Computer – Technik – Internet

AIT und VRVis präsentierten heimische Visualisierungs- und Bildverarbeitungstechnologien

Wien (pts015/15.05.2015/18:05) – Am Mittwoch und Donnerstag, dem 29. und 30. April, fand im Tech Gate Vienna die Technologieausstellung „Sehen und Verstehen – Bilder die uns entscheiden helfen“ statt, eine „Leistungsschau“ modernster Visualisierungs- und Bildverarbeitungstechnologien, die vom AIT Austrian Institute of Technology und dem VRVis Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH gemeinsam mit und für die heimische Industrie entwickelt wurden. Den Beginn markierte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und öffentlicher Hand. Am Podium diskutierten Mag. Ulrike Huemer (CIO der Stadt Wien), Holger Leibmann (Zumtobel Lighting GmbH), Dr. Michael Fischer (Bombardier Transportation), Dr. Herbert Pfab (Liebherr) und Mag. Johannes Höhrhan (Geschäftsführer der IV Wien). Das Impulsreferat wurde von Mag. Dr. Jürgen Janger vom WIFO gehalten.

Schnapsen-App knackt 500.000-Downloads-Marke

Wien (pts011/13.05.2015/08:05) – Als 2011 im App Store die erste Version von „Schnopsn“ veröffentlicht wurde, hatte keiner beim Wiener Mobile-Gaming-Start-Up DonkeyCat erwartet, dass die Marke von insgesamt 500.000 Downloads – wie nun Anfang Mai geschehen – übertroffen werden könnte. Seit der ersten Version hat sich einiges getan: „Schnopsn“ ist mittlerweile online und plattformübergreifend auf iOS, Android und Facebook spielbar. Mehr als 20.000 „Bummerl“ werden täglich unter tausenden aktiven Nutzern ausgeschnapst.

Messenger-Apps verdrängen SMS

22,5 Milliarden SMS haben die Deutschen laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr verschickt, das entspricht einem Rückgang von rund 41 Prozent. Damit ist das Kurznachrichtenvolumen das zweite Jahr in Folge stark eingebrochen. Noch bis vor zwei Jahren legte die Zahl der in Deutschland verschickten SMS Jahr für Jahr deutlich zu. 2012 waren es mit 59,8 Milliarden SMS noch fast dreimal so viele. Der deutliche Rückgang ist vor allem der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und der damit einhergehenden Nutzung von Messenger-Apps wie WhatsApp geschuldet.

Technologen mit „Elastic Computing“

Wien (pts005/08.05.2015/08:00) – Wie werden sich Internet und Computer in zehn oder zwanzig Jahren verhalten? „Elastisch“, meint Schahram Dustdar von der TU Wien bei einer Podiumsdiskussion des Technologenverbands. Denn Trends wie Cloud und „Internet of Things“ werden die Computeranlagen im Hintergrund bald überlasten. Mit „Elastic Computing“ kann sich die Rechenleistung dem Bedarf anpassen. Dustdar, ein Linzer mit persischen Wurzeln, konnte dieses Modell in Dubai bereits praktisch erproben.

Private Daten besser schützen: ESET zeigt Alternativen zu Passwörtern

Jena (pts023/07.05.2015/13:00) – Das „Internet-Urgestein“ Passwort kommt sprichwörtlich in die Jahre. Immer mehr Datendiebstähle gehen auf sein Konto. Doch es gibt pfiffige Alternativen: Neue Methoden wie die bereits verfügbare Zwei-Faktor-Authentifizierung oder virtuelle Tokens schützen sensible und private Daten deutlich besser. Der Security-Software-Hersteller ESET gibt darüber hinaus einen Ausblick, welche Technologien das Passwort in Zukunft ablösen könnten.

FMK: Brunner Bürgerinitiative schürt Ängste mit Fehlinformationen

Wien (pts017/06.05.2015/10:50) – Der geplante und von der Gemeinde Brunn am Gebirge in Niederösterreich genehmigte Bau der Mobilfunkstation veranlasst eine Brunner Bürgerinitiative, mit definitiv falschen Schreckensszenarien Bürgerinnen und Bürger einzuschüchtern.

In einem Infoblatt der Bürgerinitiative werden Behauptungen als Fakten dargestellt, die nicht nur falsch, sondern im Sinne des Factsheets 296 der Weltgesundheitsorganisation unverantwortlich gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sind.

Komplexe IT-Infrastrukturen einfach durchblicken

Wien (pts005/04.05.2015/07:30) – Bacher Systems hat ein neuartiges IT-Infrastruktur Management-Portal entwickelt, mit dem Kunden sämtliche IT-Komponenten einfach in einer gemeinsamen Oberfläche verwalten, überwachen und analysieren können. Das „Bacher Integrated Management“-Portal mit dem klingenden Kurznamen BIM sammelt die Daten von sämtlichen IT-Komponenten, die bei Bacher Systems unter Wartung stehen, aus den verschiedenen Quellen und fügt sie als aussagekräftige Informationen in einer übersichtlichen Web-Plattform zusammen. Durch automatisiertes Aggregieren und Korrelieren der verschiedensten Daten sind sehr schnell aufschlussreiche Analysen möglich – das bisher oft notwendige manuelle Zusammenstellen von Daten aus diversen Systemen hat somit ein würdiges Ende gefunden.

Mit HEROLD MDOnline Conversion die eigene Zielgruppe noch besser kennenlernen

Mödling (pts027/04.05.2015/14:05) – Mit MDOnline (Marketing Daten Online) Conversion hat der Datenspezialist HEROLD seine praktische Plattform für Firmendaten um ein interessantes Feature erweitert. Über die neue Funktion erhalten Betreiber von Websites oder Landingpages wichtige Erkenntnisse für die Analyse ihrer Zielgruppe.

MDOnline Conversion schlägt eine Brücke zwischen Online- und Offline Welt und bringt Firmen, die im B2B-Bereich tätig sind, die Erkenntnis, aus welchen Branchen bzw. aus wie großen Unternehmen jene Menschen kommen, die sich auf ihrer Website über ihre Produkte bzw. Dienstleistungen informieren.

SAS stellt SAS Data Loader for Hadoop kostenfrei zur Verfügung

Wien (pts016/29.04.2015/11:58) – SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, stellt SAS Data Loader for Hadoop ab sofort auch in einer kostenfreien Version bereit. Die Lösung gewährleistet sicheren Zugang zu Daten in Hadoop und vereinfacht Datenintegration und -qualität. Mit SAS wird das beliebte Open-Source-Framework businessfähig und bereit für den Einsatz in Big-Data-Umgebungen.

Hitachi Data Systems stellt Lösungen für Software-defined Infrastructure vor

Wien (pts011/29.04.2015/10:15) – Hitachi Data Systems (HDS), eine hundertprozentige Tochter der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), kündigt in Bezug auf seine Technologieführerschaft im Bereich von Software-defined Infrastructures (SDI) einen Sprung nach vorn an. Kunden können ihre IT vereinfachen und Daten von den Beschränkungen traditioneller Hardware und Ortsgebundenheit befreien, sodass sie für alle bestehenden und zukünftigen analysegesteuerten Workloads leichter zugänglich sind. Das neue, erweiterte Angebot wurde mit dem Ziel entwickelt, Kunden Informationszugriff auf einer höheren Ebene zu ermöglichen.

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