Tag: 25. Mai 2016

Ransomware-Leitfaden von ESET (Bild: ESET)

Erpressungs-Trojaner: ESET veröffentlicht Leitfaden zum Schutz vor Ransomware

Jena (pts033/24.05.2016/13:00) – Der europäische Security-Software-Hersteller ESET (www.eset.com/de) veröffentlicht einen kostenfreien Leitfaden zum Schutz vor heimtückischen Erpressungs-Trojanern wie TeslaCrypt oder CryptoLocker. Das zehnseitige Dokument trägt den Titel „Ransomware: Wie Sie Ihr Unternehmen vor erpresserischer Malware schützen“ (Download: goo.gl ) und zeigt häufig genutzte Angriffsvektoren auf. Der Ratgeber beinhaltet neben einem Leitfaden zum Schutz von Systemen und Daten im Unternehmen auch ein Notfallhandbuch – dieses zeigt auf, wie sich eventuelle Folgen im Falle einer Ransomware-Infektion um ein Vielfaches begrenzen lassen.

Studie globale Softwarenutzung

Rückläufiger Trend: 22 Prozent der Software wird in Deutschland ohne Lizenz genutzt

München (pts009/25.05.2016/09:30) – Anwender in Deutschland setzen trotz nachweislicher Sicherheitsrisiken immer noch unlizenzierte Software in hohem Maße ein. Zu diesem Ergebnis kommt die BSA | The Software Alliance in ihrer aktuellen weltweiten Untersuchung der Softwarenutzung. Die Untersuchung mit dem Titel „Vorteile der Lizenztreue“ („Seizing Opportunity Through License Compliance“) zeigt, dass in Deutschland 22 Prozent der gesamten Software nicht lizenziert sind. Dies ist im Vergleich zur letzten Studie im Jahr 2013 allerdings ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Die Ursachen für diese Verringerung waren unter anderem ein geringerer Absatz bei verkauften PCs an Privatanwender, die wachsende Verbreitung von SAM (Software Asset Management) und die Zunahme von Abo-Modellen bei der Softwarenutzung. Der Wert der unlizenziert eingesetzten Software beträgt 1,5 Milliarden Euro.

Infografik: Click & Collect hat noch Luft nach oben | Statista

Click & Collect hat noch Luft nach oben

Click & Collect meint, dass ein Produkt online gekauft, aber in einem stationären Einzelhandelsgeschäft abgeholt wird. In Deutschland haben fast zehn Millionen Internetnutzer schon mal von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Das geht aus einer aktuellen Befragung des Statista Digital Market Outlooks hervor. Die meistgenutzten Warenkategorien für Click & Collect sind „Bekleidung & Schuhe“ und „Unterhaltungselektronik & physische Medien“. Indes hat diese Art des Shoppings noch viel Luft nach oben. Gründe gegen die Nutzung sind unter Anderem weite Wege zum nächsten Laden, fehlende Click & Collect-Angebote der bevorzugten Shops oder unpassende Ladenöffnungszeiten.