wenn Sie folgende, alternative Auswahlmöglichkeiten für einen Handelsartikel, sagen wir ein Computerkabel, haben: Händler A bietet ihn für € 7,90 an, ein alternativer Lieferant sogar für € 5,80. Klar, Sie nehmen den Zweiten! Was aber, wenn dieser Lieferant eine Zuverlässigkeitsbewertung von 75% hat? Dann war‘s das und Sie nehmen den, der bei 98% aufwärts liegt, egal ob der nun ein paar Euro teurer ist, oder nicht? Klar, so machen wir es doch alle!

Bauherren-Portal

Mit Vertrauenssiegel zu Hausbau-Erfahrungen Bauinteressenten Entscheidung erleichtern

Gütesiegel mit Substanz sind nicht nur im Online-Shopping auf dem Vormarsch, unbestritten. Das Vertrauen, das sie über die Lieferung und Leistung eines Anbieters transportieren und die Liefer- und Qualitäts-Gewähr, die sie für den Interessenten ausstrahlen, sind bestechend, sofern sie ausreichend Substanz liefern. So auch im Haus- und Wohnungsbau!

Anonyme Bewertungen sind wertlos

Wir wissen aus vielen Bauherren-Befragungen, wie sinnlos es ist, anonyme Bewertungen zu liken, posten oder gar auf der Homepage auf solche Plattformen darauf zu verweisen.

Titelseite "Nachrichtentechnik" (Foto: Vogel Business Media)

Neuauflage „Nachrichtentechnik“

Würzburg (pts018/29.10.2015/11:30) – Die Nachrichtentechnik gehört zu den Fachgebieten mit hohen wirtschaftlichen Zuwachsraten und internationaler Bedeutung. Für die durch hohe Spezialisierung geprägten und immer arbeitsteiligeren Herstellungsprozesse der Industrie hat der Datenaustausch große Bedeutung. In diesem Buch werden neben den grundlegenden Theorien wichtige Anwendungsbereiche der Nachrichtentechnik praxisgerecht und leicht verständlich dargestellt und an Beispielen erläutert.

Studierende, Ingenieure, Techniker und Meister können das Buch für einen erfolgreichen praxisbezogenen Einstieg in die modernen Verfahren der Nachrichtentechnik nutzen. Anhand von Lernziel-Tests mit Lösungen im Online-Service InfoClick können die Anwender jederzeit ihren Wissensstand überprüfen.

Podiumsdiskussion am 28.10.

Studie: Potenzial von Studierenden mit Migrationshintergrund bleibt oft ungenützt

Wien (pts019/29.10.2015/11:35) – FH Technikum Wien präsentiert gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien Studie zu Einflussfaktoren von Migration auf Studium und Arbeit

  • Podiumsdiskussion: Potenziale von Migranten bleiben vielfach ungenützt

Die Fachhochschule Technikum Wien präsentierte gestern gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien die Ergebnisse der Studie „Zur Situation von berufstätigen Studierenden mit Migrationshintergrund an der FH Technikum Wien“ im Rahmen einer Podiumsdiskussion. „Sprache, Kenntnis anderer Kulturen und hohe Leistungsbereitschaft – das sind die größten Potenziale von Studierenden mit Migrationsgrundhintergrund“, so FH-Prof. Priv.-Doz. Dr. Martin Lehner, Vizerektor für Lehre an der FH Technikum Wien, zu den Ergebnissen der Studie.

Infografik: Nur wenige Firmen übernehmen Fortbildungskosten vollständig | Statista

Nur wenige Firmen übernehmen Fortbildungskosten vollständig

Laut einer repräsentativen Bitkom-Befragung unter 306 Personalverantwortlichen in Unternehmen aller Branchen ab 50 Beschäftigten sind 76 Prozent der Unternehmen der Ansicht, dass es sehr wichtig oder wichtig für die Firma sei, dass Ihre Fachkräfte kontinuierlich bei IT-Themen dazulernen. Gleichwohl: Bei der Fortbildung sparen viele. Nur 14 Prozent der Unternehmen übernehmen die Kosten für Fortbildungen und lassen ihre Mitarbeiter diese in der Arbeitszeit absolvieren. Bei 40 Prozent werden zwar Kosten übernommen, jedoch keine Arbeitszeit zur Verfügung gestellt. In 34 Prozent der Firmen ist es genau andersherum. Neun Prozent stellen weder Zeit noch Geld bereit. (Die weitere Abweichung zu 100 Prozent basiert auf sonstigen Regeln beziehungsweise der Rundung.)